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Bad Homburg: Eskalation im St. Martin-Streit - Kita-Mitarbeiter mit Gewalt bedroht

Nachdem in Bad Homburg eine städtische Kindertagesstätte dem Sankt-Martins-Fest mit Sonne-Mond-und-Sterne-Fest einen neuen Namen gab, entstand ein Streit. In E-Mails werden die Kita-Mitarbeiter mit Gewalt bedroht.

Gegen den Verfasser will die Kommune jetzt eine Strafanzeige stellen.

Ein "zerrüttetes Verhältnis zu Glaube und christlicher Tradition" wirft Axel Wintermeyer, Vorsitzender des evangelischen Arbeitskreises in der CDU in Hessen, den Wortschöpfern vor.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Gewalt, Drohung, Kita, St. Martin
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 17:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+22 | -2
 
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Chocobo, einer der wichtigsten Muslime in D hat selbst gesagt, dass seine Glaubensbrüder nichts gegen St. Martin haben. Was die KiTa-Leute da abziehen ist wirklich unterstes Niveau.
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06.11.2013 18:29 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -2
 
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"bei einem Bekannten wird das Neubaugebiet wo er wohnt,Ghetto genannt, das schon seit den 80ern,das stört dort keine Sau "

Was hat es damit zu tun? Davon mal abgesehen ist Ghetto kein offizieller Name sondern Slang. Oder steht da irgendwo auf der Landkarte Ghetto? Oder wird in den Nachrichten der Begriff Ghetto benutzt?

Die Umbenennung eines christl. Festes ist pure Arschkriecherei und Verleumdung der eigenen nationalen, kulturellen und religiösen Wurzeln. Und die Ausrede des Stadtsprechers ist gelogen und einfach lächerlich. Umgangssprachlich hätte man eher Suppenfest draus gemacht da man immer die einfachste und kürzeste Bennennung sich raussucht, wenn da immer Suppe serviert wird.
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06.11.2013 22:41 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -0
 
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"Vorsitzender des evangelischen Arbeitskreises in der CDU in Hessen, den Wortschöpfern vor. "
Jetzt wachen schon die Evangelen wie die Katolen intern ihre Feste nennen dürfen!
Sicher sagt Axel Wintermeyer zu Neujahr Neujahr und nicht Beschneidung Christi.
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06.11.2013 23:17 Uhr von patf
 
+1 | -4
 
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TJA DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB!!!!!!!!!!!!!!!!

das will nur keiner zugeben weil wir ja sonst alle gleich NAZIS sind.

Warum fährt das Pack nicht einfach wieder HEIM in die Höhle wo Sie herkamen dann können die alles feiern was se wollen.

Ansonsten Fresse halten!!!
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06.11.2013 23:39 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -3
 
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"Warum fährt das Pack nicht einfach wieder HEIM in die Höhle wo Sie herkamen dann können die alles feiern was se wollen."
Ja für einige ist der Taunus die Höhle.
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07.11.2013 09:35 Uhr von sooma
 
+3 | -0
 
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Ist doch bloss wieder eine dieser links-grünen, gesellschaftszersetzenden Ideen... Völlig wider die Integration und das Zusammenleben (und damit auch das Zusammenfeiern) der Kulturen:

http://www.tagesspiegel.de/...

Interessant ist auch die Reaktion des CDU-Landestabgeordneten Ismael Tipi auf seiner Internetseite:

http://www.ismail-tipi.de/...

«Für Tipi sind die Versuche den Menschen ihre Tradition und Werte nehmen zu wollen typische Anzeichen dafür, dass die wirklichen Probleme der Menschen aus dem Blickfeld gerutscht sind und es sich einzelne politische Interessensgruppen zur Aufgabe gemacht haben, die letzten Fundamente einer gesunden Gesellschaft auszuhöhlen und durch Beliebigkeit zu ersetzen. "Ich werde mich solchen Vorhaben immer entschieden widersetzen", so Tipi.

"Es ist doch mehr als eine Farce seine eigenen Wurzeln und die eigene Identität zu verneinen, nur in der Hoffnung damit anderen zu gefallen. Ich halte das für höchst gefährlich und schädlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Wenn wir selbst nichts von unseren Werten und Traditionen halten, wie können wir dann erwarten, dass andere sie respektieren", zeigte sich der CDU-Abgeordnete tief besorgt und kritisierte scharf, "Der vorauseilende Gehorsam bis zur Selbstverleugnung ist ein Phänomen das leider immer öfter gerade in Deutschland auftritt. Ich wünsche mir da mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein für unsere ureigensten Werte."»

Auch der Zentralrat der Muslime sieht da kein Problem:

«"Das Leben von Sankt Martin ist doch geradezu vorbildlich, auch für Muslime". Dieser Ansicht ist Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Einer Teilnahme von muslimischen Kindern an den Martinszügen stehe deshalb nichts im Wege, sagte Mazyek der Deutschen Presse-Agentur. Dass Martin ein katholischer Heiliger sei, sei kein Hinderungsgrund. Im Islam spiele der Gedanke des Teilens eine große Rolle.»

[ nachträglich editiert von sooma ]
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08.11.2013 11:57 Uhr von Pantherfight
 
+1 | -0
 
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Das sind diese Weicheimitarbeiter die unsere Kultur zerstören selbst Schuld. Solche Deppen sollte man sofort entlassen.

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