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iPad Air: Studie zeigt großen Unterschied zwischen Herstellungs- und Verkaufskosten

Eine Marktforschungsstudie hat jetzt die Herstellungskosten des neuen iPad Air den Verkaufskosten in den Geschäften gegenübergestellt.

Dementsprechend kostet Apples iPad Air in der Produktion zwischen 274 und 361 US-Dollar. Damit ist das Gerät in der Herstellung billiger als das Vorgänger-Modell.

Die Kunden müssen aber, wenn sie das iPad Air kaufen wollen, zwischen 499 und 929 US-Dollar auf den Ladentisch legen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Unterschied, iPad Air
Quelle: www.gizmodo.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 11:14 Uhr von brycer
 
+8 | -2
 
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Da sind aber zwischen Produktion und Endverbraucher noch einige Zwischenstationen. Apple will etwas verdienen - der Großhandel will verdienen - ein oder eventuell sogar noch mehrere Zwischenhändler wollen verdienen - und am Schluss der Einzelhandel - der will auch verdienen.
So ganz nebenbei hat jede Station dann noch Kosten, die sie decken muss. Die Mitarbeiter arbeiten nicht für lau, Büro- und Lagerräume sind auch nicht umsonst...
Ja! Und dann kommt natürlich noch der Transport hinzu.Denn von alleine wandern die Dinger auch nicht.
Je nachdem wo man das Teil dann in der langen Kette kauft, kostet es auch entsprechend mehr.
Dieses Gejammere ´das IPad kostet ja in der Herstellung viel weniger als für den Endkunden´ ist also sowas für den A...
Klar kostet es mehr - oder erwartet irgend jemand dass das IPad völlig ohne weitere Kosten bis zu ihm gelangt. Dann soll er beim Hersteller selber anfragen. Doch der würde ihm da einen Mindermengenzuschlag drauf hauen dass es in Geschäft wesentlich billiger käme.
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07.11.2013 11:23 Uhr von Mecando
 
+4 | -1
 
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Eigentlich wollte ich was dazu schreiben, aber brycer hat es schon detailliert dargelegt wie dämlich diese News ist.
Hinzufügen würde ich nur, dass auch noch Entwicklungskosten berücksichtigt werden müssen.

Abschließend noch der ironische Standartsatz:
Wow, ein Firma will mit ihren Produkten Gewinn machen, ich bin erschüttert. O_o
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07.11.2013 11:29 Uhr von kingoftf
 
+2 | -4
 
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Leerpe bleib bei Deinen UFO-News.
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07.11.2013 12:18 Uhr von mymomo
 
+4 | -0
 
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diese drecksschweine von apple... wie verdorben kann man bloß sein, um mit seinem produkt gewinne erzielen zu wollen...

das ein albener cappuccino im cafe aber 2,50€ kostet, darüber gibts hier keine news?
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07.11.2013 12:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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@mymomo
Hier eine News zum Cappuccino für 2,50 Euro:
Wenn du ein Lokal mieten musst, Reinigung zahlen musst, Personal brauchst usw. dann weißt du warum der Cappuccino 2,50 kostet. Davon will der Staat dann noch Mehrwertsteuer, Einkommensteuer und dann zahlst du davon noch deine Krankenkasse und Rente für dich und deine Angestellte. Und manche blockieren mit einem Cappuccino eine Stunde lang einen Tisch.
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07.11.2013 12:49 Uhr von mymomo
 
+1 | -1
 
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@thomas...
genau das ist ja worauf ich hinaus will...
warum ist das bei solchen sachen so klar, wenn es aber um apple geht, werden solche werbekosten etc komplett ignoriert?

ich war selbst mal begeisteter apple-user... die letzten jahre wurd es aber immer flacher mit denen, weswegen ich inzwischen nicht mehr zu apple-produkten greife... dennoch verstehe ich diese ständigen hetznews gegen apple einfach nicht...
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07.11.2013 13:56 Uhr von Near
 
+1 | -8
 
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Dass Einzelhandel, Zwischenhändler und Apple selbst etwas verdienen will ist klar. Nur die Relation zwischen Herstellungskosten und Verkaufspreis erscheint mir Lächerlich:
Die Herstellung des günstigsten Modells kostet gerade mal 90€ weniger als die des Teuersten, im Verkauf muss der Kunde aber über 400€ mehr latzen. Und jetzt erzählt mir nicht, dass die Lagerkosten anhand des Speicherplatzes berechnet werden...
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07.11.2013 15:09 Uhr von GroundHound
 
+2 | -1
 
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@brycer: man darf auch die Entwicklungskosten nicht vergessen, die müssen auch erst mal wieder rein kommen.

Der Vergleich Herstellungskosten vs. Verkaufspreis ist daher absolut idiotisch.
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07.11.2013 22:23 Uhr von maximus76
 
+0 | -0
 
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warum sind bierdeckel bloss immer sooo teuer???
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08.11.2013 07:07 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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@Humpelstilzchen:
Hör ich da vielleicht ein wenig Neid heraus?
Ja, es stimmt! Zwischen erfolgreichen Händlern und ´normalen´ Arbeitern ist ein großer Abstand. Aber so ist eben das System.
Von den weniger erfolgreichen Händlern, die oftmals über beide Ohren bis an ihr Lebensende verschuldet sind, redet ja keiner.Die haben halt was falsch gemacht. ;-)
Verwunderlich ist hier aber auch die Tatsache dass man sich an Apple aufhängt, obwohl es mit tausenden Artikeln unseres täglichen Lebens ähnlich läuft.
Bei einem Fernseher spielen auch die von GroundHound richtig angemerkten Entwicklungskosten eine weniger große Rolle wie bei einem iRad oder Auto. Da baut man eher auf bestehende Entwicklungen auf und muss nicht krampfhaft nach neuem, besserem und schnellerem suchen.
Wenn eine neue Entwicklung bei den Fernsehern kommt, dann sind aber die Geräte anfangs auch sehr teuer - und ein paar Jahre später bekommt man die selbe Technik zu einem Bruchteil des ´Ausgangspreises´.
Warum?
Nein, nicht weil die Produktion plötzlich so billig geworden ist, sondern weil man die Entwicklungskosten langsam wieder herin hat und sich das Ganze auch auf viel größere Stückzahlen verteilt.
Meist ist es ja nur ein Hersteller, der die Lizenzen für seine Entwicklung an andere Hersteller verkauft.
Diese Möglichkeit hat Apple nicht.

[ nachträglich editiert von brycer ]
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13.11.2013 05:27 Uhr von -dissident-
 
+0 | -0
 
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ehhm auf die frage des unterschiedes zwischen herstellungs und verkaufskosten würde ich jetzt nicht großartig eingehen.

Viel ehher sollte dich, apple freund, interessieren warum die amis das gerät im eigenen land so viel günstiger verkaufen und uns europär derart hinterhältig abschöpfen....!!!!

dann sehen die zahlen da oben nämlich auch mal ganz anders aus!!!

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