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Deutschland: Britischer Botschafter einberufen wegen neuer Spionage-Affäre

Das deutsche Außenministerium in Berlin hat den britischen Botschafter einberufen. Der Diplomat Simon McDonald soll sich zur aktuellen Spionage-Affäre außern - es sind Gerüchte aufgekommen, wonach das Gebäude der britischen Botschaft als Horchposten verwendet wird.

Die Gerüchte kamen auf, nachdem Dokumente der National Security Agency (NSA) an die Öffentlichkeit gelangten. Die Abhörapparatur würde sich demnach auf dem Dach des Botschaftsgebäudes in Berlin befinden.

Nach internationalem Recht, wäre ein solcher Horchposten illegal. Botschafter Simon McDonald soll nun Außenminister Guido Westerwelle erklären, was es mit den Anschuldigungen der NSA auf sich hat.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Affäre, Spionage, Botschafter
Quelle: www.bbc.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 16:50 Uhr von Borgir
 
+11 | -1
 
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Direkt aus dem Land verweisen. Solche "Freunde" brauchen wir nicht. Genauso mit dem Ami-Botschafter verfahren.
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05.11.2013 16:52 Uhr von BlackMamba61
 
+4 | -2
 
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Zeig mal bisschen Stärke was soll das !!!!

Die AMis&Co machen alles und unsere Regierung schaut zu...
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05.11.2013 17:07 Uhr von magnificus
 
+5 | -0
 
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Was sagen die dem Botschafter?
"Hör zu. Wir wissen das alles. Warum stellt ihr euch so dämlich an? Wie stehen wir jetzt da? Schließlich müssen wir uns immer was Neues einfallen lassen und Reaktionen zeigen um den Mob zu beruhigen. Also geht das auch ein wenig unauffälliger? Unsere Kanzlerin muss schon die Maut-Lüge rechtfertigen"

Ein echtes Interesse die Dinge beim Namen zu nennen und für Klarheit, auch mit eindeutigen Worten, zu sorgen sehe ich jedenfalls nicht.
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05.11.2013 17:22 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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...sieht aus wie eine kriminelle Vereinigung.
Nicht zufällig haben beide Botschaften Horchposten im Regierungsviertel.
Wieso wird das erst jetzt entdeckt?
Was macht der MAD, BND & BfV so den ganzen Tag?
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05.11.2013 18:37 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ usambara

"Was macht der MAD, BND & BfV so den ganzen Tag?"

Die sind mit Spionage in UK und den USA beschäftigt.
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05.11.2013 20:07 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Übrigens: Der GB-Botschafter wurde "zum Gespräch gebeten", nicht einbestellt wie neulich der US-Botschafter.

In Diplomatenkreisen ist das noch ein deutlicher Unterschied.

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