06.11.13 09:47 Uhr
 225
 

Stromer auf Platz 1: Nissan Leaf führt norwegische Neuzulassungen an

Die ersten Elektroautos sind längst auf dem Markt, sind jedoch nicht mehr als eine eine Art Öko-Nische. In Norwegen scheint das jedoch anders, dort nämlich konnte sich der vollelektrische Nissan Leaf auf Platz eins der Neuzulassungen behaupten.

Tatsächlich stellt der Nissan Leaf auch im Oktober 2013 das Spitzenmodell in Norwegen und kann damit seinen ersten Platz vom September behaupten.

Insgesamt kam der Nissan Leaf im Oktober auf 716 verkaufte Modelle und damit auf so viele wie kein anderes Modell. Obendrein kommt der Leaf auf 5,6 Prozent Marktanteil. Allerdings wird das Elektroauto in Norwegen auch gezielt gefördert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Norwegen, Nissan, Stromer, Nissan Leaf
Quelle: www.green-motors.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.11.2013 09:53 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
"Hinter dem Neuzulassungsboom steckt eine massive staatliche Förderung. Oslo muss auf einheimische Autoproduzenten keine Rücksicht nehmen, denn die gibt es nicht.
...
Beim Kauf eines Elektroautos verzichtet der Staat auf die 25-prozentige Mehrwertsteuer, auf Zulassungsgebühren, Import- und Zollabgaben – und gewährt bei der Einkommensteuer eine höhere Kilometerpauschale. Und mindestens bis 2017 gilt freie Fahrt an allen Mautstationen.

In der Hauptstadt und anderen größeren Orten dürfen in der Innenstadt die Busspuren benutzt werden; freies Parken auf öffentlichen Parkplätzen ist garantiert. Außerdem haben mehr als 1.500 Ladestationen Staatszuschüsse erhalten. In zwei Jahren soll das Netz dieser Stromtankstellen auf den Fernverkehrsstraßen so engmaschig sein, dass es niemals mehr als 50 Kilometer bis zur nächsten sind.
...
Berechnungen, wonach die Staatskasse den Käufer eines Luxus-Elektroautos wie des Tesla S mit umgerechnet 60.000 bis 70.000 Euro subventioniert, haben nun zu einer Debatte geführt, ob die staatliche Förderung nicht übertrieben sei. Das brauche man nicht zu diskutieren, solange der Elektroautoanteil insgesamt so verschwindend klein ist, meint Sletvold. Im Moment liege der Anteil von Autos, deren Kennzeichen mit der Buchstabenkombination „EL“ beginnt, immer noch bei gerade einmal 0,6 Prozent. "
http://www.taz.de/!126743/

Mit kräftigen Subventionen ist das ja auch kein Problem...
Kommentar ansehen
06.11.2013 10:43 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Bei den wenigen Autos, die im Europavergleich in Norwegen jährlich sowieso nur zugelassen werden, ist das ein Tropfen im Ozean

In ganz Spanien zum Beispiel werden im Monat vielleicht 10 E-Autos zugelassen
Und das meist von den Gemeinden als Vorzeigeobjekt mit Sponsoring der Hersteller
Kommentar ansehen
06.11.2013 11:09 Uhr von Joker01
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
nicht mal geschenkt würde ich diese potthässliche Karre fahren.
Kommentar ansehen
06.11.2013 15:02 Uhr von vmaxxer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ labertaeschchen
Ich hab doch garnichts dagegen gesagt?
Kommentar ansehen
06.11.2013 23:36 Uhr von kingoftf
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Und selbst der i3 ist doch der gespielte Witz, 40k für ein Auto mit max. 160km Reichweite, 5 Stunden Ladezeit Minimum.
Reicht selbst hier auf Teneriffa absolut nicht aus

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?