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Keine Einigung: Promillegrenze für Radfahrer bleibt bei 1,6 Promille (Update)

Wie ShortNews bereits berichtete, denken die Verkehrsminister der Länder über eine Senkung der Promillegrenze nach. Bei der Herbsttagung im südthüringischen Suhl konnten sie sich aber nicht einigen und somit bleibt die Promillegrenze für Radfahrer deutlich höher als bei Autofahrern (0,5 Promille).

Auch mit dem Kompromiss einer 1,1 Promille-Grenze für Radler konnte man sich nicht einigen. Fahrrad-Fans dürfen also weiterhin mit bis zu 1,6 Promille auf ihrem Drahtesel im Verkehr teil haben.

Zudem forderten die Landespolitiker bei ihrem Treffen vom Bund mehr Geld für Straßensanierungen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Grenze, Promille, Einigung, Radfahrer
Quelle: www.n24.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 22:12 Uhr von SpankyHam
 
+5 | -6
 
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richtig so
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07.11.2013 22:12 Uhr von SpankyHam
 
+6 | -11
 
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mitm bike kannste nämlich im gegensatz zum auto niemanden tot fahren
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07.11.2013 22:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -7
 
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Sag das mal den Angehörigen derer, die durch Biker gestürzt sind und dabei umkamen.


IDIOT

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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07.11.2013 23:18 Uhr von Azureon
 
+2 | -3
 
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Wenns nach mir ginge, dürften die genauso wenig Alk konsumieren wie Autofahrer. Klar, ein Radfahrer gefährdet durch den Alkoholeinfluss in den allermeisten Fällen nur sich selbst, da die Verletzungsgefahr an anderen Personen relativ gering ist.

Dennoch finde ich, dass sobald man sich auf ein Gefährt begibt, man auch in der Lage ist, dieses ohne Einschränkungen zu führen.

Mal abwarten, irgendwann kommt ein Präzedenzfall, der das regeln wird. Spätestens wenn ein sturzbesoffener Radfahrer nachts eine Straße bei recht hohem Gefälle runterdonnert und voll in einen Fußgänger reinknallt.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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07.11.2013 23:19 Uhr von AOC
 
+4 | -3
 
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Als ich vor 3 Jahren besoffen mit dem Rad nach Hause gefahren bin, viel ich leider auf der Hälfte des Weges mit meinem Rad in einem Gebüsch. Ab diesen Zeitpunkt wusste ich dass ich lieber schieben sollte;)

Ich halt es aber nicht für nötig die Promille grenze zu senken, spätestens wenn der Radfahrer nicht mehr fahren kann, steigt er ab, oder wird abgeworfen....
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07.11.2013 23:29 Uhr von Heuwerfer
 
+6 | -2
 
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@Zensus:

Hast Du schon mal erlebt, wie so ein völlig betrunkener Radfahrer nachts mal eben ohne Licht und auf der falschen Straßenseite fahrend plötzlich auf die Idee kommt, die Straßenseite zu wechseln, und sich dann am Bordstein fast direkt vor Deinem Auto schön auf die Fresse legt?

Ich konnte glücklicherweise rechtzeitig bremsen, aber wäre dem Typen etwas passiert, dann wäre ich als völlig nüchterner Autofahrer laut Angabe der Polizei zumindest teilweise Schuld gewesen, da Radfahrer wie auch Fußgänger Autofahrern gegenüber offenbar immer besser da stehen, egal in welchem Zustand sie sich befinden.

Alleine aufgrund dieser Erfahrung habe ich absolut nichts gegen eine noch geringere Promillegrenze für Radfahrer und auch für Fußgänger.

Menschen, die sich in einem unkalkulierbaren Zustand befinden, stellen im Straßenverkehr unabhängig von ihrer Fortbewegungsart immer eine Gefahr dar, für sich selbst, aber auch für andere.
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08.11.2013 00:25 Uhr von majorpain
 
+2 | -2
 
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Na ja ich finde das man als Fahrradfahrer am Straßenverkehr teil nimmt und die Promille Grenze bei 0,5 ist.

Sorry die schwanken können umfallen und ein Autofahrer könnte über die drüber fahren etc.

Sorry sollen laufen oder noch besser Taxi.
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08.11.2013 07:23 Uhr von Danymator
 
+1 | -3
 
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Ich halte ja auch nicht viel von den ganzen Verboten, die wir hier Jahr für Jahr aufgedrückt bekommen (schlimmer als zu DDR-Zeiten). Aber 1,6 Promille ist schon sehr bedenklich. Besonders bei Trinkanfängern - das hat bei denen ja schon was von "Komasaufen".

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