06.11.13 12:37 Uhr
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Ulmen: LKW-Fahrer wegen 200-fachen Kindesmissbrauchs verurteilt

Vor dem Landgericht Koblenz musste sich ein 45-jähriger Eifeler wegen Kindesmissbrauch verantworten.

Dem Mann wurde 200-facher sexueller Missbrauch des Sohnes seiner damaligen Lebensgefährtin vorgeworfen. Der 45-Jährige gestand seine Taten vor Gericht umfassend.

Der Mann behauptete, dass die Übergriffe auf das Kind, ein Ausdruck seiner Liebe zum Opfer gewesen sein soll. Der 45-Jähriger wurde zu neun Jahre Haft verurteilt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahrer, LKW, Kindesmissbrauch, LKW-Fahrer
Quelle: www.wochenspiegellive.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 12:42 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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"...ein Ausdruck seiner Liebe zum Opfer gewesen sein soll..." Das war aber eine ziemlich einseitige Liebe. :-(
Wenn jetzt der eine oder andere seine ´Liebe´ zu dem Täter ausdrücken dürfte, dann dürfte das von schwerer Körperverletzung bis hin zum Mord gehen. ;-)
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06.11.2013 13:18 Uhr von Bono Vox
 
+2 | -1
 
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Keine Frage, dass solche Nachrichten mitgeteilt werden müssen.
Auch keine Frage, dass solche kaputten Drecksäcke noch viel viel länger weggesperrt gehören.

Aber wenn du NUR solche News einlieferst,
dann sind zwei sachen klar Haberal:

Erstens: Du bekommst deine Minusse schon aus Prinzip, weil du danach schreist.

Zweitens: Wenn irgendwann dein Google Suchprofil ausgewertet wird, wirds lustig...
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06.11.2013 20:28 Uhr von Nasa01
 
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newsleser54 hat recht
die säcke kommen ja nach relativ kurzer zeit wieder raus.
und da möchte man schon wissen wer in der nachbarschaft einzieht.
also:
weg mit den aktenordnern und jacken vor dem gesicht.

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