04.11.13 13:24 Uhr
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Studie: Mediziner machten bei US-Folter in Gefangenenlager mit

Laut einer aktuellen Studie von unabhängigen US-Wissenschaftlern haben Mediziner sich an Folteraktionen in Gefangenenlagern beteiligt.

Auf Druck des Verteidigungsministeriums haben die Ärzte "grausamen, unmenschlichen und entwürdigenden Behandlung" zugesehen und den Inhaftierten auch "schwere Schmerzen zugefügt".

Washington dementierte die Ergebnisse umgehend und nannte die Studie ungenau sowie falsch.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Folter, Mediziner, Gefangenenlager
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2013 13:32 Uhr von Borgir
 
+6 | -3
 
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Monster, das sind alles Monster, mehr kann man dazu nicht sagen. Obama ist noch das Größte. Kriegstreiber, Marionette und das "gute Gesicht" einer Nation nach außen, die nichts als ihr eigenes Ding im Kopf hat und dabei gnadenlos über millionen von Leichen geht.
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04.11.2013 14:09 Uhr von Perisecor
 
+1 | -7
 
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@ Borgir

Jaja. Wer erinnert sich nicht an deine US-Hetze in Kommentaren über Drohnenangriffen - und jetzt musste die pakistanische Regierung zugeben, dass es nahezu keine zivilen Toten gab.

Du lebst halt in deiner eigenen Welt. Und die ist voller böser Amis.
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04.11.2013 15:11 Uhr von usambara
 
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04.11.2013 16:00 Uhr von Roegnvaldr
 
+3 | -1
 
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„Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich: mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten.
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein.
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlich-keit anwenden.
Dies alles verspreche ich feierlich und frei auf meine Ehre.“

http://flexikon.doccheck.com/...

Tja. Ham se gelogen. Können se immer noch Politiker werden, wa?

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