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SPD attackiert FC Bayern: Uli Hoeneß ist "Symbol für Oberschichtenkriminalität"

Der SPD-Fraktionsvize Joachim Poß hat den Aufsichtsrat des Vereins FC Bayern München hart attackiert, weil dieser immer noch an Uli Hoeneß festhalte, obwohl gegen diesen bald ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung ansteht.

"Die rechtsstaatliche und moralisch-ethische Ignoranz dieser Spitzenmanager schlägt dem Fass den Boden aus", empört sich der Politiker, der Hoeneß für ein "Symbol für Oberschichtenkriminalität" hält.

Im Aufsichtsrat des Bayern München sind unter anderem Audi-Chef Rupert Stadler, Adidas-Boss Herbert Hainer, VW-Chef Martin Winterkorn und der zukünftige Chef der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, vertreten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bayern, SPD, Uli Hoeneß, Symbol
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 16:11 Uhr von Borgir
 
+5 | -3
 
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Herr Beckenbauer will ja jedem eine zweite Chance einräumen, wie die katholische Kirche auch, das hat er gesagt. Ob er sich aber in dem Fall, dass es sich beim Steuersünder um zum Beispiel den Herrn Watzke von Borussia Dortmund handelt, genauso äußern würde, bezweifle ich doch sehr stark.
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05.11.2013 16:22 Uhr von WoAd
 
+6 | -4
 
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Auch wenn die SPD hier mal lieber kleine Brötchen backen sollte diese Demonteure das Sozialstaates recht haben Sie in diesem Fall.
Und natürlich hat jeder eine zweite Chance verdient aber nicht jemmand der die Selbstanzeige nur zu seinem Vorteil nutzen wollte und nicht weil Er ein reuiger Sünder ist.
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05.11.2013 16:27 Uhr von Bono Vox
 
+5 | -2
 
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Ich als BVBler lasse die Rivalität auf dem Platz außen vor. Und auch dass uns der FCB Kredit damals mit gerettet hat.
Aber eben der FCB Kredit. Nicht der Hoeneßkredit.

Für mich ist es schlicht eine Sauerei, dass der Hoeneß Jahrzehnte lang den guten Staatsbürger mimt und einen auf "wer arbeiten will bekommt nen Job" macht, hintenrum aber den Staat, in dem er sich so abartig wichtig macht immer und immer bescheisst.

Logisch: man wird ihn mit Samthandshuhen anfassen und blos keins seiner verbliebenen Häärchen krümmen.
Was wirds schon geben: Geldstrafe und gut. Vielleicht 6 Monate Bewährung.
Immerhin ists der Hoeneß. Nicht Du. Oder ich.


Das da: "Die rechtsstaatliche und moralisch-ethische Ignoranz dieser Spitzenmanager schlägt dem Fass den Boden aus", empört sich der Politiker, der Hoeneß für ein "Symbol für Oberschichtenkriminalität" hält.

Ist korrekt.
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05.11.2013 17:14 Uhr von Major_Sepp
 
+5 | -1
 
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BastB

Äh nein! Besteuert wird ja nicht das Geld sondern die daraus erzielten Kapitalerträge. Es heißt nicht umsonst KapitalERTRAGsteuer. ^^ Es liegt hier keine Doppelbesteuerung vor.

Darüber hinaus ist Hoeneß nun einmal in Deutschland steuerpflichtig wenn er zumindest seinen gewöhnlichen Aufenthalt hier hat. Das weiß er und eben drum hat er das Geld ja in die Schweiz gebracht.

Klar ist der Staat raffgierig, Geld wird im Extremfall sogar bis zu 4 mal versteuert und nicht nur doppelt.

In diesem Fall aber nun wirklich nicht...
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05.11.2013 17:41 Uhr von Macinally
 
+2 | -2
 
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Ich als absoluter NichtBayernFan möchte eigentlich nur, das auch Herr Hoeneß gemäß dem Gesetz verurteilt oder auch nicht verurteilt wird.

Als Prominenter sollte er selbstverständlich keine Bonus aber dann auch keinen Malus bekommen.

Als Mensch ist Herr Hoeneß für mich bisher als geradlieniger Typ der oft sagt was er denkt aufgefallen. Fand und finde ihn trotz der Steuerstrafsache immernoch symphatisch.

Das er und auch der FCB hilsbereit sind, wurde ja schon mehrfach erwähnt. Selbstverständlich finde ich das (als BvB Fan) nicht!

Also, man sollte in Ruhe die Verhandlung abwarten.

Einen großen Vorteil wird Herr Hoeneß haben, egal wie das Urteil ausfällt, irgendwelche Existenzängste braucht er nicht haben.
Das ist aber genaus das, was viele andere Steuerstraftäter nach Verbüßung ihrer Schuld haben.
Ein aktuelles Beispiel:
http://www.nw-news.de/...
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05.11.2013 18:06 Uhr von polyphem
 
+4 | -0
 
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Verdonnert ihn einfach zu 10 Millionen Strafe und gut ist. Dann hat er alles mit Plus für den Sozialstaat ausgeglichen. Das bringt mehr als ihn in den Knast zu stecken und dafür auch noch Geld zu bezahlen.
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06.11.2013 10:41 Uhr von Enny
 
+1 | -2
 
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Womit man völlig recht hat. Hoeneß gehört endlich weggesperrt. So einer ist Gift für die Gesellschaft.
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14.02.2014 18:10 Uhr von sevenofnine1
 
+0 | -1
 
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Ich weiß ja nicht, was schlimmer ist... ein Steuersünder in den eigenen Reihen oder einen Kinderpornobesitzer in den eigenen Reihen. Vor allem, wenn der dann noch von seinen "Kameraden" soweit vorgewarnt wird, dass er seine Festplatten zerstören kann, kurz bevor die Razzia beginnt.

Die SPD sollte sich wohl gerade mal lieber an den Glashausspruch halten und aufhören mit Steinen zu werfen.

[ nachträglich editiert von sevenofnine1 ]

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