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"Mehr Löcher als ein Schweizer Käse": Israel kritisiert Gutachten über Arafat

Schweizer Wissenschaftler sind in einem Gutachten zu dem Schluss gekommen, dass der ehemalige Palästinenserführer Jassir Arafat womöglich an einer Polonium-Vergiftung gestorben ist (ShortNews berichtete).

Israel kritisiert nun die Untersuchung als unseriös und lückenhaft.

"Alles ist sehr, sehr unklar", so der Sprecher des Außenministeriums in Jerusalem, Jigal Palmor: "Klar ist nur, dass die Theorie (vom Giftmord) große Löcher aufweist, mehr Löcher als ein Schweizer Käse."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Schweizer, Gutachten, Käse
Quelle: www.gmx.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 11:42 Uhr von maki
 
+6 | -3
 
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Getroffene Hunde bellen...

:-DDDDDDDDDDDDDD
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07.11.2013 12:10 Uhr von tutnix
 
+3 | -0
 
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alles klar, weitere nachforschungen sind von israelischer seite also unerwünscht. anhand der reaktion könnte man glatt auf die idee kommen, das israelische geheimdienste dahinterstecken.
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07.11.2013 13:05 Uhr von Herribert_King
 
+3 | -8
 
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07.11.2013 11:38 Uhr von Ghost-Rider

Dann bist du wohl ein bezahlter Antizionist und Antisemit, oder?!

Und an die "getroffene Hunde bellen" Fraktion: Wenn man euch eines Mordes beschuldigt, dann verteidigt ihr euch also nicht, oder wie?!

Abgesehen davon war Arafat ein Terrorist.
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07.11.2013 13:24 Uhr von Memphis87
 
+3 | -5
 
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Der einzige Terrorist ist der Staat den du verteidigst.

Free Palistina!
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07.11.2013 13:26 Uhr von tutnix