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Kuba: Amerikanischer Flugzeugentführer bekommt Heimweh nach 30 Jahren

Ein Amerikaner, der vor fast 30 Jahren mit einem gekaperten Flugzeug nach Kuba flog, kehrt am heutigen Mittwoch zurück in die Vereinigten Staaten. Der 56-jährige William Potts macht den Flug freiwillig - er hat angegeben, Heimweh zu haben.

Potts hat in der letzten Woche Kontakt zu US-Diplomaten in Havanna gehabt. Diese haben dafür gesorgt, dass der Flugzeugentführer einen Ausweis bekommt. Er weiß, dass er auf dem Flug begleitet wird und bei Ankunft in den USA von US-Marschalls verhaftet wird.

William Potts hofft allerdings, dass er sich mit der Justiz auf einen Vergleich einigen kann, da er in Kuba bereits eine 13-jährige Haftstrafe wegen der Flugzeugentführung abgesessen hat. Er hoffte damals dort mit offenen Armen empfangen zu werden, wurde aber stattdessen verhaftet und verurteilt.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kuba, Heimweh, Flugzeugentführer
Quelle: www.belfasttelegraph.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 12:02 Uhr von bigX67
 
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ganz so grundsätzlich kann mensch das nicht sagen.

us-amerikaner arbeiten gerne mit kriminellen zusammen, manchmal erhalten diese dann asyl. manchmal werden sie nach der verwendung in den knast gesteckt oder liquidiert.
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06.11.2013 13:06 Uhr von maxyking
 
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Wieso fliegen sie den überhaupt zurück? Guantánamo ist doch noch offen.

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