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Schweiz: 115 Millionen Lotto-Gewinn abgeholt - Noch-Ehefrau will die Hälfte

Seit dem August dieses Jahres wurde in der Schweiz ein Lotto-Spieler gesucht, der einen 115,5 Millionen Franken schweren Jackpot geknackt hatte (ShortNews berichtete). Jetzt hat sich ein Tipper aus dem Kanton Wallis endlich gemeldet und hat seinen Gewinn geltend gemacht.

Eine Schweizerin, die ebenfalls im Kanton Wallis lebt, glaubt zu wissen, bei wem es sich um den Gewinner handelt. Nämlich um ihren Noch-Ehemann, die beiden leben derzeit in Scheidung. Die Ehefrau bezieht ihre Erkenntnis aus den damals gezogen Gewinnzahlen "1, 6, 26, 30, 37 und die Sterne Nr. 5 und 8".

Es sind dieselben Zahlen, die sie bisher immer zusammen mit ihrem Mann getippt hat. Ihr Anwalt versucht jetzt die Scheidung zu stoppen und seiner Mandantin so die Hälfte des Gewinns, nämlich 57.8 Millionen Franken, zu sichern.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweiz, Gewinn, Lotto, Ehefrau, Hälfte
Quelle: www.blick.ch

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 14:19 Uhr von FrankCostello
 
+10 | -3
 
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Warum die Scheidung stoppen ?
Der Anwalt ist bestimmt neu im Geschäft .
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05.11.2013 14:25 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+42 | -4
 
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scheiß schlampe
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05.11.2013 14:27 Uhr von maximus76
 
+26 | -2
 
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nen auftragskiller wäre wesentlich billiger...
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05.11.2013 15:23 Uhr von opheltes
 
+3 | -2
 
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Kann mir jemand erklaeren warum es gesetzlich so bestimmt ist, dass wenn ich Geld habe, es auch teilen muss?

Das Arbeitsgehalt wird auch nicht halbiert.

Tritt das nicht nur nach dem Tot ein :o
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05.11.2013 15:24 Uhr von psycoman
 
+5 | -2
 
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Geldgeil. Entweder die Ehe ist untragbar, dann will ich da sofort heraus, oder aber es ist gar nicht so schlimm.

Vom Geld sollte sie nichts erhalten, da es schließlich das Geld ihres Mannes ist, oder hat sie sich am Los beteiligt?
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05.11.2013 15:34 Uhr von jpanse
 
+5 | -0
 
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Die und ihr Anwalt müssten dem Mann noch mal die hälfte vom Gewinn zahlen...geldgeile schlampen...
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05.11.2013 15:36 Uhr von uhrknall
 
+3 | -1
 
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Was wäre jetzt, wenn der Mann beispielsweise ausgeraubt wird? Muss die Frau dann die Hälfte wieder ersetzen (negativ wie positiv also)?

Wegen solchen Dämlichkeiten will ich nie heiraten oder Kinder bekommen.
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05.11.2013 15:39 Uhr von El_Caron
 
+5 | -1
 
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Und deswegen unterschreibt man keine Verträge, die sowieso irrelevant sind, solange es gut läuft und einem voll in den Rücken schießen, wenn es schlecht läuft. Ehe ohne Ehevertrag geht gar nicht (und Versorgerehen sollte man im Interesse aller Beteiligten eh unterlassen).
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05.11.2013 16:45 Uhr von farm666
 
+0 | -0
 
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Schnell SICHERN !!
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05.11.2013 16:45 Uhr von Biblio
 
+4 | -1
 
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So sehr ich das auch ziemlich mies finde ... und der alten das Geld nicht gönne.
eine getraute Ehe ist wirkliche Lebensgemeinschaft, mehr als nur ein Formular. Ein Bund der Ehe ist auch tatsächlich ein Bund und die Ehepartner werden auf mehr als nur der börükratischen Ebene miteinander vernetzt und verflochten.
Also hat die Existenz der Noch-Ehepartnerin, wo auch immer sie sich aufhalten mag (örtliche Entfernung spielt so gut wie keine Rolle), einen eindeutigen Anteil an dem Lottogewinn, also steht ihr auch ein gewisser Anteil zu.

Wenn aber der Mann nachweisen, dass sie ein blutrünstiger Vampir ist, der nichts gibt, aber nur nimmt, dann kann das ganze schon wieder ganz anders aussehen und die Frau geht leer aus.
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05.11.2013 16:59 Uhr von VSurfer
 
+3 | -0
 
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So unromantisch ein Ehevertrag auch ist, sinnvoll ist er genau dann in so einem Fall.

Wenn es sich bei dem Gewinner wirklich um den Noch-Ehemann handelt, wäre es für ihn klug, einen Strohmann zur Auszahlung zu schicken und sich anschließend bedeckt zu halten.
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05.11.2013 17:08 Uhr von Done88
 
+3 | -0
 
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@ Biblio

generell bin ich deiner Meinung.
Ich denke gut über die Ehe und bin auch der Meinung, dass eine Ehe für die Ewigkeit sein sollte. Das funktioniert, wenn man wirklich den Partner wählt und nicht einfach nur heiratet um ein schönes Kleid zu tragen und auch wenn sich beide reinhängen und dran arbeiten.

Du sagtest ja selbst, dass eine Ehe nicht nur auf dem Papier ist, sondern auch auf geistiger Ebene existiert und die Bindung festigt. Und genau hier ist auch für mich der Knackpunkt!!!
Ab dem Moment, in dem die Frau die Entscheidung trifft, sich vom Mann zu trennen (wohlgemerkt: in diesem Moment entscheidet sie sich, ein menschliches Lebewesen aus ihrem Leben auszuschließen (die Gründe dafür mal außen vor gelassen)), entscheidet sie sich auch gleichzeitig dafür, ein Leben abseits von seinem zu führen.
Und dann kann es meiner Meinung nach nicht sein, dass sie den Menschen aus dem Leben ausschließen will, aber dennoch einen Vorteil daraus ziehen möchte, der ihm zum Nachteil käme.
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05.11.2013 17:32 Uhr von Trallala2
 
+6 | -0
 
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Kenne ich. Die Ehefrau im entfernten Bekanntenkreis hat hat die Scheidung eingereicht. Während die Scheidung lief hatte der Ehemann einen Unfall und sollte eine Entschädigung von zig Tausend DM bekommen. Schwups hat die Frau die Scheidung zurückgezogen, ist zurückgekommen, war die liebe Ehefrau, lieb wie ein Kätzchen. Bekam wieder die Verfügung über sein Konto. Als das Geld kam, hat sie es am nähsten Tag komplett abgehoben und noch bevor er zurück von der Arbeit war, war sie wieder ausgezogen. Ein Teil musste sie wieder zurückgeben, aber erst nach Monaten und zuerst hatte sie es.

Den Spaß versuchte sie ein zweites Mal abzuziehen, nur anders. Wieder bekam der Mann Entschädigung (andere Quelle). Sie war um halb zehn mit ihrem Anwalt bei der Bank. Sie glaubte nicht, dass der noch mal auf die zurückgekehrte Frau einfällt. Nur dieses Mal hörte der Mann auf seine Mutter (Männer, hört immer auf eure Mütter!) und war der erste Kunde an dem Tag in der Bank. Als die Frau mit dem Anwalt ankam, war nichts mehr auf dem Konto.

Und was lernen wir draus, wenn es zu ende ist, ist es zu ende.
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05.11.2013 17:37 Uhr von Biblio
 
+2 | -0
 
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@Done88
Ja, Du magst Recht haben ... und wie glücklich ich mich schätzen kann, darüber nicht entscheiden zu müssen ... ;)
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05.11.2013 19:20 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -4
 
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Was ist denn bitte EHE?
Ein Knebelvertrag sonst nix.
Und wenn man sich scheiden lassen will, trotz Einvernehmlichkeit lachen die Anwälte über 7000 Euro Grundgebühr....
EHE=Scheissdreckserfindung der Teufelskirche.´und des Staates...
Einfach sich lieben? Nein.
Es ist doch vollkommen unnatürlich, dass sich zwei lieben für den Rest ihres Lebens, es kann immer Änderungen geben.
Und anstatt einfach wieder auseinander zu gehen ist man in Eisenketten dieser Drecksregelung gelegt wie ein Sklave.
Bin erst mal aus der Folterreliogion ausgetreten:
http://www.worldwide-datas.com/...

Wie viele Menschenseelen hat Hitler auf dem Gewissen?
Wie viele die Kirche?
Wieso ist ein + erlaubt, ein Haken + nicht?

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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05.11.2013 19:38 Uhr von ShortiesSammler
 
+0 | -4
 
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Ich absofort grundsätzlich mit jedem Lottogewinner verheiratet.
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05.11.2013 19:45 Uhr von ShortiesSammler
 
+0 | -4
 
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Ich absofort grundsätzlich mit jedem Lottogewinner verheiratet.
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05.11.2013 23:25 Uhr von 1199Panigale
 
+1 | -1
 
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Ja mein Gott dann hat er immernoch über 50 Mio !!!
Müssen wir jetzt für Ihn spenden oder was ?
Hört doch mal auf immer gleich rum zu heulen.
Wegen mir sollte es diesen riesen Gewinne überhaupt nicht geben.

Da hätte man anstatt einer Person (okay... in diesem Fall wohl 2 Personen) sehr sehr viele Menschen glücklich machen können und nicht nur die.
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06.11.2013 10:29 Uhr von hpbrue
 
+0 | -1
 
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@ angelthevampyr
Wie tief ist eigentlich hier das Niveau gesunken, dass für solche ehrverletzenden Aussagen auch noch Pluspunkte vergeben werden? Abgesehen davon, dass die Aussage weit an der Wahrheit vorbeigeht (wohlgemerkt: ich bin keine Frau), würden Männer wohl in ähnlicher Situation genau so handeln.
Abgesehen davon: Wenn der von den 115 Millionen die Hälfte abgibt, hat er immer noch ausgesorgt
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06.11.2013 12:29 Uhr von moritz19
 
+0 | -0
 
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genau
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06.11.2013 15:22 Uhr von mymomo
 
+1 | -0
 
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also ich persönlich finde diese ganze eheregelungen auch völlig daneben...

und selbst wenn man IN DER EHE solch einen gewinn teilen muss... für mich würde sich nur die frage stellen, ob die scheidung zum zeitpunkt des gewinns schon am laufen war, oder erst danach eingereicht wurde...

denn mal ehrlich: man will sich scheiden lassen - da is nix mehr mit verbindung etc... dann sollte man solche gegebenheiten mal schön gesondert betrachten...

aber naja - gesetze... bislang haben auch immer sämtlich gesetze gegen mich gearbeitet... ich bin inzwischen weit weg davon zu glauben, dass es in deutschland fair zugeht...

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