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Türkei: Studentenwohnheime mit Männern und Frauen seien "Keimzelle für Terrorismus"

Vor einigen Tagen sorgte der islamisch-konservative türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit der Forderung, männliche und weibliche Studenten in den Wohnheimen zu trennen, für Empörung (ShortNews berichtete).

Nun gab der türkische Innenminister Muammer Güler der Diskussion neue Nahrung indem er behauptete, dass Studentenwohnheime, in denen Männer und Frauen unter einem Dach leben, "Keimzellen für Terrorismus, Prostitution und Kriminalität" seien.

Oppositionspolitiker werfen der regierenden AKP vor, eine schrittweise Islamisierung der Türkei zu betreiben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Trennung, Terrorismus, Geschlecht, Wohnheim, Keimzelle
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 13:09 Uhr von Kamimaze
 
+29 | -6
 
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Schrecklich, was in einem angeblich zivilisierten Land so passiert!
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09.11.2013 13:13 Uhr von sooma
 
+20 | -6
 
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Schrecklich, was in einem angeblich zivilisierten Land so passiert!
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09.11.2013 13:22 Uhr von daiden
 
+13 | -4
 
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Ich finde es sollten noch viel mehr User solche News posten, um diesen arroganten Hetzer mit sein eigenen Waffen zu schlagen :)
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09.11.2013 13:54 Uhr von Borgir
 
+8 | -4
 
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Hinterwäldler. Sorry, aber so Rückständig kann man doch nicht mehr sein.
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09.11.2013 14:23 Uhr von Arne 67
 
+1 | -1
 
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Womit Sie ja auch in der Türkei recht haben.....

Nur liegt das halt nicht daran das Sie Männer und Frauen mischen oder wie Sie es wollen trennen , sondern an deren Einstellung bzw. Politik.
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09.11.2013 15:27 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -1
 
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Der hat eh eine ausgeprägte Paranoia!!!
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09.11.2013 15:56 Uhr von La Forge
 
+1 | -1
 
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Es wird immer lächerlicher mit dem Typen!

Nachdenklich stimmt mich jedoch, warum sich die Türken das gefallen lassen!?
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09.11.2013 16:12 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+4 | -4
 
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@ La Forge:

Er wurde mehrheitlich gewählt, offenbar stehen viele Türken der Errichtung eines islamischen Gottestaates in der Türkei offen gegenüber.

Das ist aber das Problem fast aller islamischen Staaten: wo es freie Wahlen gab, haben fast immer die Islamisten gewonnen (Tunesien, Ägypten, Palästina,...), einer liberalen, gebildeten Minderheit steht eine eher bildungsferne, dafür aber religiöse Mehrheit gegenüber, welche im Schnitt natürlich viel mehr Kinder in die Welt setzt.

Im Kleinen konnte man das auch Mitten in Europa im Kosovo beobachten: durch Vielkinderei wurden die Albaner plötzlich zur Mehrheit und verdrängten die Serben aus ihrer angestammten Heimat.

In einigen deutschen Großstädten wird das nicht anders enden: ich schätze mal, in nicht einmal 50 Jahren werden die Deutschen in ihrem eigenen Land zur Minderheit...
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09.11.2013 23:38 Uhr von ConnySan
 
+1 | -2
 
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Man könnte hier "Ohne Worte" schreiben.

Aber nun gut.
Man muß immer bedenken das es streng gläubige Islamisten gibt und welche die der westlichen Weltanschauung und nicht so streng Gläubig sind.

Und da ist es nunmal kein Wunder, das es in solchen Ländern solche Reibereien zwischen diesen Gruppen gibt.
Da die Türkei in die EU will, sollte sie den richtigen Mittelweg finden. in den 50er und 60er Jahren gab es auch in Deutschland in einigen Schulen, eine Strnge Trennung zwischen Jungen und Mädchen Schulen.

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