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IWF dementiert Gerüchte um Zwangsabgabe für Reiche

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht sich missverstanden und dementiert eine Zwangsabgabe für Reiche einführen zu wollen.

Es habe sich lediglich um Gedankenspiele gehandelt, in denen formuliert worden sei, dass eine derartige Abgabe, die Schulden der Eurozone auf den Stand vor der Finanzkrise 2007 reduzieren könnte.

Bei Sparern löste dies natürlich sofort Unbehagen und Unsicherheit aus, was aus laut Aussage der österreichischen Notenbank unbedingt zu vermeiden gilt - obwohl es Stimmen aus der Wirtschaft gibt, die eine Zwangsabgabe für hoch verschuldete Länder wie Griechenland oder Italien begrüßen würden.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: IWF, Reiche, Zwangsabgabe
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 12:59 Uhr von Freggle82
 
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Da hat der IWF Recht, die Zwangsabgabe wird nicht für die Reichen kommen (die bekommen das rechtzeitig vorher mitgeteilt um ihre Kohle in Sicherheit zu bringen), sondern die breite Masse.
Die Verursacher und Nutznießer werden verschont werden. Bezahlen müssen all jene, die weder die Krise verursacht, noch davon profitiert haben.
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06.11.2013 14:25 Uhr von Boron2011
 
+1 | -1
 
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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen" ...

Wer dieses Zitat kennt, weiß wie es weiter geht und wie solch Aussagen zu behandeln sind.

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