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EU gibt zu - Hilfsgelder nur für die Bankenrettung, Volk sieht von dem Geld nichts

Die EU-Staaten machen derzeit weiter Defizite, die Sparpolitik der EU hat versagt. In einer Prognose haben die Eurokraten verkündet, dass die Hilfsgelder für Griechenland nicht beim Volk ankommen würden, sondern bei den Banken versickern.

Dies ist das erste Mal, dass die EU offiziell einräumt, dass die Hilfsmilliarden der europäischen Staaten für Banken verwendet werden. Dem griechischen Volk wird damit nicht geholfen.

Die Krise könne man auch noch nicht für beendet erklären. Die Arbeitslosenzahlen sind noch sehr hoch. "Deswegen müssen wir weiterhin daran arbeiten, die europäische Wirtschaft zu modernisieren", so EU-Kommissar Rehn.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Geld, Bankenrettung, Hilfsgelder
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 16:16 Uhr von WoAd
 
+19 | -4
 
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Wenn Intressiert was die in Griechenland oder anderswo an Problemen mit Ihrem Arbeitsmarkt haben ? Wir haben hier 3,5 Millione Arbeitslose und noch mehr Working Poor da sollten Wir anfangen und die Kohle reinschieben.
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05.11.2013 16:21 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -1
 
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@WoAd das sehen die Bänker aber anders ;)
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05.11.2013 16:40 Uhr von Adam_R.
 
+7 | -0
 
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"Die Krise könne man auch noch nicht für beendet erklären."

Tja nicht jeder hat solche Musterpolitiker wie wir und kann so superkompetente hochqualifizierte Asse wie Pofalla vorweisen. Was können wir doch froh und stolz sein.
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05.11.2013 17:19 Uhr von Joeiiii
 
+11 | -0
 
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Man verwendet das Geld für die Bankenrettung und das griechische Volk sieht nichts davon? Wo ist die News? Das war jedem normal denkenden Menschen von Anfang an klar. Bei uns in Österreich meinte die Finanzministerin verlogenerweise auch noch, daß wir das Geld mit Zinsen und Zinsenzinsen zurückbekommen. Da sieht man mal, für wie dumm die Politiker die Menschen halten. Ich kenne allerdings niemanden, der ernsthaft glaubte, daß die Griechen etwas von dem Geld haben oder daß wie das Geld zurückbekommen (mit oder ohne Zinsen).
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05.11.2013 18:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Natürlich kam das Geld beim griechischen Volk an.
Und zwar als zahllose Beamte hohe Gehälter und sehr frühe Pensionen hatten. Dafür zahlen sie jetzt zurück. Dass alles sehr ungerecht verteilt ist und nun auch die Falschen trifft, ist der griechischen Regierung zu verdanken, die das Geld lieber sinnlos in den Militär pumpte.
Aber kein Beamter hat sich beschwert, dass die Zahlungen in den letzten Jahren zu fett waren.
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05.11.2013 18:37 Uhr von Gribbel
 
+4 | -2
 
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Europäische wirtschaft modernisieren, ich lach mich schlapp. Unsere Herrscher sind nicht weniger korrupt als irgendwelche russen, chinesen oder nordkoreanischen Beamten.
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05.11.2013 19:29 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -4
 
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Mal wieder eine EU hetze von DWN... mal was neues

[ nachträglich editiert von asianlolihunter ]
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05.11.2013 20:15 Uhr von Westwind
 
+1 | -4
 
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Ich versuche es einmal mit grundsätzlichen, sehr vereinfachten Erklärungen, obwohl mir klar ist, dass vielen Leuten das Pflegen ihrer Vorurteile lieber als Wissen / Erkenntnis ist.

Wenn eine Bank Einlagen (ja, dass sind auch deine Sparbücher) von sagen wir 15 Milliarden hat, braucht sie, wenn sie sich, wie bei der Bankenkrise geschehen, vielleicht 1,5 Milliarden, um aus der Klemme zu kommen, da in der Regel nicht alle Gelder auf einmal abgerufen werden (s. dazu Run auf Banken oder auch den Fall Herstatt in den 70er-Jahren). Insofern ist es klüger, die Bank mit 1,5 Milliarden zu retten als den Bürgern einen Verlust von 15 Milliarden zuzumuten.

Jeder, der hier gegen die sogenannten Bankenrettungen hetzt, sollte sich über das Obige klar sein - sein Geld wäre nämlich weg. Und im Falle der Hypo-Real-Estate wäre einige kommunale Einrichtungen sofort am Ende gewesen (s. u.a. https://de.wikipedia.org/...).

Dass es nicht besonders clever war, genau das zu machen, was einige hier anscheinend für gut halten, konnte man sehen, als man Lehman Brothers pleite gehen ließ - im Nachhinein ein gewaltiger Fehler.

Damit man mich nicht missversteht: Die exorbitanten Boni müssten radikal gekappt werden und die verantwrortlichen Banker strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
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06.11.2013 07:51 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
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"Deswegen müssen wir weiterhin daran arbeiten, die europäische Wirtschaft zu modernisieren", so EU-Kommissar Rehn.

==> noch mehr Arbeitslose
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11.11.2013 11:13 Uhr von SNnewsreader
 
+0 | -0
 
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DAS war doch wohl jedem klar

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