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NSA-Mitarbeiter suspendiert, die Zugangsdaten an Edward Snowden weiter gaben

Etwa 20 bis 25 NSA-Mitarbeiter haben Nutzerdaten und Passwörter an den Whistleblower Edward Snowden weiter gegeben. Dieser hatte die Geheimdienstmitarbeiter in seiner Zuständigkeit im regionalen Zentrum der Agentur für nationale Sicherheit auf Hawaii um die Zugangsdaten gebeten.

Snowden konnte so auf die sensiblen Daten der NSA zugreifen und herunterladen. Die NSA konnte nach eigenen Angaben sowohl die Helfer als auch die betroffenen Datenarchive feststellen.

Die Geheimdienstmitarbeiter wurden verhört und vom Dienst suspendiert. Über eventuell verhängte Disziplinarstrafen wurde sich nicht geäußert.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter, NSA, Edward Snowden, Zugangsdaten
Quelle: de.ria.ru

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 12:47 Uhr von Fowel
 
+8 | -4
 
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die drecks Ammis mache sich immer lächerlicher....
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08.11.2013 13:38 Uhr von Justus5
 
+4 | -1
 
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Aus der Sicht der Amis verständlich....
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08.11.2013 13:50 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -8
 
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Absolut verständliches Vorgehen der NSA und auch das einzig richtige!

Die Geheimdienstmitarbeiter können froh sein wenn sie nur ne Disziplinarstrafe bekommen. Eine Anklage wegen Hochverrats wäre durchaus möglich und gerechtfertigt
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13.11.2013 17:34 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Wieso, die müssen so reagieren, weil die können sich nicht öfter solche Schlappen leisten.

Ist doch sowieso so, daß jetzt jemand gesucht wird, der offiziell die Schuld abnimmt - ob der dann undercover irgend wo wieder auftaucht ist doch ein ganz anderes Ding.

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