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Menschenrechtsorganisation bietet Sex mit Minderjähriger feil: Zehntausende Reaktionen

Die Menschenrechtsorganisation "terre des hommes" kann einen Erfolg verbuchen. Unter der Leitung von Kampagnenchef Hans Guyt wurden im Internet gefälschte, kinderpornografische Angebote erstellt, die den Webcam-Sex mit dem zehnjährigen Mädchen "Sweetie" offerierten. Es meldeten sich über 20.000 Menschen.

Für die Figur "Sweetie" wurde dabei natürlich kein echtes Mädchen, sondern eine Phantomfigur verwendet, die zuvor mit dem Computer erstellt worden war. Im Anschluss an die Kontaktaufnahme fischte die Organisation so viele Informationen wie möglich über die Interessenten in sozialen Netzwerken ab.

Die Daten gingen postwendend an die Polizei. Das Ziel der Aktion bestand darin, die wachsende Branche des Webcam-Sex mit Minderjährigen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken. Allein auf den Philippinen soll eine fünfstellige Zahl von Kindern betroffen sein.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Minderjähriger, Menschenrechtsorganisation
Quelle: web.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2013 09:09 Uhr von pjh64
 
+58 | -18
 
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Anstiftung zur Straftat... soso Verbrecherjagd auf US-amerikanisch, war ja nur ne Frage der Zeit.
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05.11.2013 09:25 Uhr von Kochi56
 
+23 | -7
 
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klingt nicht wirklich anders als die anti virenfirmen das mit ihren "honypods" machen.
fake rechner aufstellen und schauen welche neuen/alten viren sich dort einnisten.

finde die aktion gut und sehe auch keine andere art in diesem bereich zu ermitteln.
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05.11.2013 09:31 Uhr von Dreamwalker
 
+17 | -33
 
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05.11.2013 09:40 Uhr von Pils28
 
+17 | -5
 
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Nach deutschem Gesetz ist absolut nicht strafbar, was die 20.000 taten. Angucken darf sich in D immernoch jeder, was er will straffrei. Personenbezogene Daten speichern und verbreiten (dazu gehören Verbindungsdaten) darf man dagegen nicht so einfach.
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05.11.2013 09:52 Uhr von Th3Riddl3r
 
+10 | -15
 
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Was diese Pedophilen-Arschlöcher angeht:
Shoot´em kaputto...
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05.11.2013 09:57 Uhr von pjh64
 
+14 | -3
 
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@Dreamwalker:

Deine Gesinnung ist das eigentlich gefährliche. Die muß man auch nicht prüfen, sie zeigt von ganz alleine ihre absolutistische Fratze. So mancher Gewaltäter hat angefangen, wie du. Kleiner Tipp: Gesinnungsprüfungen sind klassische Mittel einer Diktatur. Also such dir eine solche, oder - wenn du unter meinungsfreien Menschen leben willst - einen guten Arzt.
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05.11.2013 10:18 Uhr von Th3Riddl3r
 
+5 | -20
 
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05.11.2013 10:23 Uhr von Mecando
 
+16 | -2
 
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@pjh64
Es wäre erst eine Anstiftung gemäß Strafrecht, wenn es zu einer vollzogenen Tat gekommen wäre.

Weder die Angebotsersteller, noch die 20.000 Perverslinge haben sich strafbar gemacht, jedenfalls nicht in diesem newsbetreffenden Kontext. Ekelhaft sind die 20.000 Typen trotzdem...

Edit:
@Th3Riddl3r
"Welche Pfosten vergeben da Minuse,..."
Ich zum Beispiel.
Als Familienvater sagt mein Herz auch Dinge wie "Ab mit ihrem Kopf" oder "kastriert die Typen".
Als vernünftiger und ideologisch gefestigter Mensch mit einem gesunden Rechtsempfinden sagt mein Verstand aber etwas anderes, auch wenn es meinem Herzen nicht gefällt.

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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05.11.2013 10:31 Uhr von Th3Riddl3r
 
+2 | -10
 
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@ Mecando
Ich verstehe dich ja. Aber glaubst du das solche Menschen nach einer Psychischen-Behandlung normal ticken? Ich denke nicht. Gibt ja genügend dieser Kranken, die nach einiger Zeit wieder auf freiem Fuß sind (wegen guter Führung und Gutachten) und dann die Straßen wieder unsicher machen (Könnte auch deine Straße sein). Solche Menschen haben diesen Fehler in ihren Genen und sind nicht reparabel. Meiner Meinung nach sollte man diese ganz wegsperren, da die Gefahr zur einer Wiederholungstat zu hoch ist.

[ nachträglich editiert von Th3Riddl3r ]
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05.11.2013 10:34 Uhr von Th3Riddl3r
 
+2 | -7
 
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@ Mecando
Sagen wir mal so: Ich habe laut gedacht ok?
Sicherlich würde ich das nicht machen, aber ich schreibe was viele denken. Und auch wenn sich diese kranken noch nicht Strafbar gemacht haben, die Gefahr besteht. Du lässt ja auch dein Kind nicht mit solch einem Individum durch den Park laufen (der hat ja noch nix gemacht bzw. hat sich noch nicht strafbar gemacht), verstehst du was ich meine. Keiner geht freiwillig solche Gefahren ein. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass was passiert. Darum finde ich es gut, solche Menschen rauszufiltern die in diese Richtung gehen. Von legalem Spaß, kann hier nicht die Rede sein (weil noch nicht strafbar gemacht), wenn sich solche Menschen melden und den Kontakt suchen. Wenn sie das tun, muß ja was dran sein, dass sie nicht davon abgeneigt sind?!

[ nachträglich editiert von Th3Riddl3r ]
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05.11.2013 10:45 Uhr von Mecando
 
+9 | -3
 
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"Solche Menschen haben diesen Fehler in ihren Genen und sind nicht reparabel."
Hui, interessanter Satz. Erinnert etwas an die Einstellung gewisser Menschen im 3. Reich...

Ich sehe das Thema differenziert.
Auf einer Art bin ich Vater und gebe offen zu, ich weis nicht wie reagieren würde wenn ich jemanden in die Finger bekomme der meinen Kindern zu nahe kommt. Wahrscheinlich dürfte ich mich später für eine Tat aus dem Affekt vor Gericht verantworten.
Andererseits habe ich eine Rechtsauffassung die sich nicht an mittelalterlichen Strafen orientiert. Und ich denke man muss zwischen den ´lebensunwerten´ Triebtätern und Menschen die eine Neigung/psychische Störung haben, aber selber gegen diese sind, unterscheiden.
Habe da einen Fall von diesem Jahr in der Erinnerung, wo sich eine Täter mehrfach vor der Tat selber bei der Polizei angezeigt hat. Er hat quasi vorher um Hilfe gebettelt weil er Angst hatte seine Triebe auszuleben. Hilfe hat man ihm nicht gegeben, er wurde zum Täter.

Wie gesagt, ich sehe es etwas differenziert.
Als Vater können wir für sowas gerne die Todesstrafe wieder einführen. Als jemand mit einer gesunden Rechtsauffassung darf/sollte man eben nicht so denken.
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05.11.2013 10:55 Uhr von Skeptix
 
+7 | -2
 
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@Dreamwalker: Ende der Diskussion? Wer bestimmt das? Du? Das glaube ich nicht... ;-)

Und eine "Gesinnungsprüfung" nahezulegen, weil andere vielleicht ein wenig weiter denken, als Du es zumindest gerade zu tun scheinst, ist schon arg grenzwertig.
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05.11.2013 10:57 Uhr von Th3Riddl3r
 
+1 | -7
 
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@ Mecando
Sagt ja keiner was vom 3. Reich oder Mittelalter und Todesstrafe. Möchte aber trotzdem nicht wissen, wie du in so einer Situation handeln würdest?! Was deinen Fall angeht, den du so schön geschildert hast -> Denke das ist einer der wenigen Fällen (Selbstanzeige). Was Gendeffekt angeht...Das kann auch ein verkümmertes Glied wie Arme Beine und sonstiges sein, dass mit Sicherheit nicht reparabel ist, genauso ist es mit dem Kopf.

[ nachträglich editiert von Th3Riddl3r ]
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05.11.2013 11:07 Uhr von Th3Riddl3r
 
+1 | -5
 
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Diese Diskussion ist ja schon bald wie Apple vs. Samsung......Hat ja wohl jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung?
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05.11.2013 11:08 Uhr von Mecando
 
+5 | -5
 
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@Th3Riddl3r
"Sagt ja keiner was vom 3. Reich oder Mittelalter und Todesstrafe."
Also wenn ich nach deinen Aussagen gehe möchtest du Pädophile aufgrund ihres irreparablen Gendefektes (deine Aussage!) erschießen ("Shoot´em kaputto").
Menschen aufgrund ihrer angeblichen Gene zu töten führt uns gerade Wegs zurück ins 3. Reich und jemanden zu töten ist wohl eine Todesstrafe.
Was das Mittelalter angeht, so habe ich davon gesprochen. Denn was ich mit solchen Pedo-Typen machen würde, käme den Strafen im Mittelalter wohl sehr nahe.

Der Unterschied zwischen dir und mir ist aber nicht unsere Einstellung diesen Typen gegenüber, die ist sogar sehr ähnlich.
Der Unterschied ist, dass ich weiß, dass meine Einstellung ("Eier ab") zu solchen Typen eigentlich falsch ist, zumindest vom Rechtsverständnis her. ;)
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05.11.2013 11:20 Uhr von psycoman
 
+5 | -2
 
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@ Th3Riddl3r:
Vielleicht fragen sich die Minusgeber auch was Pedophile sind, weil es Pädophile heißt.

Dennoch machen sich die Anbieter auch strafbar, oder? Und wenn sie es nicht machen, weil es keine echte Kinderpornos waren, dann haben sich die Betrachter doch auch nichts zu schulden kommen lassen. War ja nicht echt.
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05.11.2013 11:27 Uhr von Omega-Red
 
+4 | -2
 
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Th3Riddl3r

"Die Idee finde ich gut, solche Kranken zu ködern und sie dementsprechend nach dem Gesetz zu behandeln bzw. verurteilen."

Da sie ja nichts Illegales getan haben, haben sie folglich auch keine Strafe zu befürchten...

Erinnert mich an die komische RTL2 Sendung damals, wo die Alte vom Gutenberg mitgemacht hat. Da wurden auch Unschuldige geködert und dann im TV angeprangert.

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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05.11.2013 11:27 Uhr von Th3Riddl3r
 
+1 | -4
 
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@ psycoman

Da gebe ich dir Recht und sorry für meinen Tippfehler. Vielleicht konnten die Minusgeber deswegen das ganze nicht zuordnen, wäre möglich.
Was diese Organisation angeht: Denke ja...machen sich vielleicht strafbar, wenn sie beschlagnahmtes Videomaterial dafür benutzen. Ist ja es kein echtes, dann nicht.

[ nachträglich editiert von Th3Riddl3r ]
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05.11.2013 11:36 Uhr von Th3Riddl3r
 
+0 | -3
 
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@ Omega-Red

Die Idee ist gut wenn....
es erwiesen ist, dass die geköderte Person, schon mehrere Kontakte zu Kindern hatte und vielleicht in Besitz von mehr Material auf seinen Rechner oder anderen Material ist. Dann denke ich ist eine Verurteilung nach Gesetz die richtige Vorgehensweise. Denke dann ist es eindeutig... und man kann den einen oder anderen aus den Verkehr ziehen...

[ nachträglich editiert von Th3Riddl3r ]
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05.11.2013 11:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+11 | -2
 
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und was erreicht man mit so einer Aktion?

Die Pädophilen, die sich hinterm Bildschirm verstecken, werden mit solchen Lockangeboten "geangelt".

Kein einziges entführtes und misshandeltes Kind, keine einzige Kinderprositutierte kommt dadurch frei.
Kein einziges Mal wird dadurch echter Sex mit Kindern verhindert.

Es ist eine nette Promotion-Aktion, mehr aber auch nicht.
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05.11.2013 11:57 Uhr von VT87
 
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@ Pils28

Strafbar ist so etwas in Deutschland auch. Aus der Quelle wird ersichtlich, dass das "Kind" zu sexuellen Handlungen an sich aufgefordert wurde und die Täter sich selber vor der Kamera entkleidet haben. Da ist dann kein großer Unterschied mehr, ob die Handlungen direkt oder indirekt (durch Kamera-Liveübertragung) ausgeführt werden.
Das einzige rechtliche Problem könnte hier darstellen, dass es sich ja hier nicht um ein echtes Kind gehandelt hat.

Wenn man überlegt, wie viele Kinder aus ärmeren Verhältnissen zu so etwas gezwungen werden ist klar, dass da was getan werden muss.
Ich finde auch, dass die Eltern (oder die jeweils verantwortliche Person) für sowas zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Es sollte schließlich nicht allzu schwer sein herauszufinden, von wo diese Videos übertragen werden.

Pädophilie an sich sollte nicht bestraft werden (da es eine Störung ist, die in Behandlung gehört), aber schon jemand, der Kinder schädigt. Wer sich soweit unter Kontrolle hat, dass er keinen Kindern schadet (Auch der Konsum von Kinderpornographie schadet Kindern!), der sollte auch normal leben dürfen.
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05.11.2013 11:59 Uhr von Nebelfrost
 
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sorry, aber mit "erfolg" hat das ziemlich wenig zu tun. hier liegt definitiv ein vergehen vor, dass sich "anstiftung zu einer straftat" nennt. dieser strafbestand ist hier zu 100% erfüllt. die verantwortlichen bei dieser menschenrechtsorganisation gehören für diese aktion zur verantwortung gezogen und vor einem gericht gemäß dem strafgesetz verurteilt!

die 20.000 leute, die sich hier auf das angebot gemeldet haben, haben sich hingegen dem begehen der straftat nicht strafbar gemacht, da das angebot zu keiner zeit real war und damit ihrerseits das begehen der straftat von vornherein gar nicht möglich gewesen wäre. genauso wie es auch nicht zu einem echten und legitimen kaufvertrag kommen kann, wenn das angebotene produkt gar nicht existiert. höchstens der versuch einer straftat kann den 20.000 leuten hier angekreidet werden. allerdings hätte dieser ja nie stattgefunden, wenn das fake-angebot nie gestellt worden wäre. der bestand der anstiftung zu einer straftat seitens der menschenrechtsorganisation ist hier hingegen definitiv erfüllt, da die aktion ausschließlich darauf abzielte, entsprechende leute zu ködern und zur anklage zu führen.

andererseits ist die zahl 20.000 schon ziemlich krass. sie zeigt, dass pädophilie deutlich verbreiteter ist, als die meisten das allgemein für möglich halten. in der gesellschaft herrscht noch immer der allgemeine eindruck, bei pädophilie würde es sich um einzelfälle handeln. das ist definitiv nicht der fall. es gab vor einigen jahren eine studie, die mit einer vierstelligen anzahl an männern aus allen altersklassen (aber mindestens 18 jahre) und allen gesellschaftlichen schichten durchgeführt wurde. den männern wurden bilder von nackten oder leichtbekleideten minderjährigen mädchen gezeigt. bei annähernd 25% der männer erfolgte eine messbare sexuelle erregung beim betrachten der bilder. das ergebnis der studie war ernüchternd und zeigt, dass ein viertel aller männer zumindest pädophile tendenzen hat. die meisten von ihnen wissen noch nicht mal was davon. damit gäbe es bedeutend mehr pädophile, als schwule männer, da eine ähnliche studie auch bezüglich homosexualität stattfand und der prozentsatz dort deutlich geringer war.
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05.11.2013 12:31 Uhr von ms1889
 
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die aktion als solches ist eine anstiftung zu straftaten... das man dagegen vorgeht, ist gut, aber nicht mir diesen mafia methoden.
wer selbst kriminell wird um etwas zu erreichen ist für mich verachtungswürdig und die taten der organisation zeigen klar das man NICHT für diese kinder arbeitet, da man dieses geschäftsmodel (ausbeutung von kindern für seine zwecke) selber betreibt.

terre de homes ist also nun blacklisted, weil sie sex mit kindern propagieren durch ihre aktion (weil ihre aktion diese kinder genauso benutzt wie ein kinderschänder).
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05.11.2013 12:43 Uhr von Nebelfrost
 
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generell sollte man dubiose angebote im internet immer meiden, egal in welchem bezug. denn meist verbirgt sich nur selten das dahinter, was es augenscheinlich zu sein scheint. da gab es mal einen schönen spruch, der da lautet:

the internet - the place where men are perverts, women are men and children are FBI agents! ;-)
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05.11.2013 12:47 Uhr von Mecando
 
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@Nebelfrost
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die....

"... dass sich "anstiftung zu einer straftat" nennt. dieser strafbestand ist hier zu 100% erfüllt ..."
Wenn du schon mit vermeintlichen Gesetzen um dich wirfst, solltest du sicher gehen, dass du diese auch kennst.
Anstiftung zu einer Straftat (§26 StGB) gilt nur als erfüllt wenn es auch zu einer Straftat gekommen ist.

"die 20.000 leute, die sich hier auf das angebot gemeldet haben, haben sich hingegen dem begehen der straftat nicht strafbar gemacht, ..."
Wie schon oben erwähnt: Wenn die 20.000 vermeintlichen Täter unschuldig sind, dann sind auch die vermeintlichen Anstifter unschuldig. Wo keine Straftat, da auch keine Anstiftung. §26 StGB. Simpel.

"da das angebot zu keiner zeit real war und damit ihrerseits das begehen der straftat von vornherein gar nicht möglich gewesen wäre."
Auch das ist Bullshit und zeugt von deinem fehlenden Wissen bezüglich der Gesetze hier in Deutschland.
§184b erwähnt des öfteren den Begriff "wirklichkeitsnahes Geschehen". Laut gängiger Rechtsauffassung, auch belegt durch entsprechende Urteile, reicht es schon wenn es nach offensichtlich kinderpornografischem Material ausschaut. z.B. entsprechend jung aussehende Frauen die Kinder darstellen, oder eben Computeranimierte Personen.
Wäre solches computeranimierte Material von der Menschenrechtsorganisation weitergegeben worden, hätten sich sowohl Sender wie auch Empfänger strafbar gemacht, auch wenn es nur animiert und nicht real gewesen wäre.

Also wenn du schon mit Gesetzen um dich wirfst Nebelfrost, dann komm mal von Stammtisch weg und lies die Dinger auch.

[ nachträglich editiert von Mecando ]

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