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Hartz-IV: 15-jährige Schüler zu Stellensuche aufgefordert und Sanktionen angedroht

Das Jobcenter Nienburg hat zwei 15-jährigen Brüdern Einladungen zugeschickt, um Beratungstermine für eine Jobsuche wahrzunehmen. In der Einladung waren gleichzeitig Rechtsfolgenbelehrungen enthalten, die bei Nichteinhaltung Sanktionen androhen.

Das Jobcenter verweist darauf, dass Minderjährige ab 15 Jahren als erwerbsfähig gelten und zur Berufsberatung verpflichtet sind. Deshalb habe man die beiden rechtmäßig aufgefordert sich mit Bewerbungsunterlagen zu melden und man könne Verweigerung auch sanktionieren.

Die Eltern der Schüler beziehen aufstockende Leistungsbezüge vom Jobcenter. Die beiden Jugendlichen haben gute Schulnoten uns streben ein Studium an. Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar erläutert dazu, dass bei schulpflichtigen Kindern keine Nachweispflicht gegenüber dem Jobcenter besteht.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schüler, Hartz IV, Arbeitslosigkeit, Jobcenter
Quelle: www.gegen-hartz.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 10:16 Uhr von pjh64
 
+89 | -10
 
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Ich dachte, Kinderarbeit wurde abgeschafft?
Wahrscheinlich zwischenzeitlich wieder eingeführt.
Schöne neue Welt. Ich fordere die Abschaffung von Sklaverei, Leibeigenschaft und Kinderarbeit. Hartz IV war ein empfindlicher zivilisatorischer Rückschritt.
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05.11.2013 10:21 Uhr von Kochi56
 
+47 | -1
 
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Das ganze geht schon seit 2011 so...

"Der ältere der beiden Brüder soll der „jW“ zufolge erstmals 2011 aufgefordert worden sein, sich mit Bewerbungen, Lebenslauf, Schulbescheinigung und Zeugniskopie bei der Behörde zu melden. „Ich möchte mit Ihnen Stellengesuche und vermittlungsrelevante Daten besprechen...“, soll die Behörde in ihrer Einladung geschrieben haben und bei einer Verweigerung „können Ihre Leistungen ganz oder teilweise eingestellt werden“."


"Um Sanktionen in Form von Leistungskürzungen zu vermeiden, nahm der Junge den Termin bei der Behörde wahr und legte eine Schulbescheinigung vor, aus der hervorging, dass er die Schule noch mehrere Jahre besuchen wird. Dennoch erhielten er und sein jüngerer Bruder ab 2012 weiterhin Einladungen vom Jobcenter."
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05.11.2013 10:25 Uhr von Sirigis
 
+64 | -12
 
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Wenn diese Geschichte wahr ist, dann "DANKE FRAU MERKEL" und zwar dafür, dass in Deutschland Menschen "AUFSTOCKEN" müssen, weil ihr Einkommen nicht zum Leben ausreicht. Was die Kiddis betrift, es gibt in Deutschland bereits mehr als genug Schulabbrecher, die müssen wir also wirklich nicht künstlich produzieren. Nur meine Meinung!
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05.11.2013 10:42 Uhr von Lucianus
 
+19 | -51
 
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05.11.2013 10:48 Uhr von turmfalke
 
+12 | -5
 
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Das hört sich ja nach Kinderarbeit an. Die sollen erst die Schule vernünftig zu Ende bringen und dann kann man über Jobangebote reden.
Das Perverse in diesem System ist aber, wenn die keine Lust haben zum arbeiten dann brauchen die nur bevor sie zum Vermittler müssen einen kräftigen Schluck Hochprozentigen trinken und schon haben sie für die nächste Zeit Ruhe. Ich habe das schon zig Mal erlebt das Alkohohlismus die einzige Krankheit ist die das Jobcenter anerkennt. Das ist Abartig!
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05.11.2013 10:48 Uhr von Teffteff
 
+22 | -0
 
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@ Lucianus
"...und werden einmal im Jahr aufgefordert zu beweisen das sie weiterhin die Schule besuchen."

Nee ist eben nicht rechtmäßig, weil das Jobcenter von Schülern keine Nachweise verlangen darf.
Außerdem hat das Jobcenter die Leistungsbescheinigung der Schule nicht akzeptiert.
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05.11.2013 10:59 Uhr von Lucianus
 
+7 | -19
 
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05.11.2013 11:04 Uhr von psycoman
 
+13 | -14
 
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Die Überschrift ist wohl falsch, denn die beiden Schüler wurden eben nicht sanktioniert sondern es wurde nur davor gewarnt, wenn man der News glauben darf.

Wenn 15-jährige Kinder von Hartz-IV-Empfängern automatisch ab diesem Alter angeschrieben werden, spricht da auch nichts gegen. Einfach wieder eine Schulbescheinigung vorlegen, dann dürfte für ein Jahr Ruhe sein.

Ich wurde auch einmal im Jahr von der Bundeswehr angeschrieben, dass ich mich für den Wehrdienst melden soll, Schulbescheinigung und gut war.
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05.11.2013 11:12 Uhr von Teffteff
 
+14 | -1
 
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@ Lucianus

Da stimme ich Dir zu, wenn es um die Nachweise der Eltern als Aufstocker geht. Wenn es aber um einen Nachweis der Schüler geht, die nun wirklich absolut nichts mit der Situation der Eltern zu tun haben, geht es absolut zu weit und gerechtfertigt und rechtmäßig ist da garnichts.
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05.11.2013 11:14 Uhr von Schmollschwund
 
+19 | -1
 
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@Lucianus_

Es geht NICHT darum, dass sich jemand der von staatlichen Leistungen lebt einmal im Jahr melden soll. Du kochst hier mit imaginärem Wunsch-Wasser.

Schön wär´s, wenn es nur um die Feststellung gehen würde. Das wäre legitim und auch OK. Was hier wieder einmal versucht wird: Die Jungs dazu zu zwingen, den Bedingungen des Jobcenters (respektive Merkel: Volbeschäftigung-Wie es zustande kam, fragt eh keiner) zu folgen.

Kinder aus Familien mit Geld dürfen diese Freheit genießen. Die anderen die das nicht haben, die müssen sich vom Staat sagen lassen was "gut" ist.

Familie: Die Welt steht dir offen
Staat: Dein Weg steht fest.

Wie kann dieses Land von Freiheit sprechen, wenn Freiheit käuflich erworben werden muss?
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05.11.2013 11:16 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -0
 
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PS: "ab dem 15. Geburtstag als erwerbsfähig und werden somit ab diesem Zeitpunkt in die VERFOLGUNGSBETRUUNG aufgenommen."

DAS sagt ja wohl Alles.....
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05.11.2013 11:31 Uhr von Maedy
 
+15 | -0
 
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http://www.spiegel.de/...

Das Thema ist schon älter und ehrlich,ich fühle mich schon ohne Hartz und co von Berufseinstiegsbegleitern genervt,die ohne Termin bei mir vor der Haustüre stehen( die weder meine Tochter noch ich nicht kennen und keine Daten gegeben habe....),obwohl meine Tochter weiterhin zur Schule geht.Jetzt wollte eine sogenannte Begleiterin meinen Sohn in der Schule ausfragen,was wir beruflich machen und wie lange und wer unsere Kunden sind,dass mein Sohn völlig verstört nach Hause kam. Dann kommt ein Brief zu uns nach Hause mit einem Flyer der Bundesagentur für Arbeit aber das Schreiben von einer anderen Institution in dem eindeutig von einer Maßnahme geschrieben wird,die in allen familiären und beruflichen Dingen *unterstützt*und das lange nachdem schon eine Ausbildung begonnen wurde oder bis zu 2 Jahren nach Schulabschluss -und ich soll die Einverständniserklärung unterschreiben. Mein Sohn macht Schule weiter und alles andere wird ohne eine Berufseinstiegsbegleitung gemeistert,wie ich es bei meinen anderen Kindern auch getan habe...und wenn ich wider Erwarten Probleme habe,kann ich mich direkt an einen Menschen der Agentur für Arbeit wenden und brauche keine Institution,die davon lebt und Geld rauszieht und so wie ich das recherchieren konnte nicht wirklich weiter hilft.Die Begleiterin rief nochmal an um zu erfahren,warum ich das ablehne-Thema beendet.

Wenn ich nun bedenke,dass es genug Kinder und Eltern gibt,dank HartzIV,denen versucht wird die Möglichkeit zu nehmen sich gegen derartige Maßnahmen zu wehren...unfassbar.
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05.11.2013 11:38 Uhr von Lucianus
 
+6 | -13
 
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@teffteff
Es geht hierbei nicht um das Aufstockende Harzt der Eltern. Die Kinder beziehen ebenfalls ihren Teil. Wie im ersten Posting erwähnt. Versteh mich nicht falsch. Ich mag das Jobcenter auch nicht. Finde aber auch einmal im Jahr zu bestätigen, dass man noch zur Schule geht, ist keine überzogene Anforderung. (Einfach mal pauschal mit Kürzungen zu drohen usw. ist dennoch nicht die feine Englische, zugegeben.)

@Schmollschwund
1. Merkel hat damit nichts zu tun. Sondern Schröder.
2. Jeder darf diese Freiheit geniessen der keine Hilfe vom Staat bezieht.
3. In diesem Land kann man von Freiheit sprechen, weil diese Kinder nicht Verhungern müssen sondern Geld vom Staat bekommen für das andere Menschen arbeiten. Jeder lässt sich von demjenigen der das Geld zahlt Dinge vorschreiben. Wieso sollte das bei Menschen die nicht Arbeiten den anders sein?

Das, dass Jobcenter einen an der klatsche hat, will ich nicht bestreiten. Ebenso wenig das es in manchen Dingen sicher bessere Wege gibt, als die, die genommen werden. Aber dieses permanente Gejammer das der Staat so scheisse ist, und das obwohl es eben auch jener ist der dafür sorgt das man eine Wohnung hat, Geld für Essen etc. bekommt und das obwohl man nichts macht (aus welchem Grund auch immer) ist erbärmlich.

und 4. "Verfolgungsbetreuung" war keine Wortwahl des Jobcenters sondern der Seite die den Artikel geschrieben hat. "http://www.gegen-hartz.de" sagt in diesem Fall alles.


EDIT: Sowas wie von maedy geschrieben zum Beispiel .. geht gar nicht. Solange jemand etwas tut (Schule, weiterbildungen etc.) sollte sich das Jobcenter mit dieser Info zufrieden geben und es dabei belassen.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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05.11.2013 11:46 Uhr von Yoshi_87
 
+18 | -0
 
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Das Jobcenter gehört abgeschafft!. Es wäre zigmal billiger wenn man ein paar schwarze Schafe mehr durch füttert als diesen Scheißhaufen da zu finanzieren!
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05.11.2013 11:55 Uhr von Teffteff
 
+15 | -2
 
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@ Lucianus
Du hast irgendwie einen Denkfehler in der Argumentation: Die Kinder sind Schüler und erhalten nur Leistungen, weil die Eltern mit ihren Jobs unterhalb des Existenzminimus liegen. Ein 15-Jähriger ist ja nicht automatisch ein Erwerbstätiger. Hier werden die Schüler aber genauso behandelt.
Und nochmal: Der Schulnachweis wurde durchs Jobcenter nicht anerkannt und die Schüler hatten mit Bewerbungsunterlagen zu erscheinen.
O.k. wäre wenn die Eltern zur Überprüfung der Aufstockerleistung den Schulnachweis beilegen. Alles andere ist nicht akzeptabel und da unterscheiden wir uns gravierend in unserem Rechtsverständnis.

[ nachträglich editiert von Teffteff ]
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05.11.2013 11:59 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -13
 
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Mal wieder eine News wo HartzIV Gegner die Tatsachen schön verdrehen könne.
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05.11.2013 12:12 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -3
 
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@Lucianus_

1. Merkel hat damit nichts zu tun. Sondern Schröder.
-------------------------
Oh doch! 7-8 Jahre hatte Merkel Zeit etwas gegen Hartz zu machen. Hat sie´s?

2. Jeder darf diese Freiheit geniessen der keine Hilfe vom Staat bezieht.
-------------------------
Freiheit. Mehr muss ich nicht sagen, denn die ist nicht vom Geld abhängig. Andernfalls: Willkommen in der Feudalherrschaft. Außerdem: Willst du damit sagen, dass ein Kind das in eine finanziell abgesicherten Familie hinein geboren wird, darf frei sein, aber ein Kind, dass das eben nicht hat und in eine Hartz Familie geboren wird, muss sich sagen lassen wie der Weg des Lebens auszusehen hat?

3. In diesem Land kann man von Freiheit sprechen, weil diese Kinder nicht Verhungern müssen sondern Geld vom Staat bekommen für das andere Menschen arbeiten. Jeder lässt sich von demjenigen der das Geld zahlt Dinge vorschreiben. Wieso sollte das bei Menschen die nicht Arbeiten den anders sein?
--------------------------------
Nochmal: FREIHEIT. Der Unterschied ist: Der Arbeitnehmer muss sich nur sagen lassen, was der Arbeit dient. Der Hartz IV Empfänger muss dies auch im privaten Bereich über sich ergehen lassen.

Und auch hier die Frage: Wenn ein Kind in einer Diktatur aufwächst, dann könnte man trotzdem sagen es ist frei, nur weil der Diktator den Lebensunterhalt zahlt? Ufff......

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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05.11.2013 12:22 Uhr von PeterLustig2009
 
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05.11.2013 12:23 Uhr von Schmollschwund
 
+9 | -4
 
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@Suffkopp_

Dann erklär mal die Tatsachen. Teil uns mit, was die Jungs wirklich so zu ertragen haben. Hast doch bestimmt gestern noch mit denen telefoniert?
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05.11.2013 12:37 Uhr von Lucianus
 
+1 | -15
 
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05.11.2013 12:42 Uhr von Nico_
 
+8 | -4
 
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Völlig richtig sowas! Schon mein Vater hat damals zu mir gesagt: "Warum suchst du dir keinen Job? Immerhin bist du schon 5!"
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05.11.2013 12:44 Uhr von ms1889
 
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nienburg, emsland... rechte hochburg (politisch) in niedersachsen.

das sagt doch schon alles, oder?


die rechtfertigung zeigt das asoziale verhalten deutscher behörden. das zeigt aber auch das man gegen diesen mißbrauch der macht hart vorgehen muß und auch sehr schmerzhafte strafen für die bediensteten der behörden aussprechen muß (zB 10 jahresgehälter als strafe, berufsverbote auf lebenszeit etc).

das etwas "vorgeschrieben" ist, sagt nicht das es sozial ist. harz4 wurde nur gemacht um lohnivou und sozialleistungen sehr stark zu kürzen. das harz4 empfänger zB suppenküchen und tafel usw brauchen, zeigt klar das harz4 ungeeignet ist leben ansich zu gewärleisten. darum ist dieses gesetz klar verfassungsfeindlich, da es ebend sagt: NICHT jeder mensch ist gleich.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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05.11.2013 13:17 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -12
 
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05.11.2013 13:29 Uhr von HeltEnig
 
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Solche Praktiken sollten mal weltweit veröffentlicht werden in den Medien. Die Einführung von Hartz 4 und des Niedriglohnsektors hatte anscheinend nur ein Ziel. Ein konkurrenzloses Billigarbeiterland in Westeuropa zu schaffen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft weiter zu zerstören.

Ich hoffe nur dass ich niemals von diesem System betroffen sein werde.
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05.11.2013 14:23 Uhr von kniekehle
 
+1 | -5
 
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@Schmollschwund
Die FREIHEIT von der du schreibst hat doch jeder.... Es steht jedem H4 Empfänger FREI diese staatliche Überlebenshilfe nicht in Anspruch zu nehmen und sich somit keiner Schikane aussetzen zu müssen, weder im "beruflichen" noch im privaten Bereich.

Dennoch, auf den Fall bezogen, sollte eine erfolgsversprechende Schullaufbahn natürlich nicht durch die Willkür des Amtes unterbrochen werden. Ein jährlicher Nachweis in Form einer Schulbescheinigung sollte allerdings schon verlangt werden dürfen. Warum auch nicht?


[ nachträglich editiert von kniekehle ]

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