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Angela Merkel: Kein politisches Asyl für Edward Snowden

Nachdem sowohl Die Grünen als auch die Linkspartei Druck ausüben, um den Whistleblower Edward Snowden nach Deutschland zu holen, hat sich jetzt Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu geäußert.

Nach Meinung von Merkel würde Snowdens Asyl in Deutschland zu einem "Zerwürfnis im transatlantischen Bündnis" führen. Für Deutschland hätte das Bündnis mit den USA aber eine herausragende Bedeutung. Zwischen Deutschland und den USA existiere ein Auslieferungsabkommen.

Wie Merkel über Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilen lies, sei die Aufnahme Snowdens bereits im Juli abschlägig entschieden worden, da die Voraussetzungen dafür nicht vorlägen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Asyl, Edward Snowden
Quelle: www.freiewelt.net

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2013 15:51 Uhr von Borgir
 
+22 | -1
 
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Frau Merkel kuscht mal wieder vor den USA und haut in die gleiche Kerbe wie Steinmeier: Bloß die lieben, guten und großen USA nicht verärgern. Man man man, wann lernen diese Duckmäuser endlich das aufrechte stehen.
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04.11.2013 15:52 Uhr von usambara
 
+21 | -1
 
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wie sich die Zeiten ändern: Russland nimmt US-Dissidenten auf.
Das Merkel keine Eier hat, wussten wir schon vorher.
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04.11.2013 15:54 Uhr von Roegnvaldr
 
+17 | -0
 
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So, so. Aber die Kanzlerin abhören... oder vielleicht auch das gesamte Volk, das ist kein „Zerwürfnis im transatlantischen Bündnis“?

Na dann ist ja gut. Alles prima. Wie immer, Mutti. Hauptsache, man kann weiter mit dem Massenmörder schäkern.
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04.11.2013 16:10 Uhr von Dromsel
 
+6 | -0
 
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Bei dem Bild macht sich bei mir die Übelkeit breit.
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04.11.2013 16:10 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -0
 
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Nach der Aussage kann man sicher sein, dass Snowden in Deutschland Asyl bekommt.
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04.11.2013 16:15 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -0
 
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Ich bin froh, dass sie das so sieht...wir müssten sonst Gefahr laufen, uns zu schämen. Wenn Snowden nach hier käme, würde es doch keine 2 Tage dauern und er wäre spurlos verschwunden und würde kurz darauf in Guantanamo wieder auftauchen...wenn überhaupt...die Merkel würde das wohl eher noch zulassen, als ihm hier wirklich Asyl zu gewähren...nee dann lieber in Russland bleiben, da ist er sicherer als hier...
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04.11.2013 16:15 Uhr von kingoftf
 
+7 | -1
 
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Angela Merkel: Kein politisches Asyl für Edward Snowden

Wen wundert das, dann müsste Mutti ja den Kopf aus dem warmen Arsch der USA ziehen
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04.11.2013 16:19 Uhr von Adam_R.
 
+10 | -1
 
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@Borgir
"Frau Merkel kuscht mal wieder vor den USA und haut in die gleiche Kerbe wie Steinmeier: Bloß die lieben, guten und großen USA nicht verärgern. Man man man, wann lernen diese Duckmäuser endlich das aufrechte stehen."

Edward Snowden wusste, was hier bei uns für charakterlose Speichellecker regieren. Ich glaube nicht, dass er wirklich hierher wollte oder will. Er wäre verraten und verkauft worden und das weiss er. Mit der Aufdeckung der Handyaffäre um die Kanzlerin (oder was die Merkel auch sein soll) und des Asylgesuchs hat er einen weiteren Lakaien der USA blossgestellt und wieder einmal die Stiefellecker schonungslos enttarnt. Der Mann ist ein GENIE!!!
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04.11.2013 16:28 Uhr von Roegnvaldr
 
+4 | -0
 
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@cesare1475: „Zudem kann nach deutschem Recht ein Auslieferungsantrag der USA abgewiesen werden. Das letzte Wort hat das Bundesjustizministerium.“

Quelle: http://www.t-online.de/...

Aber das ist natürlich utopisch, das ist klar. Selbst, wenn auf einmal eine Atomrakete mitten in Hamburg hochgehen würde, könnten sich die Amerikaner irgendwie noch wieder rausreden und Merkel würde sagen „ja, da muss man jetzt sehen wie man wieder zu neuem Vertrauen findet“. Wie Mutti das immer macht.
Möglich wäre es aber. Wenn man nur wollte.
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04.11.2013 16:40 Uhr von MVPNowitzki
 
+5 | -3
 
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Sie nimmt eher Romas und Bulgaren ins Land...
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04.11.2013 18:11 Uhr von polyphem
 
+0 | -4
 
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Kein Wunder, dass hier der blanke Antiamerikanismus herrscht. "Merkel kuscht mal wieder vor den USA". Deutschland hat mit Amerika offenbar seit dem 2. Weltkrieg immer noch eine Rechnung offen, was? Merkel könnte hier wohl nur Applaus erhalten, wenn sie den USA den Krieg erklärt.

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