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St. Martinsfest: Linke wollen muslimischen Kindern Tradition nicht aufdrängen

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist ein Streit um das Fest des Heiligen St. Martin entbrannt.

Die Linken fordern, das christliche Fest in Kindergärten mit den traditionellen Laternenumzügen, muslimischen Kindern nicht aufzudrängen.

Zwar sei die Botschaft des Festes, seinen Mantel zu teilen und Armen zu geben, eine für alle - aber man könnte das Fest doch wenigstens in "Sonne-Mond-und-Sterne-Fest" umbenennen, um eine Überkonfessioneliatät zu schaffen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Linke, Muslim, Kindergarten, Tradition
Quelle: www.rp-online.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 12:19 Uhr von pjh64
 
+55 | -2
 
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Einfach lächerlich..... Zwangsintegration klappt genausowenig, wie zwanghaftes Neusprech.

Hier gibt es das Sankt Martinsfest, das ist halt so.
Mein Recht mich darum nicht scheren zu müssen, sollte ein Ausländer aber auch haben.
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05.11.2013 12:20 Uhr von blade31
 
+25 | -3
 
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"aber man könnte das Fest doch wenigstens in "Sonne-Mond-und-Sterne-Fest" umbenennen"


in mir steigt wieder so ein komisches Gefühl in den Kopf...

1 2 3 4...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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05.11.2013 12:32 Uhr von El_Caron
 
+43 | -1
 
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Klar, sobald Saudi-Arabien den Ramadan in "Diät-Monat" umbenennt.
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05.11.2013 12:36 Uhr von Th3Riddl3r
 
+23 | -2
 
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Als nächstes bekommen wir alle einen Türkisch-Crash-Kurs und beten Richtung Mekka? Dasselbe Problem mit den Kruzifixen in Klassenzimmern. Man kann das den Muslimen nicht zumuten?! Wenn ich mich recht entsinne, leben wir in DEUTSCHLAND und nicht woanders. Sind diese jetzt die Migranten oder wir? Kapiere das nun überhaupt nicht mehr. Wenn ich in einem anderen Gastland bin (zB Urlaub), dann passe ich mich auch an und toleriere den Glauben der dort heimischen Bevölkerung. Ich fordere ja auch nicht gleich, dass jeder dort sein allsehendes Auge von der Haustüre entfernt. Jedem seinen Glauben lassen, aber nicht verbieten lassen. Genauso sieht es mit Bräuchen aus. Für mich haben die Linken einen totalen Schuß.

[ nachträglich editiert von Th3Riddl3r ]
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05.11.2013 13:11 Uhr von Komikerr
 
+30 | -1
 
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Nicht aufdrängen ist gut

Mein Kind ist dieses Jahr eingeschult wurden und besuchte zuvor 2 Kindergärten.
In dem ersten Kindergarten, gab es weder zum Frühstück noch zum Mittag Schweinefleisch. Pute und Rind oder zum Teil auch vegetarisch.
Auf meinen Einwand hin, mir egal, ich lebe in einem christlich geprägten Land und meine Familie isst Schweinefleisch, kam genau diese Argumentation: wir haben auch einige muslimische Kinder auf die wir acht nehmen müssen und ihre Einstellung deutet nicht von Toleranz und wir wollen nicht, dass die muslimischen Kinder in irgendeiner Form mit Schwein in Berührung kommen.
Sankt Martins Umzug fand in diesem Kindergarten ebenso nicht statt, laut Aussage der Leiterin, die muslimischen Kinder an diesen nicht teilnehmen dürfen, sich aber ausgeschlossen fühlen könnten.
Erlebter Fall in NRW.

Auf gut deutsch zusammengefasst:

Mit / uns wird das Leben von Minderheiten diktiert.
Ich muss mitlerweile auf jede verdammte Minderheit Rücksicht nehmen, dementsprechend wird in MEIN / UNSERE / die der MASSE leben massiv eingegriffen und zwar OHNE Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse.
Das betrifft nicht nur wie hier grade beschrieben, Muslime, sondern zieht sich mittlerweile durch die gesamte Gesellschaftsschicht, gleich ob es die Religion, die Sexualität oder die Moral betrifft.
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05.11.2013 13:13 Uhr von Big-E305
 
+26 | -0
 
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wer hat mit dem politisch korrekt scheiss überhaupt angefangen? und wann? früher bin ich als muslim auch in die kirche gegangen wenn die klasse nen ausflug dahin gemacht hat, wir waren auf den martinsumzügen ( laterne laterne ;) ), wir haben adventsgeschichten gehört, kerzen angezündet haben uns zu nikolaus in der schule gefeiert und uns kleine geschenke gemacht, es wurden auch moscheen besucht, an ramadan durften wir den ersten tag zuhause leiben, natürlich wer mag und keinen hats gestört. schwimmen gehen durfte jeder. wann ist das bitte so schlimm geworden?

edit: und wir waren da auch schon ca. 40% muslimischen glaubens in der klasse

[ nachträglich editiert von Big-E305 ]
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05.11.2013 13:18 Uhr von WoAd
 
+11 | -2
 
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Wenn ich das schon Lese Linke Spinner weit ab von jeder Lebenswirklichkeit mann die haben echt einen an der Erbse.

Aber meckern hilft nicht einfach Präsenz zeigen und seinen Unmut luft machen egal ob in der Schule oder im Kindergarten.
Es ist halt Tradition und damit Basta.

@Komikerr
Das gabs im Kindergarten meiner Kinder nicht auch nicht in der Schule denn da habe ich bei der Elternversammlung ganz klar gesagt das wenn der kleine Moslem oder was auch Immer nicht mitdarf das sein Problem ist nicht das von
uns anderen Eltern und unsere Kinder im nicht wegen eine Minderheit eine Schöne gelegenheit verpassen werden.
Nachdem das raus war haben auch andere oder besser ein vielzahl von Eltern mit ins selbe Horn geblasen.
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05.11.2013 13:27 Uhr von maxyking
 
+17 | -3
 
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Die Linken können ihre Kackpartei in Sonne Mond und Sterne Partei umbenennen.
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05.11.2013 13:47 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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Die Linken setzen doch auch auf Tradition. Zum Beispiel am 1.Mai. Gesetzlicher Feiertag der Reichsarbeitsfront.
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05.11.2013 14:10 Uhr von psycoman
 
+12 | -0
 
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@Big-E305:
So sieht es aus. Alle Muslime haben das mitgemacht, im Kindergarten und in der Schule. Die hatten da vielleicht keine Lust zu und sie haben, bei uns, nicht aktiv gebetet, saßen aber mit den anderen zusammen und haben mitgemacht. Davon ist keiner gestorben.

Sankt Martin ist älter als der Islam und wer seine Kinder in einem christlich geprägten Land, eventuell sogar in christliche Kindergärten, aufzieht, der muss damit leben, dass die lokalen Feste gefeiert werden und alle mitmachen.

Wenn ich mein Kind in der Türkei einschule, beschwere ich mich auch nicht, dass dort die typischen Feste gefeiert werden.

Aber dieses Mal kam das Gemecker nicht von einem Migrantenverein, was ich ja noch nachvollziehen könnte, sondern von Einheimischen, die sich sorgen um die armen Einwanderer machen, was es noch viel peinlicher macht.

Wem es hier nicht gefällt wie wir hier Leben, darf gerne woanders hin.
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05.11.2013 14:26 Uhr von guy110511
 
+7 | -1
 
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Man muss Muslimen auch nicht das Leben hier in Deutschland insg. aufdrängen. Wie bei so vielen Dingen, hat auch bei Deutschland der Schreiner an vielen Stellen extra ein Loch gelassen. Da geht es raus!
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05.11.2013 14:58 Uhr von Nothung
 
+5 | -1
 
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In guter SED-Tradition sollten sie auch die Änderung von Weihnachten in Jahresendfest fordern.
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05.11.2013 15:12 Uhr von Pixwiz
 
+5 | -0
 
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hach...meinen täglichen schwachsinn gib mir oh herr...

machts doch richtig und kloppt ALLE traditoinen etc. gleich auf einmal in die tonne. wenn es für muslime nicht akteptabel ist, sollen sie daheim bleiben. meine fresse, früher hat sich da kein mensch drum geschert, es war halt so wie es war und fertig.

und genau diese akzeptanz war im grunde die beiderseitige toleranz. hat wunderbar funktioniert, bis sich die gutmenschen eingemischt haben und es jedem recht machen wollen, auch wenn dafür traditionen und feste gekippt werden.

meine kinder sollen sich mit st. martin und seiner geschichte und aussage auseinandersetzen und nicht mit dem "sonne mond und sterne mann".

und immer wenn du denkst, bekloppter gehts nicht mehr....
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05.11.2013 20:02 Uhr von ElChefo
 
+5 | -1
 
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Fände es ja mal prima, wenn die LINKE den Menschen nicht ihre wirren Vorstellungen aufdrängen würde.

Ein echt bedenklicher Trend. Während man allgemein die eigenen Kultur den Anderen nicht aufdrängen will (obwohl wir uns hier doch im eigenen Land befinden), drängt man gleichzeitig auf mehr "Willkommen" und "Offenheit" gegenüber öffentlich gelebten anderen Kulturen. Soll hier etwas im öffentlichen Leben ausgetauscht werden?

...oder ist es mal wieder der dunkel-rote Selbsthass?

@nothung

-> http://www.mmnews.de/...

Das heisst das Winterfest.
Der grösste Witz daran ist die Aussage des zuständigen Stadtrates. Es geht ja nicht darum, in der Öffentlichkeit feiern zu "müssen", sondern es lediglich zu "dürfen". Der einzige Zwang, der hier geübt wird, ist nicht das "Aufdrängen", sondern das "verbieten".

Wirklich peinlich, wenn man dazu noch in Betracht zieht, das die erste Amtshandlung der Regierung in NRW war, die Eidesformel abzuändern, sprich "dem Wohle des deutschen Volkes" streichen zu lassen. First World Problems halt.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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05.11.2013 21:24 Uhr von hede74
 
+6 | -0
 
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Eine politische Minderheit, die auch nicht im Landtag von NRW vertreten ist, will für eine andere Minderheit alte Traditionen, die von der Mehrheit praktiziert werden abschaffen. Schon bescheuert genug. Noch bescheuerter, die Muslime haben sowas nie gefordert und sind überhaupt nicht gegen Sankt Martin:

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, kann den Streit nicht nachvollziehen. Der Tageszeitung „Die Welt“ sagte er: „Das Leben des heiligen Martin ist doch geradezu vorbildlich, auch für Muslime.“ Er selber habe als Kind sehr gerne an den Umzügen teilgenommen.

? „Absurd“, kommentiert die „Islamische Zeitung“ die Debatte. Und fragt: Warum sollten muslimische Kinder an Sankt Martin Anstoß nehmen?

http://www.bild.de/...

Mit anderen Worten, hier benutzen fanatische Atheisten feige eine religiöse Minderheit um der christlichen Religion eins auszuwischen.
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06.11.2013 12:27 Uhr von MarcoMcAllister
 
+3 | -0
 
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Liebe "Die Linke",

ist es nicht schön sich um "Probleme" zu kümmern, welche man sich selbst zusammen baut?
Jetzt wollt ihr und das St.-Martin-Fest nehmen? Wegen der Integration? Wegen der angeblichen "Glaubensauferzwingung" nicht christlicher Mitbürger?
Ist doch Schwachsinn.
Warum muss mein Kind an Religionsunterricht in der Schule teilnehmen, aber ihre muslimischen Klassenkameraden sind davon befreit (komischerweise ich vom Alternativfach Ethik)?
Ich bin kein religiöser Mensch, dennoch vertrete ich die Meinung, das wir hier in Deutschland auf eine lange christliche Vergangenheit zurück schauen können.
Warum müssen wir im "Namen der Integration" uns ändern oder anpassen. Ich wage zu bezweifeln, das das Ramadan-Fest hier in Deutschland umbenannt werden wird.
Was kommt als nächstes?
Vielleicht schaffen wir Osten ab? Ist ja schließlich auch ein christliches Fest welches nichtchristliche Mitbürger stören könnte.
Oder wie wäre es mit den Sternensingern zu den Heiligen Drei Königen?

Liebe "Linke" beschäftigt euch doch bitte mal mit wichtigen Themen, welche die Integration betreffen.
Zum Bleistift, die immer schlechter werdende deutsche Sprache oder dergleichen.
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07.11.2013 10:33 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Linke Ideologie in Reinkultur: gesellschaftszerstörend und wider die Integration und das Zusammenleben der Kulturen. Unwählbar!
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08.11.2013 07:45 Uhr von CoolTime
 
+3 | -0
 
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Wie kommen die Politiker auf solche Ideen?

Bin kein Christ und mein großer Sohn war auf jedem Martinsumzug im KiGa. Mit seinen Eltern.

Ihn und uns hat das Spaß gemacht. Die Laternen, das Feuer und die vielen bekannten, die man dann dort trifft. Und Pflicht war es ja auch nie, obwohl wir in einem Katholischen Kindergarten waren.

Mein Sohn ist inzwischen 10. Aber kein Christ geworden. Kein Glaubensknick. Glauben gewinnt man nicht, in dem man das andere Glauben verbietet.

Es wird Integration gefordert aber Des-Integration gefördert.
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08.11.2013 23:29 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Die internationale ist an lokalen Bräuchen nicht interessiert, es sei denn Stalins Geburtstag, oder der Grabgang bei Rosa Luxemburg. Wer partout nicht hingehen will, muß es ja nicht ! Würde aber in Japan gerne an dortigen Tempelfesten teilnehmen, auch ohne Shintoist zu werden. Die würden auch gar nicht verstehen, was die NRW Linken eigentlich wollen - aber wer tut das schon.
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09.11.2013 00:59 Uhr von donk_py
 
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Nun weis ich wieder mal warum ich ausgewandert bin. Deutschlang scheisst sich doch offen gesagt vor allem ein, das ist doch total peinlich wie ein Land kuscht. Hier in Südamerika muss ich mich anpassen und fertig, komischerweise gibts hier Leute aus allen möglichen Ländern und mit verschiedenen Religionen und alle kommen miteinander klar. Auch wird mir wenn ich die Sprache nicht beherrsche kein Dolmetscher gestellt, entweder ich passe mich an oder ich gehe unter. Sozialleistungen gibts auch keine und jeder Einwanderer muss vorweisen das er ein gewisses Kapital hat, so zieht man nicht die Schmarotzer an.
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09.11.2013 14:02 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Noch ein Grund, die Linkspartei nicht zu wählen....
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09.11.2013 14:07 Uhr von Jorka
 
+2 | -0
 
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Wenn man sich mit so einem Quatsch beschäftigt muss man sich nicht wundern das die Wähler der Linken weniger werden.

Einigen wirtschaftlichen Positionen stehe ich durchaus offen gegenüber wie einem vernünftigen Mindestlohn, oder BGE (dafür dann aber auch abschaffen von Arbeitslosenhilfen).
Aber wem es wichtig ist das muslimische Kinder auf keinen Fall mit christlichen Traditionen oder Festen in Berührung kommen dürfen, weil man könnte ja diskriminiert werden, der sollte sich nicht wundern wenn er irgendwann politisch keine Rolle mehr spielt.
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11.11.2013 02:12 Uhr von Miauta
 
+0 | -2
 
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Ja FETT! Ab in die Türkei einmaschieren und fordern, dass die ihre Moscheen abbauen sollen...fühle mich durch diese nämlich diskriminiert und ausgegrenzt.


GEHTS NOCH? Dieses scheiß Land geht vor die Hunde, wird Zeit abzuhauen...bevor ich noch den Koran lesen MUSS!
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12.11.2013 16:06 Uhr von nabach
 
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Hm, Deutschland ist ein durch das Christentum geprägtes Land mit Traditionen etc. Bei unserem evangelischen Kindergarten sind auch Muslime, welche auch mit in den Kindergartenkindergottesdienst mit gehen. Warum soll ein auch bei den Muslimen befürworteter Name für einen speziellen traditionellen Tag geändert werden? Wenn es jemand nicht passt, dann soll er einfach nicht daran teil nehmen, oder will sich hier jemand profilieren?n
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12.11.2013 23:36 Uhr von Nebelfrost
 
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wieder mal ein beweis dafür, dass sich in den alten bundesländern nur pseudolinke tummeln. die linke im westen ist doch massiv von grünen-sympathisanten unterwandert, die deutschland abschaffen wollen. kein wunder, dass die linke bundesweit keinen richtigen blumentopf gewinnt, wenn sie nicht mal ihre eigenen reihen von diesen geschwüren bereinigt. diese lachnummern dort in NRW haben offenbar den ur-sinn linker gesinnung nicht wirklich verstanden.

das vorhaben, das fest in sonne-mond-und-sterne-fest umzubenennen ist ja ganz löblich. ich würde das sogar begrüßen. allerdings ist das motiv, aus dem heraus sie es tun wollen, absolut daneben und verachtungswürdig. man sollte es umbenennen, um die christliche intention in diesem fest zu eliminieren. allerdings NICHT, um damit dann rücksicht auf die gefühle einer anderen religion zu nehmen, sondern einfach nur aus dem grund, um religion generell aus der gesellschaft zu verbannen!

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