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New York: Vater will nicht zu McDonald´s - Nun soll er Sohn nicht mehr sehen

Weil ein Vater seinem vierjährigen Sohn einen Besuch bei McDonald´s verweigerte, will die Mutter, dass ihr Ex-Mann das Besuchsrecht verliert.

Der Anwalt aus New York hatte das Kind vor die Wahl gestellt, in einem anderen Restaurant oder gar nicht zu essen. Daraufhin wurde der Junge trotzig.

Eine von der Mutter beauftragte Psychiaterin argumentierte nun vor Gericht, dass der Mann nicht in der Lage sei, ein Kind zu erziehen.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, New York, Sohn, McDonald´s
Quelle: amerika-nachrichten.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2013 07:05 Uhr von EraZor2k4
 
+76 | -2
 
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Wo war das noch gleich? Achja, USA.....na dann, ganz normal so ein Schwachsinn, oder? Hoffentlich gewinnt die Mutter! Kann ja nicht angehen, dass der Vater versucht zu unterbinden, dass das Kind mal fett wird.

Nicht zu fassen....

Bitte die Ironie beachten! Danke!
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08.11.2013 07:16 Uhr von T¡ppfehler
 
+11 | -1
 
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Damit macht der Vater McD für das Kind zu einer wichtigen Sache. Jetzt wird es schwer, das Kind in Zukunft von McD fernzuhalten.
Davon abgesehen sind Eltern, die ihr Kind freiwillig zum Psychiater bringen auch sehr verdächtig. So wird das nichts mit der Verweigerung des Umgangsrechts.
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08.11.2013 07:55 Uhr von langweiler48
 
+31 | -0
 
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Diese Psychiaterin gehoert eingesperrt und taeglich mit 15 Portionen von Mac Donalds gemaestet. Und sollte der Vater ein Besuchverbot bekmmen, den Richter dazusperren.

Wenn das Kind immer seinen Willen durchsetzen kann, dann sehe ich schwarz fuer die Zukunft
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08.11.2013 08:04 Uhr von Bildungsminister
 
+7 | -1
 
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Am Ende geht es doch gar nicht um das Kind oder McDonalds. Da läuft seit 2 1/2 Jahren eine Schlammschlacht zwischen Mutter und Vater, und so wie man liest zieht sich die Scheidung immer wieder hin, weil der eine dem anderen die Butter nicht aufs Brot gönnt. Das Kind ist einfach Opfer der Situation, in der sich die Eltern mehr wie ein Kind benehmen, als es das Kind selbst tut.

Und um mal kurz aufs Thema Ami einzugehen - Solche Klagen wären auch in Deutschland zulässig. Hier wurde schon um weitaus verrücktere Dinge gestritten. Der zuständige Richter hat ebenso sein Unverständnis geäußert, wie es die breite Masse der Kommentaren zu diesem Fall tut. Nur weil jemand eine solche Klage einreicht, bedeutet das nicht, dass diese auf breite Zustimmung trifft.
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08.11.2013 08:10 Uhr von DerMaus
 
+0 | -5
 
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´MURICA!!
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08.11.2013 08:23 Uhr von psycoman
 
+7 | -0
 
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Also sucht eine Frau einfach nur einen Grund ihrem Ex-Mann das Kind weg zu nehmen, das ist jetzt nichts besonderes, außer, ddass die Begründung dämlich ist.
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08.11.2013 08:42 Uhr von mueppl
 
+8 | -0
 
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>>Eine von der Mutter beauftragte Psychiaterin argumentierte nun vor Gericht, dass der Mann nicht in der Lage sei, ein Kind zu erziehen. <<

Der gesunde Menschenverstand sollte etwas anderes sagen.
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08.11.2013 09:00 Uhr von MOTO-MOTO
 
+7 | -0
 
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Bei nem Bekannten von mir verbietet die Kindsmutter, dass er sein eigenes Kind mit dem Auto abholt. Er darf dieses Auto trotz gültigem Führerschein, ohne Vorstrafen etc. nicht selber fahren.
Auch ein ärztlicher Nachweis, dass er Drogenfrei ist etc. ist dem Gericht egal.
Soviel zum Thema, dass nur Amis nicht nachvollziehbare Gerichtsverfahren führen bzw. Urteile erwirken.

Ebenfalls gerne von den Aufenthaltsbestimmungsberechtigten Eltern genutzt: Die Behauptung, dass das Kind krank sei und daher das Besuchswochenende (gerne auch ersatzlos) ausfallen müsse..... Dagegen kann das andere Elternteil so gut wie garnix tun....
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08.11.2013 10:47 Uhr von turmfalke
 
+1 | -1
 
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Die Frau soll doch froh sein das der Kleine von diesem Giftfraß fern gehalten wird. Nach einer Studie zur Folge schimmelt McD- Fraß nicht aber die Amis verstehen das nicht was die so in sich reinstopfen kommt erbrochenem gleich, wie die Briten oder die Asiaten, nur Letztere kennen es von Kind an nicht anders und die Briten, Milchreis und Brathering aber zusammen auf einem Teller.
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08.11.2013 12:10 Uhr von guy110511
 
+0 | -0
 
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In 30 Jahren wird der Junge dann im Kongress sitzen und unter dem Einfluss seiner bedampften Mutter und ihrer schwachmatischen Psychontante dafür stimmen, dass die USA zukünftig Weltweit den Verlauf von Klopapier zw. Arsch und Kanal verfolgen müssen.
Bombe, Bombe, Bombe!
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08.11.2013 13:04 Uhr von Teufelsgeiger
 
+1 | -1
 
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ich finde den titel reißerisch, denn er verzerrt die wahrheit. der mann soll sein kind nicht mehr sehen dürfen, weil er angeblich nicht in der lage ist, es zu erziehen. nicht, weil er nicht in den goldenen bogen gehen wollte.
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08.11.2013 13:24 Uhr von jo-28
 
+1 | -0
 
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Typisches Frauenverhalten. Das Kind wird als Druckmittel eingesetzt.
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08.11.2013 13:57 Uhr von FadingMoon
 
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Warum hat sie denn nicht das alleinige Sorgerecht? Das wirkt auf mich wie grobes Fehlverhalten ihres Anwalts, wenn sie trotz der US-Gesetze (die dazu nicht vorhanden sind) das Kind mit ihrem Ex-Mann teilen muss. Vielleicht hätte sie vor der Scheidung das Kind für ein paar Monate verschleppen sollen und behaupten, sie hätte Angst vor ihrem Mann. Dann müsste sie jetzt nicht mit so einem Blödsinn kommen.
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09.11.2013 22:03 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+0 | -0
 
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Ist schon seltsam, hier darf ein Kind vom Vater aus nicht zu McD, aber niemand weiss ob es dabei nur um dieses eine Mal ging oder grundsätzlich um genau diese Restaurantkette.

Und jeder weiß anscheinend wieder einmal besser als die leiblichen Eltern wie man Kinder erziehen muss.
In diesem Fall wäre ich dafür grundsätzlich dem Vater Recht zu geben, es muss nicht jedesmal nach dem Willen des Kindes gehen. Trotzdem würde mich interessieren ob das Kind bereits adipöse Tendenzen aufweist oder sogar bereits an Diabetes leidet. Wer "Double Size Me" gesehen hat hat zumindest eine Ahnung davon wie gesund McD Produkte sein können, nämlich garnicht.

Es werden jedenfalls viele mögliche Aspekte hier nicht berücksichtigt, Zeter und Mordio schreien kann man ja bekanntlich auch ohne näheres zu wissen.

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