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Türkei: Muslime senden Friedensbotschaft in die muslimische Welt

Anlässlich des heiligen Monats Muharram sind sunnitische und alevitische Muslime in der Türkei zusammengekommen, um Friedensbotschaften an Muslime in der Welt zu senden.

Diesbezüglich besuchten einige Politiker von der Partei Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) ein Abendessen in Ankara.

"Der Islam akzeptiert keine Ungerechtigkeit einer Gruppe über eine andere", so Fermani Altun, Leiter einer alevitischen Stiftung in der Türkei. Ferner fügte Altun hinzu, dass Aleviten und Sunniten in der Türkei keinerlei Probleme miteinander haben.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Türkei, Frieden, Muslime, Sunniten
Quelle: www.worldbulletin.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 11:42 Uhr von blade31
 
+20 | -3
 
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Jah eine Friedensbotschaft zu anderen Muslimen in der Welt aber nicht zu ungläubigen...
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08.11.2013 11:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
+17 | -4
 
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"Der Islam akzeptiert keine Ungerechtigkeit einer Gruppe über eine andere"
Das ist aber nur so wenn sich der Islam ans Bein gepinkelt fühlt. Umgekehrt ist das in Ordnung. Dann ist von Gewalt bis Mord im Namen des Islam und der Ehre alles erlaubt.
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08.11.2013 11:57 Uhr von Frudd85
 
+1 | -4
 
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@CrazyWolf1981:

Dein Fehler liegt darin, "den" Islam als monolithischen Block zu sehen, der er einfach nicht ist. Da führen solche Allgemeinplätze, wie du sie hier bringst, einfach ins Leere, obwohl sie Wahres beinhalten.
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08.11.2013 11:57 Uhr von Graf_Kox
 
+10 | -2
 
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Prinzipiell finde ich das ja löblich aber:

" um Friedensbotschaften an Muslime in der Welt zu senden."

- Warum nur an Muslime? Sind Nicht-Muslime weniger Wert?


"Der Islam akzeptiert keine Ungerechtigkeit einer Gruppe über eine andere"

- Warum wird dann gegen Ungläubige gehetzt?
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08.11.2013 12:49 Uhr von sooma
 
+6 | -2
 
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"Warum nur an Muslime? Sind Nicht-Muslime weniger Wert?"

Ja. Sie sind nicht mal "der Dreck unter den Schuhsohlen", sie sind "niedriger als Tiere", sind "geistig-seelische Krüppel", sind "unrein" und "unterlegen", ihr Blut "nicht mehr wert als das Blut der Hunde", haben "eine Krankeit im Herzen" und dürfen im Übrigen von den "besseren" Menschen (den Gläubigen) umgebracht, gehaßt, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden.

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