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ADAC-Studie: Staat würde durch Maut für ausländische Pkw 262 Millionen Euro einnehmen

Einer ADAC-Studie zufolge würde der deutsche Staat bei einer Einführung einer Pkw-Mautvignette für ausländische Pkw 262 Millionen Euro einnehmen.

Die Höhe der Einnahmen, die dem Staat durch eine Einführung von Maut-Gebühren für deutsche Pkws zufließen würden, würden laut der Studie knapp 2,8 Milliarden Euro betragen.

Insgesamt könnte der deutsche Staat durch die Einführung einer Pkw-Mautvignette etwa drei Milliarden Euro einnehmen. Davon müssten allerdings noch die Kosten abgezogen werden.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, ADAC, Maut, Pkw
Quelle: www.trtdeutsch.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 14:47 Uhr von SNnewsreader
 
+4 | -0
 
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Kosten! ....
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08.11.2013 15:24 Uhr von Arne 67
 
+1 | -0
 
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Und da ja dann fast jeder Politiker in irgend einer Vorstandschaft mit einfließt sind die Ausgaben mit knappen 4,5 Milliarden pro Jahr anzusehen. Also kann man trotz 3 Milliarden Mehreinnahmen nicht mehr auf die KFZ-Steuer von den deutschen PKW Besitzern verzichten, sondern man muss diese noch erhöhen und auf die 4-rädrigen Kinderwagen ausweiten.
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08.11.2013 16:31 Uhr von Borgir
 
+1 | -5
 
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Nochmal: Eine Maut nur für ausländische PKW verstößt gegen EU-Recht und ist damit nicht durchführbar. Auch ein Herr Seehofer, Gott sei eines Vakuums gnädig, sollte das mal einsehen.
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08.11.2013 22:16 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ borgir
Nochmal: deswegen will Seehofer die PKW-Maut nun auch nicht mehr nur für ausländische PKW, sondern für alle - und das dann auf die KFZ-Steuer anrechnen.
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09.11.2013 02:13 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Irgendwie geht die Diskussion am Thema vorbei: Nicht die Autofahren verursachen den Verschleiß von Brücken und Straßen, sondern die LKW´s!!!

Eine PKW-Maut ist eine direkte Subvention an die LKW-Branche samt der Just-In-Time-Produktion der Industrie, die dadurch Lagerhaltung einspart.

Es kann doch nicht sein, daß ohne Sachverstand entschieden wird.

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...)
CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

Oder ist es tatsächlich so, wie Walter Wallmann einmal sagte: "In der Politik geht es nicht um die Wahrheit!"

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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10.11.2013 19:51 Uhr von Westwind
 
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Die Autofahrer in Nord- und Westdeutschland wären bei der Einführung einer PKW-Maut die Dummen, da in solch einem Fall davon auszugehen ist, dass Belgien, Luxemburg, die Niederlande und Dänemark ebenfalls ebenfalls eine Maut einführen würden.

Und schon zahlen diese Autofahrer drauf. Danke, Herr Seehofer, dass Sie die Österreicher auf Kosten der Norddeutschen ärgern wollen!

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