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Bonn: Kinderschänder wollte sich mit Tabak umbringen - Prozess vertagt

Der 53-jährige Kinderschänder betäubte seine beiden Nichten mit K.o.-Tropfen und verging sich an ihnen. An den Folgen ist die sechsjährige Tea gestorben. Die Tat wurde von dem Mann bereits gestanden.

Am gestrigen Montag sollte ihm der Prozess gemacht werden. Doch der 53-Jährige war verhandlungsunfähig.

Der Mann soll in der JVA Ossendorf, wo er zur Zeit in U-Haft ist, Tabak geschluckt haben, worauf er aufgrund einer Nikotinvergiftung zusammenbrach. Für den Mann bestünde keine Lebensgefahr.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Bonn, Kinderschänder, Tabak
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 13:07 Uhr von WoAd
 
+2 | -1
 
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Das könnte mann schon als Schuldeingeständiss sehen......Spendet dem Mann Tabak Los.
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05.11.2013 13:38 Uhr von WoAd
 
+1 | -2
 
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@mr.easht

Ja Spezialexperte im lesen von vielen Nachrichten inklusive denen wo Er schon gestanden hat und nicht wie Du die wahrscheilich ihm helfen wollen und die ausreden solcher Leute akzeptieren "er hatte eine schwere Kindheit".
Wohl selber keine Kinder ? keine Zeit weil du Steine werfen musst oder keine Frau die das aushalten würde ?

So genug gebasht.
Es sei noch im abschluss gesagt das ich schon mal dafür Plädiert habe solche Täter an Ihren Skrotum aufzuhängen wenn und das ist ganz wichtig in diesem Fall hat er gestanden noch fragen.
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05.11.2013 14:00 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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Hoffentlich kommt der nicht mehr frei, einen Menschen getötet, zwei missbraucht und mehrere Familien zerstört, tolle Leistung.

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