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Griechenland: Brutale Vorgehensweise gegen syrische Flüchtlinge

Ein aktueller Bericht der Menschenrechtsorganisation "Pro Asyl" wirft Griechenland gravierende Verstöße gegen das Völkerrecht vor.

So würden Flüchtlinge durch die Griechen nicht selten brutal und illegal behandelt werden. Viele der Flüchtlinge, die mit der Organisation sprachen, berichten von Misshandlungen. Auch sollen Schusswaffen eingesetzt worden sein.

Laut einem Bericht von Pro Asyl: "Sie schlugen brutal auf D. ein. Einer mit einem Holzstock und einer drückte mit seinem Fuß D.s Kopf auf den Boden. D. schrie und weinte. Er rief auf Arabisch: ´Ich bin kein Tier´. Die Polizei erwiderte ´sei still´."


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Meer, Syrer
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 16:09 Uhr von usambara
 
+6 | -7
 
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arme Menschen- fliehen vor dem bestialischen Krieg in ihrem Land und werden in der vermeintlichen Freiheit mit Waffen bedroht & geschlagen
Syrer sind definitiv keine Wirtschaftsflüchtlinge
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08.11.2013 16:25 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -3
 
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"Syrer sind definitiv keine Wirtschaftsflüchtlinge "

Warum flüchten sie dann nicht in die Nachbarländer? Warum flüchten sie gezielt nach Europa?

Die ganzen Konflikte da unten sehen eher aus wie eine Treibjagd gen Europa.
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09.11.2013 01:08 Uhr von Juventina
 
+1 | -0
 
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Eigentlich müssten Flüchtlinge doch froh sein, aus dem Kampfgebiet raus zu sein und müssten nur lachend und dankbar zu sehen sein, naja, habe auch vielleicht ein falsches Bild von nunja, solchen Leuten...

Leider sind es solche Gutmenschen-Futzis wie die (in diesem Fall) von Pro Asyl die Benzin auf das Feuer giessen und solche Reaktionen hochbeschwören... Zumal ich auch nicht verstehen kann, wie die Pozilisten den Araber verstehen haben wollen, und sind wir sicher, dass der nicht irgendeinen extra Wunsch hatte und so lange genervt hat, bis jemandem die Hutschnur platzte? Nach dem Motto: Frauen und Männer trennen, kein Schwein essen, Gebetsräume, mir würde da wahrscheinlich, und das als eigentlich netter Mensch, auch die Hand wohl ausrutschen...

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