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SEPA: Nationales Lastschriftverfahren nur noch bis 01.02.2014 möglich

Nur noch knapp drei Monate sind die nationalen Lastschriftverfahren und Überweisungen mit Kontonummer und Bankleitzahl möglich. Ab dem 01.02.2014 greift dann der einheitliche Euro-Zahlungsverkehr SEPA.

Aus der Bankleitzahl wird dann der BIC-, beziehungsweise Swift-Code und an die Stelle der Kontonummer muss dann die IBAN.

Für den Stichtag der Umstellung wird bereits ein Chaos vorausgesagt. Momentan wird nur für zwei Millionen der täglichen 25 Millionen Überweisungen in Deutschland das SEPA-Verfahren verwendet. Nur 25 Prozent der Unternehmen haben sich bisher für SEPA bei ihrer Bank angemeldet.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Februar, Umstellung, Überweisung, SEPA
Quelle: www.freiewelt.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2013 16:01 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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Ich versteh den ganzen Trubel überhaupt nicht.

Der neue Code lässt sich doch 1:1 von den alten Daten ableiten. Warum man also den _ENDKUNDEN_ den Iban/bic/swift Scheiß überhaupt reinwürgt geht mir nicht in den Kopf.

Es reicht doch für die Banken zu wissen, dass es sich um ein _deutsches_ Konto handelt um die korrekten Daten zu ermitteln. Genauso sollte das in den Finanz-Abteilungen per Script umstellbar sein. Die Einträge wo nicht klar ist zu welchem Land die Kontonummer gehört stellen doch auch jetzt schon ein Problem dar.

Nur wenn ich als Endkunde international was überweisen will sollte mich dieser Code-Kramst interessieren.

Beim Telefon ist es doch auch noch so dass ich die Vorwahl nur dann brauche wenn ich mein Ortsnetz verlasse (Handys mal ausgenommen). Ich sehe diese neuen Codes nur als eine Art Zwangs-Vorwahl an.
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04.11.2013 17:50 Uhr von d_m75
 
+2 | -0
 
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News Stimmt so leider nicht ganz...

Zitat
"Es bleibt den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland jedoch ausreichend Zeit, sich auf diese Neuerungen einzustellen. Denn die Zahlungsdienstleister werden voraussichtlich noch bis Februar 2016 die Kontonummer und Bankleitzahl von Verbraucherinnen und Verbrauchern akzeptieren und diese kostenlos in die entsprechende IBAN umwandeln"
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04.11.2013 18:19 Uhr von Trallala2
 
+0 | -1
 
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Dann Prost Mahlzeit. Wen früher etwas an der Nummer nicht stimmte oder schwer lesbar war, waren Menschen da, die prüften ob evtl. ein Zahlendreher da war oder die Variationen prüften. Wie oft ist somit eine fehlerhafte Überweisung durchgegangen.

Heute lesen nur Automaten. Können die etwas nicht lesen, wird die Überweisung ausgesondert. Mit etwas Glück bekommt man mit, dass es danebengegangenen ist und kann noch schnell einen zweiten Versuch starten. Ansonsten kriegt man nichts mit, bis eine Mahnung kommt, weil nichts eingezahlt wurde.

So ein Zahlendreher passierte schnell bei paar Zahlen.

Ich will jetzt nicht wissen wie viele Zahlendreher bei so langen Zahlen vorkommen werden. Dann Prost Mahlzeit.
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04.11.2013 18:23 Uhr von Trallala2
 
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@Sijamboi

Der IBAN-Rechner ist eine Geniale Idee. Millionen Menschen die freiwillig ihre Kontonummern im Internet hinterlassen ;)

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