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Münster: Diese Frau dreht privat gerne Pornos - deshalb verlor sie jetzt ihren Job

Patricia ist eine attraktive, 31 Jahre alte Frau. Bis vor kurzem arbeitete sie Vollzeit als Zahnarzthelferin, und das ganze 15 Jahre lang. Doch dann bekam ihr Chef mit, was Patricia so in ihrer Freizeit treibt.

Da dreht sie nämlich gerne Pornos, und hat sich in der Szene als "Texas Patti"auch schon einen Namen gemacht.

Doch das gefiel ihrem Chef offenbar nicht, er warf sie fristlos raus. Das können die Patienten nicht verstehen, zu diesen war sie immer nett und freundlich. Deshalb will sie jetzt gegen die Kündigung vorgehen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Job, Privat
Quelle: www.bild.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 12:43 Uhr von mymomo
 
+13 | -4
 
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also so wirklich erkennen würde ich sie nun nicht... ganz davon abgesehen, dass wohl kaum ein patient sagen wird "ey, dich hab ich doch letztens in nem porno gesehen!"... und selbst wenn es so wäre - ich glaube das würde eher noch mehr kunden bringen ;o)...

also ich denke, dass sie vor gericht ganz gute karten haben wird... schließlich beeinträchtigt dies kaum ihre arbeit in der praxis und schädigend ist es ebenfalls nicht...
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07.11.2013 12:45 Uhr von Ah.Ess
 
+33 | -1
 
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Ihr Chef durfte bestimmt nur nicht ran :D
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07.11.2013 12:47 Uhr von Darkara
 
+1 | -3
 
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Die ist Ihm wahrscheinlich einfach zu alt geworden als "Texas Dienstmädchen". Der brauch wahrscheinlich ehr Frischfleisch.
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07.11.2013 12:59 Uhr von Samsara
 
+8 | -1
 
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@schraegervogel
"Schwuler Arzt oder hat sie ihn einfach nicht gelassen?"

Dritte Alternative wäre auch die Ehefrau des Arztes möglich, die ihren Mann aus Neid auf die Zahnarzthelferin ihn dazu gedrängt hat ^^
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07.11.2013 13:46 Uhr von SN_Spitfire
 
+8 | -1
 
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War doch bei vielen Mädels so, die sich bei mydirtyhobby und wie sie alle heissen, aus gutem Glauben, dadurch an Geld zu kommen, ausgezogen und begatten lassen haben.

Wenn die Frau das als Nebenbeschäftigung durchgeführt hat und dies aber im Arbeitsvertrag nicht erlaubt wurde, dann hat der Chef durchaus das Recht dazu, eine Kündigung auszusprechen, jedoch nicht fristlos.

Bei möglicher Rufschädigung sieht die Sache aber vermutlich anders aus.

Es kann durchaus aber auch zu einem größeren Bekanntheitsgrad führen.
Wer kennt die Seite denn nicht: http://www.praxis-loehlein.de/...
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07.11.2013 14:24 Uhr von Done88
 
+5 | -1
 
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Der Arbeitgeber muss bei einem Nebenjob in der Regel informiert werden, soweit ich weiß.
Und er kann es sogar verbieten, wenn er der Meinung ist, dass der Nebenjob die Leistung des Arbeitnehmers bei der Hauptarbeit senkt. (Bsp.: wenn jemand am WE immer nachts in der Disco arbeitet, kann das durchaus die Leistung unter der Woche beeinflussen)...

Bitte korrigiert mich, wenn ich da etwas falsch liege (aber bitte mit Begründung oder Beleg oder so"

[ nachträglich editiert von D