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Krise bei Abercrombie & Fitch: Unterwäsche-Läden müssen geschlossen werden

Die Modekette Abercrombie & Fitch pflegt ein Image des Ewigjungen und Ewigattraktiven, doch dem amerikanischen Unernehmen laufen die Kunden weg.

Nun muss der Konzern aufgrund schlechter Zahlen seine Tochterfima "Gilly Hicks" schließen.

Die Unterwäsche-Läden hatten einfach zu wenig Umsatz gemacht und ein Minus von zwölf Prozent eingefahren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Unterwäsche, Abercrombie & Fitch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 11:33 Uhr von Counterfeit
 
+2 | -1
 
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Das wird den Höhlentroll von Chef aber nicht freuen.
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06.11.2013 17:13 Uhr von rainerj