09.11.13 12:19 Uhr
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Türkei: Nach Kopftuch im Parlament jetzt auch Hosen erlaubt - CHP stimmte dagegen

Nachdem im türkischen Parlament das Kopftuchverbot aufgehoben wurde, hat man nun auch die Aufhebung des Verbots für das Tragen von Hosen durch Frauen erreicht.

Der Vorschlag kam von der regierenden Partei AKP. Der Gesetzesvorschlag wurde nach einer Diskussion von der Verfassungskommission angenommen.

Obwohl die Anfrage an die AKP bezüglich des Hosenverbots durch die Oppositionspartei CHP kam, stimmte diese gegen den Regierungsvorschlag. Die CHP wollte, dass der bereits vorliegende eigene Vorschlag angenommen wird und argumentierte, dass der neue Vorschlag unnötig sei.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Verbot, Parlament, Hose, Kopftuch
Quelle: dtj-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 13:14 Uhr von sooma
 
+3 | -2
 
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Ach, egal...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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09.11.2013 13:32 Uhr von Faceried
 
+4 | -2
 
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"Die CHP wollte, dass der bereits vorliegende eigene Vorschlag angenommen wird und argumentierte, dass der neue Vorschlag unnötig sei."

Das heißt AKP will damit sich selbst rühmen und sagen "Hey der Vorschlag kam von uns. Wir haben den Verbot aufgehoben. Wir sind die besten."

Genauso wie mit dem Tunnel. Den Grundstein hat Bülent Ecevit von der CHP gelegt. Und wer hat die Lorbeeren eingesackt? Nur Erdogan.
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10.11.2013 04:47 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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Haberal

...und dein Allgemeinwissen (...mal wieder als simple Google-Affinität entlarvt...) hat dich nicht davor bewahrt, den selbst geposteten Artikel zuende zu lesen:

"Gesetz gerät in Vergessenheit

Und irgendwann verschwand die Verordnung wie so viele andere im Sumpf der überkommenen Gesetze Frankreichs. Längst vergessen und doch nie abgeschafft. Bis im Juli der Abgeordnete Alain Houpert eine Anfrage stellte mit der Begründung, die Vorschrift habe eine "symbolische Bedeutung" und könne "unsere modernen Empfindungen verletzen". Nun reagierte das Frauenministerium und erklärte die Regelung als "inkompatibel mit den Prinzipien der Gleichheit zwischen Frauen und Männern".

Der Realität entsprach sie ohnehin längst nicht mehr: Der französischen Vereinigung für Damenmode zufolge machen Hosen 36,5 Prozent des Marktes aus, weit vor Kleidern (15,9 Prozent) und Röcken (8,5 Prozent)."

Netter Versuch, schick gescheitert.

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