05.11.13 19:25 Uhr
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Essstörungen bei Jungen sind häufiger als bislang angenommen worden ist

Essstörungen bei Jungen treten häufiger auf als bislang angenommen. Dies hat eine neue US-amerikanische Studie ergeben. Während bei Mädchen das Schlanksein problematische Ausmaße annimmt ist bei Jungen das Gewicht und die Muskulatur im Vordergrund.

Zwischen 1999 und 2010 haben die Forscher aus den USA insgesamt über 5.500 männliche Teenager untersucht und die gewonnenen Daten analysiert. Heraus kam, dass 18 Prozent der Teilnehmer extrem auf Gewicht und Aussehen achten. Muskulöses Aussehen ist dabei wichtiger als dünn sein.

Wenn die Jugendlichen zu Hilfsmitteln wie Steroiden griffen, tranken sie auch mehr Alkohol und nahmen öfter noch andere Drogen zu sich. Drei Prozent zeigten eine Essstörung die mit häufigen Heißhungerattacken einher ging. Danach benutzen die Jungen Abführmittel oder erbrechen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jungen, Magersucht, Esstörung
Quelle: www.aponet.de

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