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USA: Schon wieder ist ein Tesla abgebrannt - jetzt ermittelt die Sicherheitsbehörde

Der Elektroauto-Pionier Tesla kommt nicht mehr aus den Negativ-Schlagzeilen heraus. Abermals ist ein Model S den Flammen zum Opfer gefallen.

Diesmal traf es ein Model S in Tennessee in den USA. Eine überfahrene Anhängerkupplung soll an dem Brand Schuld sein. Damit ist bereits der dritte Tesla in nur fünf Wochen abgebrannt.

Nun hat die US-Verkehrsbehörde NHTSA Untersuchungen angekündigt, ob das Model S nicht vielleicht doch ein grundsätzliches Sicherheitsproblem hat.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Brand, Tesla, Überprüfung, Tesla Model S
Quelle: www.autobild.de

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09.11.2013 10:54 Uhr von kingoftf
 
+18 | -4
 
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Eine überfahrene Anhängerkupplung soll an dem Brand Schuld sein. Also kein Sicherheitsproblem beim Auto selbst.
Beim letzten Brand ist das Fahrzeug auch über einen Gegenstand gefahren, der wohl die Batteriewanne aufgeschlitzt hatte.
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09.11.2013 12:58 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -6
 
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@kingoftf

> Also kein Sicherheitsproblem beim Auto selbst.

War das jetzt Ironisch gemeint ? Also ich finde das schon ein hohes Sicherheitsproblem, wenn man versehentlich über einen Gegenstand fährt und jedesmal das Auto abfackelt.

Vielleicht sollten sie daher über einen stärkeren Schutz der Akkus nachdenken.
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09.11.2013 13:53 Uhr von Arne 67
 
+4 | -3
 
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Ist doch gut für die Industrie ! Jedes Auto hatte einen Unfall und brannte hinterher vollständig aus ! Vorteil für die Besitzer Sie sind vollkaskoversichert, also Neuwagen !
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09.11.2013 16:53 Uhr von Mauzen
 
+3 | -3
 
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Wie praktisch für die Ölkonzerne. Wahrscheinlich wird das ganze Modell verboten, damit es nicht nachgebessert werden kann. Dann hat sich das mit Tesla und es gibt einen Konkurrenten weniger.
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09.11.2013 19:47 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+5 | -0
 
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Alleine in Deutschland brennen jedes Jahr über 10.000 (Zehntausend!!) Autos. Kraftstoffgetriebene!

Aber das interessiert halt keinen, denn daß Benzin brennt weis jedes kleine Kind......
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09.11.2013 21:56 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -0
 
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Ja und ? Wenn du mit einem Benziner über so ein Hinderniss fährst kann es auch passieren das der Benzin Tank aufreisst und der Sprit auf den heißen Auspuff kommt Ergebniss -> Feurio...
Wird jetzt mit biegen und brechen Versucht die Kiste schlecht zu machen oder wie ? Ich hab den Tesla schon selber vor ner Woche Probe gefahren und der I3 ist dagegen Spielzeug...
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09.11.2013 22:02 Uhr von MamboKurt
 
+0 | -0
 
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bin gespannt wenn mal einer durch einen stromschlag eines e-autos verunglueckt.

das geschrei ohne die hintergruende zu kennen...oh weh ;p
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09.11.2013 23:18 Uhr von bigpapa
 
+2 | -1
 
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Bei der Reibung durch das "Überfahren" entsteht starke Hitze. Wenn dieser heiße Punkt dann an die Akkus / das Innenleben (Säure /Gel etc.) kommt macht es Bums.

Also muss Tesla einfach hingehen und ein Konstruktionsproblem lösen. Sie setzen eine verstärkte Bodenplatte aus einer Schicht Carbon / Titan ein. Ist zwar teuer, aber da es ein ein 100.000 $ Auto ist, macht das den Käse auch nicht fett.

Immerhin fehlen den Auto ca. 100 Jahre Entwicklungserfahrung.

@ MamboKurt
Ich hab mit eigenen Augen gesehen wie ein dicker Schraubenzieher der zwischen 2 Pole einer LKW-Batterie gefallen ist, zerbruzelt wurde. Also sei dir in dein Spritfresser ja nicht zu sicher.


Gruß

BIGPAPA
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10.11.2013 05:40 Uhr von AbusBambus
 
+1 | -2
 
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Wieso kann ein auto, indem kein Benzin ist, welches fast ausschließlich aus Metall besteht, anfangen zu brennen? Sieht mir nach einem Komplott aus, inszeniert durch einen Ölmachtinhaber.
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10.11.2013 09:04 Uhr von Airstream
 
+1 | -0
 
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Nennt sich Kinderkrankheiten und man sollte nicht gleich das ganze Konzept vom Tesla verteufeln... Ich finde das Model S z.b. echt schick und die Leistung (Reichweite und Geschwindigkeit) ist beeindruckend für ein E-Mobil, da können sich BMW, VW, Audi und Co mal ne Scheibe von abschneiden bei ihren E-Schlusen.

Tesla muss nun schlicht Nachbessern um zukünftig Brände zu verhindern und weiter an ihren Fahrzeugen basteln, vor allem müssen die noch etwas günstiger werden um nach und nach eine echte Alternative zu kraftstofbetriebene Fahrzeuge zu bieten.

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