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Urteil: Tantra-Massagen sind steuerpflichtig, da sexuelle Dienstleistung

Das Stuttgarter Verwaltungsgericht musste entscheiden, ob Tantra-Massagen eine sexuelle Dienstleistung und damit dementsprechend steuerpflichtig sind (ShortNews berichtete).

Die Richter befanden ja, denn man könne bei diesen Massagen auch die Massage von Genitalien buchen.

Die Klägerin biete in ihrem Salon "gezielt die Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen" an, so die Richter.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Urteil, Dienstleistung, Tantra, Steuerpflicht
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 13:39 Uhr von Justus5
 
+2 | -0
 
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Und eine Tantra-Massage ohne "sexuelle Dienstleistung" wäre also nicht steuerpflichtig?
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08.11.2013 14:30 Uhr von vordhosbn
 
+1 | -1
 
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Wie krass, dass es anscheinend bis jetzt möglich gewesen ist, durch sowas ein paar Euro am Fiskus vorbei zu schleusen.

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