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Günstige Stromtarife nur noch bis 15. November verfügbar

Auch 2014 steigen die Strompreise wieder. Die EEG-Umlage, also die Förderung erneuerbarer Energien, steigt von 5,3 auf 6,14 Cent je Kilowattstunde an.

Damit zahlt ein durchschnittlicher Zwei-Personen-Haushalt circa 30 Euro mehr pro Jahr.

Die erhöhte EEG-Umlage gilt ab dem 01. Januar 2014. Stromanbieter bieten aber nur noch bis zum 15. November 2013 Tarife mit der günstigeren EEG-Umlage von 2013 an. Deshalb empfiehlt sich ein Anbieterwechsel noch vor dem Stichtag.


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WebReporter: phillyphil
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Strompreis, EEG-Umlage
Quelle: www.strompreisimvergleich.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 13:27 Uhr von phillyphil
 
+4 | -1
 
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@schraegervogel: Einige Stromanbieter bieten eine Preisgarantie ("Preisfixierung") an - diese gilt dann bis zu einem Jahr
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06.11.2013 15:08 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -0
 
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Es gibt keinen "billigen" Strom. Strom ist sau teuer!
Es gibt lediglich Anbieter, die manche Kosten mehr verstecken als andere und damit lediglich im Vergleich preiswerter erscheinen. Wer aber mal ganz genau nachrechnet, wird feststellen, dass sich keiner der Anbieter nennenswert das Wasser abgräbt... Wie auch, es gibt nur vier Versorger.
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06.11.2013 15:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Hat sich mal jemand überlegt, wie die Strom-Hersteller das eigentlich machen? Nur weil sie 1 Million neue Kunden haben, produzieren die doch kein einziges Watt mehr. Alles wird an der Strombörse gekauft.
Gebe es nur einen städtischen Ortsversorger fielen dann nicht auch die Durchleitungsgebühren weg? Und die ganze Abzockerei der Zwischenhändler?
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06.11.2013 16:25 Uhr von Nebelfrost
 
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jaja, die ständig steigenden strompreise. ich habe z.b. dieses jahr weniger kilowattstunden verbraucht als das jahr davor. aber trotzdem musste ich nachzahlen, was natürlich ausschließlich durch strompreiserhöhungen zustande kommen kann.

wo treibt sich eigentlich again herum. den hab ich hier schon ne ganze weile nicht mehr gesehen. ich hoffe aber, ihn treffen die strompreiserhöhungen besonders hart. immerhin gehört er ja zu denen, die immer noch der meinung sind, die menschengemachte klimaerwärmung würde wirklich stattfinden. das wird einem ja immer unter die nase gerieben, wenn sich die leute aufregen, dass die strompreise steigen. alternative energien müssen halt finanziert werden und wenn wir nicht wollen, dass die erde in 100 jahren verglüht oder wir alle unter wasser stehen, muss halt jeder kräftig sein geldsäckel schütteln, nicht wahr?
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06.11.2013 17:03 Uhr von Arne 67