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Prozess: Sind Tantra-Massagen ein sexuelles Vergnügen und damit steuerpflichtig?

Das Stuttgarter Verwaltungsgericht muss derzeit einen schlüpfrigen Sachverhalt klären: Sind Tantra-Massagen eine sexuelle Dienstleistung und damit auch steuerpflichtig?

Geklagt hatte eine Masseuse, die einen Steuersatz für ihre Ganzkörpermassagen bekam, der ansonsten nur für Bordelle gilt.

Sie argumentiert, dass ihre Massagen keinesfalls einem sexuellen Zweck, sondern dem ganzheitlichen Wohlbefinden dienen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Vergnügen, Tantra
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 14:01 Uhr von psycoman
 
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Sex dient auch dem ganzheitlichen Wohlbefinden, also Steuersenkung für Nutten :-)
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06.11.2013 14:31 Uhr von Ganker
 
+1 | -0
 
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Habe ich das richtig verstanden: Die Arbeitszeit von Massagen wird nicht versteuert? Denke aber ich hab da was falsch verstanden.

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