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Geldwäsche: Schweiz fördert Handel mit "Blutgold"

In der Schweiz ist offenbar seit Jahren ein reger Handel mit "Blutgold" aus der von einem Bürgerkrieg zerrütteten Demokratischen Republik Kongo im Gange.

Nun wird gegen eine der größten europäischen Goldraffinerien, die Tessiner Firma Argor-Heraeus, ermittelt. Die Vorwürfe wiegen schwer: Geldwäsche und Kriegsverbrechen bzw. Beihilfe dazu.

Insgesamt sollen drei Tonnen von Rebellen geraubtes Gold aus der DR Kongo über die Kanalinsel Jersey in der Schweiz "gewaschen" worden sein. Die Münze Österreich ist zu einem Viertel an dem Unternehmen beteiligt. Zu den Vorwürfen gab es allerdings gegenüber ORF.at "keinen Kommentar".


WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Handel, Kongo, Bürgerkrieg, Geldwäsche
Quelle: orf.at

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07.11.2013 10:25 Uhr von Ms.Ria
 
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Blutgold, Blutdiamanten, blutende Erde... die Ausbeutung des afrikanischen Kontinents nimmt auch im 21.Jhrdt. kein Ende. Die Arbeiter sind nichts weiter als Sklaven, die Bosse und Auftraggeber sind Menschenhändler und Verbrecher in einer offiziell "weißen Weste", die rücksichtslos blutige Milliarden verdienen. Darum, NUR darum, wird sich Afrika niemals erholen und bewusst arm gehalten.

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