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Wirtschaftsstudie prognostiziert: Mindestlohn wird Jobs kosten und Produkte verteuern

Kai-Uwe Müller, Mitautor einer Wirtschaftsstudie, hat geäußert, dass die Einführung des Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro die sozialen Unterschiede noch mehr verschärfen würde. Laut der Studie würde die Arbeitslosigkeit zunehmen und Produkte würden teurer.

"Ein gesetzlicher Mindestlohn führt zur Angleichung der Stundenlöhne, aber nicht zu einer Angleichung der verfügbaren Einkommen", so Müller. Durch den Mindestlohn würden etwa 500.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren.

Müller äußerte weiter, dass die Studie auf eventuell stattfindende Reaktionen von Unternehmen basieren würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Studie, Mindestlohn, Jobs
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 19:26 Uhr von Borgir
 
+22 | -4
 
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Wie können Unternehmen Leute rauswerfen, wenn sie personell schon am unteren Limit arbeiten. Ich glaube weniger, dass es zu Entlassungen kommen wird. Eher werden die Produkte teurer, was ich aber in dem Sinne in Ordnung finde, als dass die Menschen einigermaßen vernünftig bezahlt werden, die sie herstellen.
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06.11.2013 19:38 Uhr von maximus76
 
+3 | -4
 
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schön, das die das heute schon mitkriegen!
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06.11.2013 19:46 Uhr von Ms.Ria
 
+26 | -4
 
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Die Mindestlohngegner malen die Zukunft natürlich ganz schwarz.

Fakt ist jedenfalls, dass ein System, das Leute unter Mindestlohn arbeiten lässt und somit auf Ausbeutung basiert, kein gutes System ist. Im übrigen wird die deutsche Billiglohn-Mentalität auch im Ausland kritisiert.

Es kann nicht richtig sein dass arbeitende Leute finanziell auf Hartz4-Niveau (Existenzminimum) leben. Durch den Mindestlohn werden Arbeiter und überhaupt der Wert der Arbeit geschützt. Unerlässlich für eine menschenwürdige und faire Zukunft, finde ich.
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06.11.2013 19:54 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -2
 
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Stimmt. Deswegen kam es in den ganzen anderen Ländern mit Mindestlohn ja auch zur grossen Entlassungsflutwelle.....

Wovon träumen diese "Experten" Nachts?

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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06.11.2013 20:06 Uhr von Ms.Ria
 
+15 | -1
 
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@ Wer.Zimt

"und wie wär´s mit einem Mindestlohn nach Qualifikation und Arbeitserfahrung?"

Um diese Leute gehts ja eigentlich: die geringer Qualifizierten, die ihrer Pflicht genauso nachgehen wie ein Ingenieur, sollten doch das Recht (für mich ein Grundrecht) haben, durch ihre Arbeit selbstständig leben zu können, ohne dennoch vom Amt abhängig zu sein oder wie ein H4-Empfänger aufs nötigste reduziert zu leben.

Ein Packer bei Amazon ist genau wie ein Ingenieur wichtig für seine Branche. Denn ohne solche Hilfskräfte würde im Produktions- und auch im Logistikbereich gar nichts laufen. Solche Arbeitnehmer sollen auch "Entlohnte" sein, und keine "Lohnsklaven".
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06.11.2013 20:18 Uhr von Jorka
 
+6 | -1
 
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BULLSHIT und wenn es Jobs verdrängt, dann welche bei denen Zuschüsse gezahlt werden müssen an dem Arbeitnehmer damit er über die Runden kommt.

Ich kann diesen Schwachsinn seitens der Wirtschaftsinstitute echt nicht mehr hören und ja ich habe kein Problem einen höheren Preis notfalls zu zahlen wenn ich weiss das diese Dienstleistung fair entlohnt wird.
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06.11.2013 20:27 Uhr von Katerle
 
+6 | -6
 
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ist normal das die zahl der arbeitslosen dann steigt
schließlich fallen die ausbeuterjobs weg und man erfährt eine halbwegs bereinigte zahl
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06.11.2013 20:28 Uhr von Bud_Bundyy
 
+6 | -5
 
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Einfach nur Lobby scheiß, klar werden einige Jobs wegfallen, weil vielleicht nicht mehr rentabel, aber um diese ist es dann auch nicht schade.

Niemals werden es aber 500.000 Jobs sein!
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06.11.2013 20:29 Uhr von NilsGH
 
+6 | -2
 
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Das kostet genauso viel Arbeitsplätze, wie das Beispiel der Automobilindustrie:

"Wenn man eine Begrenzung des CO2 Ausstoßes bei Fahrzeugen durchsetzt sind 60.000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie in Gefahr" ... Joa... klar. Weil die Zahl der Arbeiter, die man braucht um ein Auto zusammen zu frickeln hängt offensichtlich vom Dreck ab, den das Auto rausbläst ... :)

Mindestlohn von 8,50 € immer noch zu wenig, aber endlich mal ein Anfang!

Arbeitsplätze kostet das gar keine. Selbst wenn ein Arbeitgeber wegen der "horrenden" Lohnzahlungen bankrott gehen würde [Ja genau ;) ], müsste die Arbeit ja trotzdem gemacht werden. Sprich: Andere Firmen erhalten die Aufträge und müssen mehr Leute einstellen. Kein Arbeitgeber beschäftigt heutzutage mehr Leute, als er braucht. Und die Arbeit macht sich eben nicht von alleine.

Aber bitte ohne Schlupflöcher! Also JEDER in JEDER Branche erhält mindestens 8,50 €.

Naja, wurde ja auch mal Zeit. Aber freiwillig drücken die Huren der Industrie das nicht durch.
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06.11.2013 20:51 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -2
 
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Alles nur dumme Volksverarsche!!!
Lasst Euch man immer schön vollsabbeln, von diesen Erfüllungsgehilfen!!!
Traurig, was hier in diesem land abgeht! Absolut traurig!!!

Hier ein Kommentar dazu von und mit Georg Schramm (von 2008), der sich richtig ins Zeug legt und mächtig aufregt!!!
Die Reaktion des Publikums lässt erkennen, das er sagt, was andere denken!!!


http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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06.11.2013 21:46 Uhr von ms1889
 
+3 | -1
 
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hmm, warum funktioniert es in allen anderen ländern...nur in deutschland soll sowas passieren?

diese panikmache verstehe ich nur, wenn unternehmer die ihre angestellten nur ausbeuten wollen um sich unredlich zu bereichern.

diese reaktion könnten unternehmen haben mr müller, aber sie werden sehr schnell zurückrudern, wenn ihre produkte aufgrund der künstlichen (!) verteurung gemieden werden.

unredlich sind deutsche untenehmen eh, wie man bei der umstellung von dm auf euro gesehen hat, was meist für den endverbraucher eine 100%ige preiserhöhung mitsich zog (beispiel milch!!!)

@BastB
ich kenne viele klofrauen....die verdienen meist mehr als 8,50!!!

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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06.11.2013 21:47 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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Mal eben ein kurzes Gedankenspiel!

Wenn der Großteil der Arbeiter, also diejenigen, die in den unteren und mittleren Lohnklassen schlafwandeln, auf einmal so viel verdienen würden (was ja rein teoretisch alles zu machen wäre!), das Sie nach ca. 5 Arbeitsjahren sagen könnten:" OK, jetzt habe ich soviel Geld verdient und gespart, das ich mein lebtag nicht mehr arbeiten brauch....!"

Ja, was wäre denn dann los! Da würden die Leute einfach zu Hause bleiben und nur noch Spass haben, oder was???

Glaubt mal ganz ehrlich, wir werden hier alle an der kurzen Leine gehalten, damit wir auch Morgen wieder schön artig zur Arbeit gehen!
Und das die Wirtschaft nicht mehr so hinhaut, liegt hauptsächlich an den Geiern, die den Hals nicht voll genug kriegen!!!
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06.11.2013 22:30 Uhr von Shalanor
 
+0 | -8
 
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Wie schön. Immer lese ich hier "leiharbeit" und "Werksverträge".... Doch wisst ihr was? Es gehören immer zwei Vertragsteilnehmer dazu. Derjenige der ihn aufsetzt und anbiete UND DER VOLLIDIOT DER DAS UNTERSCHREIBT! Leiharbeit? Gerne macht doch. Ich habs nicht nötig da ich ne Fortbildung+Ausbildung in der Tasche habe und gewillt bin etwas zu tun. Denkt ihr im Ernst durch nen Mindestlohn (btw um eine gesunde Wirtschaft zu erhalten MUSS eine Gewinnspanne eingerechnet werden um Neuentwicklungen zu zahlen. Mindestgewinn mus also auch eingeführt werden) wird aus denen n Produktiver Arbeiter? Das Riecht für mich immer sehr stark nach Kommunismus welcher ja nachweislich nicht funktioniert da eine Stagnation stattfindet. Wenn es das ist was ihr wollt geht in ein Kommunistisches Land (Weissrussland z.b.) und schaut wie gut es euch geht umgeben von Mindestlöhnen, 5Jahresplänen und Held der Arbeit plaketten. Ach und Leute rauswerfen geht ganz einfach:

1.Auslagerung ins Ausland das die Gewinnspannen wieder stimmen. = Arbeitslose

2.Vermehrter Einsatz von Automation wo se bisher noch nicht rentabel war. Teurere Leute=rentabilität gesichert=Mehr Arbeitslose

Wer in solchen Konstrukten wie Leiharbeit landet hat irgendwann in seinem Leben einen Fehler gemacht und nicht daraus gelernt. Mitleid mit dummen? Ne danke
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06.11.2013 22:53 Uhr von Sonny61
 
+0 | -2
 
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Logisch - einfach mal mit denken probieren!
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06.11.2013 23:46 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -3
 
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@Borgir

Ganz einfach. Für viele Unternehmen rentierte es sich bis jetzt nicht teure Industriestraßen mit Roboter anzuschaffen, weil durch den jetzigen Lohn Mitarbeiter günstiger sind.

Je höher der Mindestlohn, je mehr Firmen werden auf Roboter umsteigen.

= Personalabbau.
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07.11.2013 00:02 Uhr von Bastelpeter
 
+3 | -1
 
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Man muss das auch mal anders sehen. Mindestlöhne verhindern, dass mit Dumpingpreisen noch mehr Kleinunternehmen in die Pleite gezwungen werden, und somit sorgen Mindestlöhne sogar auf lange Sicht für mehr und sicherere Jobs. Zudem kann man davon ausgehen, dass die Lohnnebenkosten merklich sinken, Krankenversicherung wird es aber ab einem bestimmten Einkommen nur noch privat geben und es werden erhebliche Zuzahlungen fällig. Für viele sicher eine Chance, da das System sich ändert, aber es werden auch viele aus dem grobmaschiger gewordenen Sozialnetz fallen.
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07.11.2013 06:43 Uhr von Finalfreak
 
+2 | -0
 
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Klar wird teilweise auch die Automation etwas erweitert.
Aber mal ehrlich, warum können Firmen wie Daimler, den Bandmitarbeitern, die nur Zylinderköpfe verpacken, über 3000€ bezahlen und andere schaffen es nicht mal 1000€ zu zahlen?

Weil die Preise einfach teils zu billig sind, durch das Lohndumping!
Und der Staat finanziert das durch Aufstockung. (versteckte Subvention)
Das muss endlich aufhören!
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07.11.2013 07:09 Uhr von Draco Nobilis
 
+2 | -0
 
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Oh nein, wie schrecklich, Arbeit die es nicht Wert ist weil man davon nicht Leben kann gibt es dann nicht mehr.
Was sollen wir bloß tuhuhen?
Vieleicht sollten wir die dann kommenden Arbeitslosen gegen die jetzt Aufstocker rechnen und feststellen das es uns gar nicht teurer kommt?
Im Gegenteil es würde sogar der Bedarf an reguläre Arbeitskräften steigen.

Und wenn Maschinen Menschen am Arbeitsplatz ersetzen haben wir es doch richtig gemacht^^
Die Gesellschaft ist nur zu Blöd sich ein Konzept auszudenken in der die Automatisierung auch zum Wohl der Menschen führt. Aber nein, wir regen uns auf das die Maschinen uns unsere heißgeliebte Arbeit wegnehmen, schließlich lebt man ja um zu arbeiten, nicht umgekehrt^^

Und was den Wettbewerb angeht, in DE sind wir sowas von enendlich hinterher was Lohnentwicklung angeht, das ist vollkommen absurd.

de.wikipedia.org/wiki/Datei: Realer_Einzelhandelsumsatz_in_Deutschland.png

de.wikipedia.org/wiki/Datei: Reale_Nettol%C3%B6hne_in_Deutschland.png

Leerzeichen am ":" händisch entfernen.
Ich blocke diese grausige Zwangswerbung von Shortnews.
Ach ja, ohne Inflationsberücksichtigung^^
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07.11.2013 07:25 Uhr von perMagna
 
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Es bringt nichts, den Lohn zu steigern. Man muss die Kaufkraft erhöhen. Und das wird mit dem Mindestlohn nicht geschehen, da die Standardverbrauchsgüter preislich nachziehen werden. Zwar mit etwas Verzögerung, sodass in den ersten Jahren jeder denkt: Wow, das hats wirklich gebracht!
Aber wenn der Markt sich wieder angepasst hat, geht das Spielchen wieder von vorne los: 9,50 Mindestlohn, jetzt!
Und der Kreis schließt sich.
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07.11.2013 11:15 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@BastB

"Dazu braucht man keine Studie. Eine Lohnerhöhung lässt auch immer die Preise steigen.
Wenn man einer Klofrau plötzlich 8,50 € zahlen muss, wirds diesen Service bald nicht mehr geben, da niemand bereit sein wird, für nen Klogang 1 € zu zahlen...."

Vorausgesetzt sie hat vorher vielleicht 7,00 Euro die Stunde verdient und hat in dieser einen Stunde nur einen(!) Kunden. ;-)

Was ein Blödsinn in Sachen Mindestlohn erzählt wird geht auf keine Kuhaut. Letztens hat jemand behauptet, das Kilo Spargel würde 20(!) Euro kosten nur weil es einen Mindestlohn gibt.

Wenn einem die Argumente ausgehen setzt man halt auf Panikmache.
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08.11.2013 00:52 Uhr von floridarolf
 
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ARBEIT MUß SICH WIEDER LOHNEN BESSER 8,50 EURO MINDESTLOHN PRO STUNDE STATT 1,50 EURO DIE STUNDE FÜR VIELE IST DAS ALLTAG WACHT AUF WIR LEBEN IM NIEDRIGLOHNLAND DEUTSCHLAND!!!
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08.11.2013 12:08 Uhr von Nebelfrost
 
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zitat: "Wirtschaftsstudie prognostiziert: Mindestlohn wird Jobs kosten und Produkte verteuern"

nö? wieso sollte das so sein? mindestlöhne kurbeln doch die kaufkraft an. die leute kaufen mehr und sind auch bereit, mehr von ihrem geld auszugeben. damit haben die hersteller mehr umsatz. und wenn sie mehr umsatz haben, können sie sich auch weiterhin höhere löhne für ihre angestellten leisten.

selbst eine erhöhung der produktpreise ist dann nicht notwendig, da die leute auch so mehr bzw. häufiger die produkte kaufen, was die gleiche wirkung hätte wie eine preiserhöhung.

das grundlegende problem ist doch eher, dass die meisten arbeitgeber grundsätzlich nicht bereits sind, mehr lohn zu zahlen, weil sie sich lieber so viel wie möglich in die eigene tasche wirtschaften wollen, für´s sesselfurzen, während andere malochen.
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08.11.2013 12:22 Uhr von Nebelfrost
 
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jobs würde es also ausschließlich nur deshalb kosten, weil die arbeitgeber nicht bereit sind, mehr für ihre angestellten zu berappen und sie selber immer mehr wollen. aber diese entlassungen wären auch nur ein sehr kurzzeitiges phänomen, denn durch einen mindestlohn sind die arbeitgeber ja letztlich gesetzlich gezwungen, diesen zu zahlen. und wenn sie es nich tun, wäre die alternative, zum ausgleich weniger leute zu beschäftigen. dies birgt aber das risiko, dass das produktionssoll nicht mehr erfüllt werden kann, da nicht mehr genug arbeitskraft da ist. spätestens dann müssen sie wieder mehr leute einstellen und damit auch zwangsläufig allen die gesetzlichen mindestlöhne zahlen. die alternative zur wiedererhöhung der arbeitskraft wäre für das unternehmen dann der pleitegeier, da sonst nicht mehr genug umsatz erwirtschaftet wird, weil zu wenig produziert wird und damit auch weniger verkauft werden kann.
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09.11.2013 00:16 Uhr von WinnieW
 
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Was kommt denn im Endeffekt billiger?

500.000 mehr Arbeitslose aus der Staatskasse finanzieren
oder
inzwischen den Lohn von 1,4 Millionen Arbeitnehmern aufstocken die trotz Arbeit zu wenig Geld verdienen um davon leben zu können?
Wenn ein Mindestlohn gezahlt würde von dem die Menschen leben könnten dann würden die Zahlungen zur Aufstockung des Lohns im Gegenzug wegfallen.

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