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Rumänischer Forscher entwickelt künstliches Blut

Künstliches Blut wäre ein nützlicher Ersatz für kritische Umstände und medizinische Notfälle. Es wäre blutgruppenübergreifend einsetzbar, müsste nicht gekühlt werden und könnte langfristig aufbewahrt werden. Auch der Einsatz von Instant-Blut wäre in Zukunft dadurch möglich.

Laut dem rumänischen Forscher Radu Silaghi-Dumitrescu, Professor an der Babes-Bolyai Universität in der Stadt Cluj-Napoca in Transsilvanien, ist es ihm gelungen das Blut von Mäusen gegen sein synthetisches Blut auszutauschen ohne irgendwelche negativen Folgen für die Tiere.

Die Mäuse hatten sein Blut bis zu einem ganzen Tag im Körper, bis sich ihr körpereigenes Blut wieder regenerierte. Dumitrescus Blut basiert nicht auf Hämoglobin, sondern auf Hämerythrin, wie es bei wirbellosen Tieren vorkommt. Bis zum Einsatz am Menschen sind aber noch einige Forschungen notwendig.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Blut, Rumänien
Quelle: blogs.smithsonianmag.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 07:41 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+31 | -1
 
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Rumänischer Forscher, Transsilvanien, Kunstblut...

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

[ nachträglich editiert von Jean_Luc_Picard ]
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06.11.2013 08:06 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Wenn es den Menschen tatsächlich hilft, dann dürfen die Konzerne damit gerne Geld verdienen, denn sonst hätten wir das Zeug doch gar nicht.
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06.11.2013 14:22 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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LOL öhhhm BLAAADE ich glaube du müsstest da in Rumänen mal was prüfen *hehe*

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