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Brüssel: EU-Währungskommission kritisiert deutsche Exportstärke

Nachdem bereits die Amerikaner die Höhe der deutschen Exporte kritisiert haben, schlägt auch die EU in die gleiche Kerbe. Seit sechs Jahren überschreitet Deutschland den Referenzwert für den Leistungsbilanzüberschuss.

EU-Währungskommissar Olli Rehn fordert, dass Deutschland mehr in die Binnennachfrage und die Infrastruktur investieren soll, damit die gesamte Eurozone wachsen kann.

Ob Rehn eine genauere Überprüfung Deutschlands vornehmen will, steht noch nicht fest. Werden aber Defizite und Ungleichgewichte festgestellt, kann die EU ein Strafgeld von 0,1 Prozent der Wirtschaftsleistung verhängen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Export, Währungsunion
Quelle: www.fr-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 15:30 Uhr von ~frost~
 
+7 | -0
 
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Löhne erhöhen und schon geht der Überschuss zurück. Dann natürlich wie vorgeschlagen in die Infrastruktur investieren und alle sind zufrieden.
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05.11.2013 15:34 Uhr von WoAd
 
+3 | -1
 
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Die sollen auf gut Östereichisch "scheissen gehen" die werten Eurokraten.
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05.11.2013 15:56 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -1
 
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Dann haben wir auch weniger Geld ausländische Euro-Pleitebanken zu stützen.
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13.11.2013 02:13 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Das finde ich nicht in Ordnung, den die Wirtschaftsleistung kann ein Zigfaches der Exportstärke sein und diese dann als Grundlage für die Strafe zu nehmen ist ungerecht. Der Leistungsbilanzüberschuß wäre da schon eher ein maß.

Allerdings ist es klar, daß wenn wir in die EU Milliarden stecken und sei es nur in einen Schutzschirm, diese Geld nicht auf dem Markt ausgegeben werden konnte und zusätzlich auf der Überschußseite zu vermerken ist. Bereinigt man den Überschuß damit, könnte es vielleicht ganz anders aussehen oder hab ich das falsch verstanden?
Wir werden praktisch dafür getreten und getrietzt, daß wir in diese EU Geld investiert haben.

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