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Berliner muss wegen Unterstützung von Al-Kaida über zwei Jahre in Haft

Ein Libanese wurde vom Berliner Kammergericht zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Der 36-Jährige hatte das Terrornetzwerk Al-Kaida unterstützt. Der Mann hatte in selbst hergestellten Videofilmen, die er ins Internet stellte, für Al-Kaida geworben.

Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre und neun Monate Haft im Plädoyer gefordert. Die Verteidigung des Mannes wollte einen Freispruch erwirken.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Urteil, Haft, Unterstützung, Al-Kaida
Quelle: www.arcor.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 16:30 Uhr von maximus76
 
+3 | -2
 
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bloss 2 jahre +9 monate???
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08.11.2013 16:30 Uhr von TausendUnd2
 
+9 | -1
 
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Haberal ich würde so gerne von dir mal eine Definition von "Terror" hören.
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08.11.2013 16:32 Uhr von Bud_Bundyy
 
+11 | -3
 
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@Haberal
sorry, aber manchmal frage ich mich was dein Problem ist?

Komisch wie du immer wieder versuchst Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
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08.11.2013 17:14 Uhr von fraro
 
+5 | -3
 
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Ein Libanese? Hallo: Ausweisen in ein gelobtes Land!
Warum lassen wir uns ständig auf der Nase rumtanzen?
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08.11.2013 17:29 Uhr von Darkness2013
 
+2 | -1
 
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na toll dann wird er eben in Knast weiter rekrutieren, mit so einer geringen strafe wird er nach dem knast nicht ausgewiesen
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08.11.2013 17:34 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -2
 
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@Haberal

"Keine Missverständnisse - der type von der News gehört ohne Frage eingesperrt"

Dann Frage ich mich was dein Beitrag über diese Journalistin hier bei dieser News soll. Das verstehe ich nicht?

Aber lass mich bitte nicht dumm sterben, zu welcher Strafe wurde sie verurteilt? Für welches konkrete Vergehen? ...oder war sie nur der falschen Meinung? War es ein rechtsstaatliches Verfahren?

Ich weiß ja nicht ob wir davon das gleiche Verständnis haben.
Du fandest ja auch das Vorgehen eurer Executive im Park rechtstaatlich ok.
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08.11.2013 17:43 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -4
 
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Wieso in den Knast?

Über Syrien abwerfen. Aber auf Assad-kontrollierten Gebiet mit ner Nagelpfeile bewaffnet.
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08.11.2013 18:21 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -6
 
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@cesare1475
"Niemand wundert sich, dass jemand aus einem Land, das tausende Kilometer weit weg ist, in der deutschen Hauptstadt Werbung für Al-Kaida macht."

Was soll daran wundern? Bitte erkläre mir das?
Bei mir um die Ecke macht einer aus dem Libanon Werbung für Falafel und das wundert mich auch nicht.
Vielleicht wundert es niemanden, weil es hier doch weniger völligst verblödete Rassisten gibt als gedacht!

"Fürs Schwarzfahren bekommt man ja mehr.
Aber unsere Gutmenschen nähmen am liebsten die ganze Welt auf."

Heul doch, denn du hast allen Grund dazu, denn es ist echt super pech für die 100 Jahre zuspät geboren zu sein!
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09.11.2013 08:47 Uhr von tutnix
 
+0 | -1
 
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@maximus76

immerhin, wer für andere terrororganisationen wie die cia oder den mossad um unterstüzung wirbt, wird noch nicht einmal angeklagt.

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