06.11.13 15:49 Uhr
 120
 

Russland: "Human Rights Watch" fordert Handeln von Internationalem Olympischem Komitee

Die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" hat das Internationale Olympische Komitee aufgefordert, zu handeln. Grund sei das willkürliche Festhalten von zwei norwegischen Journalisten durch die russische Polizei.

Die beiden Journalisten wollten im Vorfeld der anstehenden Olympischen Spiele in Sotschi berichten. Einem der Journalisten warf man vor, Drogen zu nehmen. Das Olympische Komitee müsse nun eine Erklärung für das Handeln der russischen Behörden fordern, so die Organisation.

Unterdessen hat der Arbeitgeber der beiden norwegischen Journalisten geäußert, dass ganz klar die Nachforschungen der Reporter dadurch behindert werden sollten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Festnahme, Journalist, Olympische Spiele, Human Rights Watch
Quelle: www.dradio.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Human Rights Watch" Kurden zerstören offenbar gezielt arabische Häuser im Irak
Human Rights Watch wirft Türkei Folter vor
Afghanistan: "Human Rights Watch" - Taliban werben Kinder für Krieg an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.11.2013 16:22 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Zwei Journalisten, sollen über ein Sportereignis berichten, Drogenvorwurf... Fear and Loathing in Sotchi?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die