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Fußball: Präsident von Paris St. Germain greift Karl-Heinz Rummenigge an

Nasser Al-Khelaifi hat den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, in einem Sky-Interview angriffen. "Ich kann nur sagen, dass sie sich auf ihren Klub beschränken sollten, denn sie wissen gar nicht, was wir hier machen", so der Präsident von Paris St. Germain.

Al-Khelaifi sagte weiter, dass man nach der Rummenigge-Kritik bezüglich des Financial-Fairplay versucht habe, mit dem deutschen Rekordmeister in Kontakt zu kommen, um die Kritik genauer zu hinterfragen.

Der französische Klub Paris St. Germain wird seit Mai 2011 von Quatar Sport Investment mit Geld unterstützt. Seitdem hat der Klub eine Reihe von Stars verpflichten können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Karl-Heinz Rummenigge, Paris St. Germain, Nasser Al-Khelaifi
Quelle: www.sport1.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 15:47 Uhr von Perisecor
 
+7 | -3
 
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Al-Khelaifi ist ein typischer, wenig gebildeter Katarer, der meint, man könne mit Geld einfach alles kaufen.
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08.11.2013 15:47 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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@BastB

Würde ich so nicht sagen. Fußball ist ein Geschäft, wer die Kohle hat, hat sie einfache, egal woher. Klar ist das für Vereine die sie nicht haben ungerecht, aber es fragt auch in der Bundesliga niemand nach, wer denn noch mit Bayern, BVB, Leverkusen mithalten kann weil einfach das Geld fehlt.
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08.11.2013 20:14 Uhr von Floppy77
 
+2 | -3
 
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@BastB
In welchem Sport wird denn heute noch ein Titel ehrlich verdient? Das ist seit Jahrzehnten vorbei. Es gab noch Zeiten, da Fussballer richtige Jobs hatten, da war ein Titel wirklich verdient.
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08.11.2013 21:30 Uhr von Perisecor
 
+2 | -7
 
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@ Floppy77

Ach, Sportler ist also kein richtiger Job?

Was für einen "richtigen" Beruf hast du denn?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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08.11.2013 22:28 Uhr von demokratie-bewahren
 
+2 | -2
 
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Verstehe deshalb auch nicht mehr das lokale Ereifern für Fußball oder Autosport. Es ist wieder wie bei den Condottiere im 16.Jhd. Wer mehr Geld hat, hat die bessere Mannschaft, keine Loyalität außer Geld. Nur das normale Volk will sog. ehrliche Titel. Alles lächerliches Showgetue. Nur wenns um Steuerfreiheit oder kommunale Unterstützung geht, wird der Lokalpatriotismus aus dem Hut gezaubert. Wenn man will, sollte man sich am Spiel als solchem Erfreuen, aber nicht mehr erwarten. Ist sicher schade aber so ist die Welt des Geldes - und bei solchen Summen wird es zur Gefahr für den Charakter.
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09.11.2013 02:20 Uhr von mudface
 
+2 | -2
 
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@Perisecor

Lern lesen und verstehen, du Klugscheisser ...
Du weisst doch sonst alles.

"Es gab noch Zeiten, da Fussballer richtige Jobs hatten, da war
ein Titel wirklich verdient. "

Jetzt kapiert? Nicht? Dann wird das eh nichts mehr.

Dann geh wieder an die Autobahn, Lichter fangen.
Troll.
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09.11.2013 09:43 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -0
 
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@Endo10

was hat die private steuerhinterziehung von hoeneß damit zu tun, dass der rummenigge den präsident von paris kritisiert?!

zusammenhang?! keiner, richtig, also hdf...

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