07.11.13 21:49 Uhr
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US-Regierung möchte 80.000 unterdrückte Türken aus Russland einladen

Es leben etwa 80.000 Türken in Russland. Die sogenannten Ahiska-Türken wurden zu Zeiten von Stalin nach Zentralasien deportiert.

Viele der Deportierten wurden von Russland zu Staatenlosen erklärt. Einige wanderten aus, wie zum Beispiel in die Türkei. Doch 80.000 Türken sind in Russland geblieben.

In Russland gelten die dort verbliebenen Ahiska-Türken einer verfolgten Minderheit an. Die US-Regierung möchte nun dieser Minderheit anbieten, in die USA zu kommen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Einladung, Türken, US-Regierung
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 21:54 Uhr von Perisecor
 
+26 | -9
 
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In den USA gibt es keine soziale Hängematte wie z.B. in Deutschland.
Auch gibt es in den USA keine Dokumente auf türkisch oder ähnlichen Unsinn.

Die Türken, die also in die USA auswandern, müssen sich tatsächlich anpassen - und nicht wie in Deutschland darauf warten, dass sich das Land an sie anpasst.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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07.11.2013 21:57 Uhr von Kochi56
 
+8 | -4
 
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Traurig das hier die Türkei nicht schon längst Hilfe angeboten hat und sich nun Amerika opfern muss diesen Menschen zu helfen.

Amerika hatte ja zuletzt 2005 dieser Volksgruppe mit Ackerland und Geld in Amerika geholfen:
http://www.diplomatischerbeobachter.com/...
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07.11.2013 22:00 Uhr von TausendUnd2
 
+4 | -3
 
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Zu der News gibt es keine einzige englischsprachige Quelle.
Generell gibt es keine Quelle außer deutsch-türkische-nachrichten und migration in germany.

NT
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07.11.2013 22:04 Uhr von Montrey
 
+10 | -2
 
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Die Amerikaner werden sich sicher freuen.
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07.11.2013 22:36 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -2
 
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Inschrift der Freiheitsstatue:

Gebt mir eure Müden, eure Armen,
Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,
Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten;
Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
Hoch halt’ ich mein Licht am gold’nen Tore!

Geschieht also nicht weils Türken sind, sondern wegen Putin.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.11.2013 22:39 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -16
 
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07.11.2013 22:43 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -2
 
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Die Ahiska Türken sollen nach ihrer Einsiedlung in die USA innerhalb von acht Monaten eine Aufenthaltsgenehmigung und einen Arbeitsplatz erhalten. Ihre Aufenthaltgenehmigung soll alle sechs Monate erneuert werden. Nach fünf Jahren sollen sie eine Prüfung in den Gebieten wie der Sprache, Staatsbürgerwissen u.a. ablegen. Die US Behörden stellen den Ahiska Familien Ackerland für den Anbau von Baumwolle und Tabak zur Verfügung. Jedoch ist jede andere Beschäftigung als die der Landwirtschaft verboten. Nach der Einsiedlung ist eine Ausreise aus den USA innerhalb von fünf Jahren nicht gestattet. Danach ist die Ausreise mit der Rückerstattung von 10 000 US Dollar verbunden, die bei der Erstankunft ausgezahlt wurden. Die Ahiska Türken werden in Form von Gruppen aus je 3 Familien getrennt von einander in weite Regionen eingesiedelt. Dabei sind Angehörige der selben Familien zur Siedlung in verschieden Ortschaften gezwungen.
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08.11.2013 00:04 Uhr von ElChefo
 
+4 | -1
 
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Tausendund2

"Generell gibt es keine Quelle außer deutsch-türkische-nachrichten und migration in germany. "

...schau mal genauer hin und lies die Quelle bis zum Ende.

http://en.ria.ru/...
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08.11.2013 00:36 Uhr von TausendUnd2
 
+6 | -3
 
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ElChefo

Darin steht, dass sich der Vorsitzende dieses türkischen Gemeindezentrums dafür in Washington einsetzen möchte.
Von "die USA möchte" ist keine Rede!
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08.11.2013 09:34 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Wen das so passiert, wie Rechthaberei schreibt, sind uns die USA in einem Punkt einen gewaltigen Schritt voraus.

Zerlegen der Grossfamilien um Ghettobildung und damit einhergehende kriminelle Vereinigungen zu verhindern.
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08.11.2013 16:29 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Tausendund2

Dann hast du wohl den zweiten Absatz (in dem es um die Aussagen eines Represantives geht) und den dritten Absatz (der die Referenz zu schon durchgeführten Programmen der Regierung aufzeigt) überlesen, oder?

Abgesehen davon war deine Aussage, das es "keine einzige englischsprachige Quelle" dazu gäbe. Was ja nun eindeutig widerlegt ist.
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08.11.2013 21:28 Uhr von Amir786
 
+1 | -1
 
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Du wurden schon net ohne Grund deportiert ;-)
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09.11.2013 21:37 Uhr von pest13
 
+1 | -1
 
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Die Mescheten (= Ahiska Türken) sollten den Russen dankbar sein, dass sie überhaupt noch leben. Haben die etwa vergessen, dass sie 1989 in Ferghantal von den Usbeken (auch ein Turkvolk) abgeschlachtet wurden? Und wer hat sie vor völliger Auslöschung gerettet? Genau! Die Russen waren´s!
Was die Amis angeht, da frage ich mich warum sie keinen Druck auf den Superdemokraten Micheil Saakaschwili ausgeübt haben, damit dieser den Mescheten erlaubt, sich wieder in Mzcheta, ihrer Heimat, anzusiedeln?

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