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München: Hintergründe zum sensationellen Nazi-Raubkunstfund "entarteter Kunst"

In einer unscheinbaren Münchner Wohnung hatte man 1.500 Kunstwerke von unschätzbarem Wert gefunden, die aus Nazi-Raubkunstbeständen der so genannten "entarteten" Kunst stammten (ShortNews berichtete).

Wie nun bekannt wurde, versteckte Cornelius Gurlitt die Werke, mit denen sein Vater im Dritten Reicht handelte. Der Sohn behauptete stets, alles sei damals verbrannt, aber offenbar gibt es noch weitere Verstecke mit Werken.

Der Fund wurde vom Zoll und den Ministerien zunächst geheimgehalten, der "Focus" fand aber nach Recherchen die Wahrheit heraus: Werke von Picasso, Matisse und Co. hatte Gurlitt zwischen Saftkartons und Dosen versteckt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Kunst, Nazi, Nationalsozialismus, Raubkunst
Quelle: www.sueddeutsche.de

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