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Hessische KiTa benennt Sankt Martins Fest um

In einer hessischen Kindertagesstätte in Bad Homburg wolle man auf andere Kulturkreise Rücksicht nehmen, und das Sankt-Martins-Fest in "Sonne-Mond-und-Sterne-Fest" umbenennen.

In anderen Ortschaften, wie zum Beispiel in Solingen will man nicht mehr die christliche Adventsbeleuchtung haben, sondern das "Konzept Winterlicht".

Ein Sprecher der Stadt Bad Homburg sagt dazu: "Eine offizielle Umbenennung hat es nicht gegeben."


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Fest, Diskriminierung
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 16:43 Uhr von WoAd
 
+22 | -2
 
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Die haben doch echt eine Meise gelinde gesagt das ganze Pack gehört fristlos gefeuert wenn es unseren andersgläubigen Mitbürgern nicht passt wie wir unsere Traditionellen Feste nennt dann sollen Sie nicht hingehen.
Und noch etwas Ihr Multikulti Spinner der Typ der Martin kommt aus der heutigen Türkei .
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05.11.2013 16:54 Uhr von BlackMamba61
 
+1 | -22
 
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05.11.2013 16:56 Uhr von Samsara
 
+15 | -1
 
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Ich sehe es schon. Bald heißt es nicht mehr "Heiligabend" sondern "Geschenkeabend" oder ähnliches -.-
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05.11.2013 17:00 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -5
 
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Ist es nicht ein solcher Samsara?
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05.11.2013 17:00 Uhr von WoAd
 
+6 | -2
 
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Ich bin bei Weihnachten für "Julfest" und der Coke Weihnachstmann bekommt dann Hausverbot.

[ nachträglich editiert von WoAd ]
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05.11.2013 17:03 Uhr von Samsara
 
+2 | -2
 
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@nachtstein
Ja, ist er für viele. Trotzdem ist die Bezeichnung sowie der Hintergrund des Tages/Abends christlicher Natur. Keiner kann was dafür, dass dieser Tag für solch einen Kommerzmist missbraucht wird.

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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05.11.2013 17:10 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Quo vadis Deutschland.
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05.11.2013 17:45 Uhr von WoAd
 
+2 | -0
 
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Die frage sollte doch wohl eher lauten Cui bono
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05.11.2013 18:28 Uhr von Tattergreis
 
+7 | -0
 
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Das Zuckerfest nennen wir ab sofort:

-- Happy Karies --
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05.11.2013 18:48 Uhr von mia_wurscht
 
+2 | -0
 
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dieses politisch korrekte umbenennen von allem und jenem geht mir mittlerweile (sry fürs vokabular) tierisch auf den piss...

negerküsse - schokoküsse
zigeunerschnitzel - wasweißichwasschnitzel
etc.,etc.

und was kommt als nächstes bitte? ist denen, die sowas entscheiden, eigentlich klar, dass es in unseren köpfen und im engeren freundes-/familienkreis immernoch genauso heißt und man diese unwörter nur in der öffentlichkeit benutzt, um bloß keinen zu verletzen? sowas führt nicht zum von ihnen verhofften umdenken sondern zum benutzen der abgeschafften/ersetzten wörter allein schonmal aus dickköpfigkeit. sehe ich zumindest so.
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05.11.2013 19:18 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -1
 
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man kann es auch übertreiben^^

aber in die Kirche gehe ich trotzdem nicht
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05.11.2013 21:07 Uhr von sputnik66
 
+3 | -0
 
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Im Kindergarten meiner Enkelin wurde das St. Martin Fest nicht abgesagt sondern umbenannt in lichter fest aus Rücksicht auf unsere muslimischen Mitbürger. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte. Es zeigt sich mal wieder Deutschland schafft sich ab.
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05.11.2013 21:07 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Kirche und Staat sollten nicht verbändelt sein.
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05.11.2013 21:23 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -1
 
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"Im Kindergarten meiner Enkelin wurde das St. Martin Fest nicht abgesagt sondern umbenannt in lichter fest aus Rücksicht auf unsere muslimischen Mitbürger."

Das wäre der Punkt gewesen, an dem ich im Kindergarten mal richtig auf den Tisch gehauen hätte und zusammen mit anderen Eltern mal erklärt hätte, wie ich mir ein Zusammenleben mit anderen Kulturen in Deutschland vorstelle.

Wehret den Anfängen!
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05.11.2013 21:28 Uhr von hede74
 
+3 | -0
 
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Hier sind mal nicht die Muslime schuld, die haben gar nichts gegen St. Martin:

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, kann den Streit nicht nachvollziehen. Der Tageszeitung „Die Welt“ sagte er: „Das Leben des heiligen Martin ist doch geradezu vorbildlich, auch für Muslime.“ Er selber habe als Kind sehr gerne an den Umzügen teilgenommen.

? „Absurd“, kommentiert die „Islamische Zeitung“ die Debatte. Und fragt: Warum sollten muslimische Kinder an Sankt Martin Anstoß nehmen?

http://www.bild.de/...

Anscheinend versuchen hier fanatische Atheisten, die Religionen gegeneinander auszuspielen um die christlichen Traditionen abzuschaffen oder was für einen Sinn sollte das Ganze sonst haben??
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05.11.2013 22:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Wären KiTa-Plätze nicht extreme Mangelware, würde ich als Vater meine Kinder gleich da raus holen und woanders unterbringen.
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05.11.2013 23:13 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Wer aus naiver Anbiederung jegliche Achtung vor der eigenen Kultur und Tradition vermissen läßt, wird auch anderes nicht achten können. Die Pseudomultikulties werden immer kulturfeindlicher und beliebiger. Wie sollen solche Figuren in der Erziehung eigentlich irgendetwas an humanen Werten vermitteln können, sie haben ja gar keine. Auch Toleranz oder Humanismus vermitteln zu können setzt ja einen bestimmten Standpunkt voraus, da es leider auch Menschen gibt, denen das völlig egal ist, oder die das nicht wollen. Von der katholischen Kirche bis zum 2. Weltkrieg noch offiziell bis zu radikalen Evangelen bis zu den mörderischen Islamisten.
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06.11.2013 07:13 Uhr von perMagna
 
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Grundsätzlich begrüße ich die antireligiösen Tendenzen, aber ich vermute, dass hier eher verweichlichte Pädagogen und Bücklinge am Werk waren, die so lange mit Tränen in den Augen für kulturelle Toleranz dahinschmelzen, bis sie bemerken, dass die Infiltration des Brauchtums nicht mehr rückänig zu machen ist.
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06.11.2013 08:59 Uhr von psycoman
 
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So ein Schwachsinn. Wer in einem christlich geprägten Land lebt, muss die lokalen Traditionen eben ertragen. Dass in einem Kindergarten St. Martin oder Weihnachten gefeiert wird, war den Eltern doch vorher klar, oder?

Das gehört nun einmal zu unserer Kultur und daher müssen auch Einwanderer das ertragen.

Kinder anderer Kulturkreise sollen nicht diskriminiert werden, okay. Aber warum dürfen den die Kinder des hiesigen Kulturkreises ausgegrenzt werden, weil sie ihre traditionellen Feste nicht mehr feiern dürfen oder anderes benennen müssen.

Wem es hier nicht gefällt, steht es frei zu gehen.
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06.11.2013 09:07 Uhr von sputnik66
 
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Hallo ist doch nur jahrhundertealtes Kulturgut, worüber regst ihr euch auf?^^ Scheint ja alles nicht so wichtig zu sein wie das Wohlfühlen spezieller Kulturen in unsrem Land.

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