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NSA Skandal: Apple veröffentlicht Statistiken über Weitergabe von Nutzerdaten

Nachdem die Datensammelwut der NSA viele Menschen weltweit aufgeschreckt hat, bemüht sich Apple darum, Transparenz zu schaffen, was mit den Nutzerdaten passiert. Der Konzern aus Cupertino hat nun ein langes Dokument veröffentlicht, in dem die Anfragen zu Nutzerdaten erfasst sind.

In dem Papier listet das Unternehmen die Anzahl der Anfragen nach Nutzerdaten durch Regierungen im Zeitraum von Januar bis Juli diesen Jahres auf. Speziell aus den USA selbst kommen besonders viele Anfragen. Apple sucht die Diskussion mit der Regierung, um hier klare Verhältnisse zu schaffen.

Das Unternehmen verlangt einen richterlichen Beschluss, um überhaupt Daten weiterzugeben. Sobald die Rechtsabteilung Zweifel an der Gültigkeit hat, so versucht der Konzern den Beschluss anzugreifen. Gibt es keine Möglichkeiten mehr, so sollen so wenig Daten wie möglich weitergegeben werden.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, NSA, Weitergabe, Nutzerdaten
Quelle: 9to5mac.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2013 08:51 Uhr von drg
 
+2 | -4
 
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Hast du ein iPhone hast du ein iPhone... ;)
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06.11.2013 09:08 Uhr von Jaegg
 
+1 | -1
 
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und wer glaubt diese - wahrscheinlich - maßlose untertreibung?
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06.11.2013 09:13 Uhr von Thomas-27
 
+3 | -0
 
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Sehr interessant! Deutschland ist bei der Anzahl der Abfragen ganz vorne mit dabei. (Aber auch sehr oft gescheitert.)

Allerdings handelt es sich hier ja auch nur um offizielle Anfragen. Was die NSA an den Datenleitungen unbemerkt abfischt, kann Apple natürlich auch nicht wissen.
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06.11.2013 09:13 Uhr von derNameIstProgramm
 
+0 | -3
 
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@ouster
"Leider veröffentlicht Google wohl solche Daten grundsätzlich nicht"

Leider verwendest du ein so wichtiges Thema wieder einmal nur für Troll-Versuche. Google veröffentlicht seit Mitte 2009 jedes Halbjahr in einem ziemlich ausführlichen Transparenzbericht wieviele Anfragen sie für personenbezogene Daten von welchen Ländern erhalten. Gut einzusehen unter:

http://www.google.com/...

Es wird schon seine Gründe haben, wieso sich die NSA heimlich in die Leitungen zwischen den Google Rechenzentren hängt, um Daten zu erhalten...

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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06.11.2013 09:26 Uhr von Teffteff
 
+0 | -2
 
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Schon klar dass die offiziellen Anfragen relativ gering sind. Scheint wohl nur die Daten zu betreffen, die durch irgendein Misgeschick nicht automatisch abgegriffen wurden.

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