07.11.13 13:21 Uhr
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Metallindustrie warnt: Fallen die Strom-Privilegien, werden eine Million arbeitslos

Die anhaltende Debatte um die Privilegien der Industrie bei der Ökostrom-Umlage schlagen weiter hohe Wellen.

Eine Analyse der "Wirtschaftsvereinigung Metalle" kommt zu einer verheerenden Einschätzung. Werden diese Privilegien gestrichen, droht angeblich der Verlust von rund einer Million Arbeitsplätzen.

Schon jetzt, zu Beginn der Prüfung dieser Privilegien durch die EU, mussten Unternehmen mehrere Milliarden Euro Rücklagen bilden, um eventuelle Zahlungen leisten zu können.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Strom, Privilegien
Quelle: www.t-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 13:26 Uhr von Borgir
 
+23 | -3
 
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So kann man sich die Kosten "Niedrig-drohen" und den Bürger zahlen lassen, was Unternehmen als Betriebskosten einfach mal so erlassen bekommen...unfassbar.
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07.11.2013 13:30 Uhr von BlackMamba61
 
+2 | -24
 
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07.11.2013 13:49 Uhr von atrocity
 
+6 | -2
 
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Mehr Panik wie sonst was...

der Industrie geht es so gut das maximal der Gewinn minimal sinkt und deswegen die Aktionäre auf ein paar Cent Dividende verzichten müssen. Aber selbst das darf bezweifelt werden.
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07.11.2013 13:49 Uhr von quade34
 
+1 | -11
 
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07.11.2013 13:56 Uhr von 4thelement
 
+3 | -2
 
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waldsterben , ehec, schweinegrippe , vogelgrippe & jetzt wenn wir fair wie alle anderen für unseren strom zahlen sollen werden eine millionen arbeitslos -> wer einmal lügt dem glaubt man nicht ! aber das merkel wirds schon richten , solltet mal wie bmw nen bischen was spenden ;)
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07.11.2013 13:57 Uhr von quade34
 
+4 | -4
 
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Diese Befreiung von der Ökostromumlage ist weiter nichts als eine Subventionierung wie in anderen Ländern auch üblich, siehe Frankreich.
Niemand hat sich über die Subventionierung der deutschen Steinkohle aufgeregt, sie diente auch nur der Arbeitsplatzerhaltung und der Abfederung des sozialen Umbaues in der Region. Es ist eben nur im Gesamtumfang zu sehen, wie sich solche Maßnahmen auf die Wirtschaft auswirken. Eine Neiddebatte mit Polemiken hilft da nicht.
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07.11.2013 14:12 Uhr von Klugbeutel
 
+8 | -3
 
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Das ist keine Warnung, das richtige Wort heißt Erpressung. Kurz gefasst:
"Die Bürger zahlen für unseren Strom, oder wir entlassen 1 Mio. Arbeiter."

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
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07.11.2013 14:20 Uhr von mat123
 
+5 | -5
 
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In Deutschland zu produzieren ist teuer. Das es überhaupt noch eine Firma wagt, ist schon ein Wunder. Ich bin auch bei einer Firma beschäftigt, die hier und in der Türkei produziert.
Schwarze Zahlen gibt es schon lange nicht mehr. Ratet mal wo mein Arbeitsplatz hingeht, wenn der Stom noch teurer wird.
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07.11.2013 14:35 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -1
 
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Diese Umlagen gehen völlig am Volk vorbei.
Sie werden angeblich dazu benutzt, um die Firmen konkurrenzfähig zu halten und damit die Arbeitsplätze zu erhalten, damit das Volk seinen Lohn bekommt.
In Wirklichkeit wird doch das Mehr durch die Umlage garnicht an die Arbeitnehmer weitergegeben, sondern einbehalten und durch die für den privaten Verbaucher gestiegenen Stromkosten kann sich der Stromanbieter auch noch was einstecken, weil dieses Mehr doch das Minus durch die Umlagen übersteigt.

Würde der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Lohns verzichten (was er aber eigentlich nicht müsste, da die Arbeitgeber ja ihre Einsparungen schon nicht weitergeben), die Umlagen würden eingestellt und der Stromanbieter seine Preise senken, würde es viel mehr Menschen erreichen.
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07.11.2013 14:49 Uhr von mat123
 
+7 | -0
 
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Leute, merkt Ihr was? EEG und der Staat sind die Verteuerung.
Überall wird der Strom Billiger, nur in Deutschland nicht.
Die Winpark und Solarfeldbetreiber machen sich die Taschen auf unsere Kosten voll, unverschämt kriminell voll.
Jeder neue Windpark erfordert mehr Umlage vom Bürger. Das muss aufhören und nicht die Diskussion über Subventionen für
die noch verbliebene Industrie. Gerade wird hier in Weisweiler das letze Stück freie Sicht, mit 5 riesen Vogelschreddern zugepflastert. Einfach grauenhaft.

[ nachträglich editiert von mat123 ]
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07.11.2013 15:09 Uhr von Rulfy
 
+4 | -1
 
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@mat123
1. Wenn ein Unternehmen nur durch Subventionen am Leben gehalt werden kann und sich nicht einmal die "normalen" Stromkosten leisten kann, die sonst auch jedes nicht befreite Unternehmen zahlen muss, dann muss man einfach mal einen Strich ziehen.
Es kann nicht sein, dass wir Bürger als Rettungsring für große Unternehmen und Banken herhalten müssen, wobei immer der tolle freie Markt angepriesen wird, der alles von alleine Regeln soll.
Genau das ist wieder ein gutes Beispiel dafür, dass dies eben nicht funktioniert.
2. Die steigenden Stromkosten sind alleinig auf die Befreiung der großen Verbraucher und die fehlenden Investitionen der letzten Jahre in die Strominfrastruktur zurückzuführen.
Außerdem ist es nun halt so, dass nicht wie beim Atomstrom die Kosten versteckt vom Staat übernommen worden werden (Bewachung,Enstorgung,Versicherungen,...), sondern man das zahlt was wirklich notwendig anfällt.
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07.11.2013 15:29 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -0
 
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Immer die gleiche Leier....gähn....

Wir können es ja auch mal anders machen. Wenn wir alle sofort aufhören zu arbeiten, verliert IHR Millionen die Eure Drecksarbeit machen.

Oder ganz anders: Der Staat streicht das Aufstocken, Subventionen für Arbeitsplätze etc. und was macht ihr dann?
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07.11.2013 15:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -0
 
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Wenn man meinen kleinen Betrieb monatlich mit 100 Millionen Euro stützen würde, dann könnte ich auch 30.000 Arbeitsplätze aufbauen.
Das ist eine geniale Rechnung - man droht damit, dass Arbeitsplätze verloren gehen, die andere zahlen.
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07.11.2013 17:43 Uhr von ar1234
 
+4 | -0
 
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Wann haben die Firmen denn nicht mit "massiven Stellenabbau" gedroht, wenns mal was zu zahlen gab. Die Idioten von der Politik kaufen denen das auch noch ab...
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08.11.2013 11:38 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Echt seltsam. Sollen den Firmen ein paar Euro entzogen werden, dann sind gleich MILLIONEN von Arbeitsplätzen in Gefahr. Machen die gleichen Firmen Milliardengewinne, dann sollen höchstens ein paar Hundert Arbeitsplätze entstehen.
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08.11.2013 12:19 Uhr von maki
 
+2 | -0
 
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In (naja, etwas) demokratischen Ländern gibts dann auch mal nen leckeren Generalstreik - aber das obrigkeitshörige, rückgratlose Gewürm hierzulande lässt ja alles mit sich machen...

Alle Ameisen im Gleichschritt voran!
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08.11.2013 13:29 Uhr von jo-28
 
+2 | -0
 
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Wir haben eh Fachkräftemangel, daher nur zu, 1 Mio zusätzliche Arbeiter können wir ohne Probleme brauchen.
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08.11.2013 13:33 Uhr von wombie
 
+1 | -0
 
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Schon prima wie einfach man das dumme Volk unter Kontrolle halten kann wenn man nur kraeftig Angst und Panik schuert... FUD, wie man so schoen sagt.

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