07.11.13 06:40 Uhr
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Istanbul: Mutter verkauft Baby für 370 Euro an eine Frau aus Deutschland

Für den 14. September haben sich zwei Frauen am Istanbuler Flughafen verabredet, um einen Menschenhandel durchzuführen.

Die aus Turkmenistan stammende Frau hat einer deutschen Frau mit türkischen Wurzeln ihr vier Monate altes Baby für 370 Euro verkauft. Dies belegen Überwachungsvideos. Die Transaktion fand auf der Damentoilette statt.

Als die Frau jedoch merkte, dass sie mit dem Baby ohne Pass nicht über die Grenzkontrolle kommt, meldete sie der Polizei, dass sie ein Baby auf der Toilette gefunden hätte. Die Beamten wurden stutzig und merkten den Schwindel. Die Frau bekam eine Anzeige und die Mutter ihr Baby wieder.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Mutter, Baby, Istanbul
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2013 07:41 Uhr von Marknesium
 
+7 | -1
 
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mir tut das kind leid...
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07.11.2013 07:49 Uhr von 123gizmo123
 
+8 | -1
 
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Na geil, die Mutter bekommt ihr Kind wieder?!
Haben die da kein Jugendamt o.Ä.?
Die verkauft das Kind doch direkt an den nächstbesten.

[ nachträglich editiert von 123gizmo123 ]
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07.11.2013 08:50 Uhr von SNnewsreader
 
+11 | -2
 
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Aha! So geht die Türkei mit Menschenhandel um ... die Mutter bekam ihr Baby wieder. Ein Zeugnis dafür, dass die Türkei tatsächlich im Jahr 1434 (etwa) lebt. Willkommen im Mittelalter!
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07.11.2013 09:10 Uhr von sooma
 
+7 | -1
 
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"Die Frau bekam eine Anzeige und die Mutter ihr Baby wieder."

Huh? oO Sie bekam es wieder? Damit sie es dem nächsten anbieten kann? Wieso bekam sie keine Anzeige?
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07.11.2013 09:46 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Eine Frau die ihr Kind verkaufen wollte, sollte es vielleicht nicht zurück erhalten. Außerdem sollte man dann überprüfen, ob man sie nicht abschieben kann. Kriminelle Ausländer braucht niemand in seinem Land, auch die Türken nicht. Es tut mir nur leid für das Kind, weil es vermutlich wieder verkauft wird. Hier sollte man tatsächlich das Kind weg nehmen und zur Adoption freigeben. Dürfte kein Verlust für die Mutter sein, denn sie wollte das Kind doch sowieso verkaufen.
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08.11.2013 13:14 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
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@cesare1475:
Ich kenne weder dich noch deine Abstammung. Ich weiss aber, dass deine Ausdrucksweise von Vorurteilen strotzt.
Nicht jeder Migrant (mit türkischer Abstammung) ist per se ein "Sozialschmarotzer".
Und falls man auf Sozialhilfe/Hartz IV angewiesen ist, darf man kein Deutscher werden. Ein Job mit ausreichend Einkommen sind nämlich Einbürgerungsanforderung.
Die Frau hat also sehr wahrscheinlich einen Job und bezieht kein Hartz IV, denn sonst wäre sie keine deutsche Staatsbürgerin.
Bitte achte mehr auf die Nettiquette.
Du hast ein Recht auf deine Meinung, und ich will dir auch nicht das Wort verbieten. Aber deine Ausdrucksweise ist einfach inakzeptabel.
@Topic:
Sowas ist kein Einzelfall.
Auch andere kinderlose Paare in westlichen Ländern holen sich Kinder aus dem Ausland, wenn die eigenen Behörden es einem schwer machen (z.B. Philipp Rösler aus Vietnam). Manche verzweifelt aber ignorante Menschen versuchen eine Abkürzung wie einen "Kauf", was kaum funktioniert, da keine Papiere vorhanden sind. Natürlich kann ich sowas nicht gut heissen, aber sowas kommt überall vor, und hat nichts mit der Herkunft der Frau zu tun.

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