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Uli Hoeneß kommt nicht um Steuerbetrug-Prozess herum und muss vor Gericht

Der Präsident des FC Bayern München wird sich wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten müssen.

Im März nächsten Jahres beginnt der Prozess gegen Uli Hoeneß vor dem Landgericht München, wie dieses mitteilte.

Vorgesehen sind bisher vier Verhandlungstage, Zeugen werden ebenfalls geladen. Hoeneß soll 3,2 Millionen Euro hinterzogen haben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prozess, Uli Hoeneß, Steuerbetrug
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2013 11:49 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+6 | -1
 
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Hieß es nicht, das er als Präsident des FCB nur tragbar bliebe wenn es nicht zum Prozess kommt ? .. da wird es dann wohl Zeit für Neuwahlen :)
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04.11.2013 12:10 Uhr von Montrey
 
+1 | -2
 
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Auch Prominenz schützt vor Strafe nicht.
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04.11.2013 12:10 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -5
 
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@JohnDoe_Eleven
Der FC Bayern hat bereits eine Stellungnahme veröffentlicht in der erläutert wird, warum Hoeneß Aufsichtsratsvorsitzender bleiben soll. Einfach mal lesen und objektiv betrachten...

@Para_shut
Ist das überhaupt möglich? Das Bekanntwerden der Selbstanzeige, die Medienkampagnen gegen ihn, die falschen Artikel über 100te von Millionen €, etc. deuten nicht darauf hin, dass er genauso wie der kleine Mann behandelt wird. Alleine schon, dass wir eine Selbstanzeige hier auf Shortnews diskutieren zeigt, dass der Fall nicht vergleichbar ist mit anderen Fällen von Selbstanzeigen...
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04.11.2013 12:16 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -1
 
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Was die Selbstanzeige und das Bekanntwerden angeht, muss ich Hoeneß in Schutz nehmen.
Was den Fall des Steuerbetrugs angeht, ist es aber dennoch so, dass er, egal was er schon alles tolles getan hat für die Gesellschaft, belangt werden sollte....aber es wird wie beim Zumwinkel laufen...man wird ihm keine Millionen hinterzogene Steuern nachweisen und damit ist die Sache mit Bewährung vom Tisch...so lange es dort heißt, Mia san Mia und Herr Seehofer da unten regiert, wird sowas derartiges dort nicht passieren.
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04.11.2013 13:10 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -4
 
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@derSchmu2.0
"so lange es dort heißt, Mia san Mia und Herr Seehofer da unten regiert, wird sowas derartiges dort nicht passieren."

Ohne groß irgendwelche Fakten zu kennen, Zahlen, etc., weisst du jetzt schon, dass es wenn es zu keiner Haftstrafe kommt, natürlich ein Rumgeschiebe sein muss? Respekt!
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04.11.2013 14:03 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ derNameIstProgramm

So läuft das eben, wenn Hartz4ler, Bauarbeiter und Regaleinräumer bei Kaufland politische, juristische und andere anspruchsvollere Themen diskutieren.

Du hingegen hast mit deinen Ausführungen natürlich vollkommen recht.
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04.11.2013 14:21 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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derName,

das ist nur ne Prognose von mir, die auf Vergangenes aufbaut. Ich habe nicht behauptet, dies zu wissen, nur die Vermutung aufgestellt, dass es so kommt. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren....
Die Tatsache, dass die bekannten Zahlen keine Fakten sind, macht die Sachlage nach einem Rechtsspruch auch nicht klarer. Zumwinkel konnten auch nicht mehrer Millionen Steuerhinterziehung nachgewiesen werden, weil ein Haufen Steuerschulden als verjährt betrachtet wurden. Wenn man es so zurechtbiegt, stellen auch die Fakten im Nachhinein kein eindeutigen Fakten dar.
Sicherlich eine Betrachtungsweise, die so oder so nicht alle zufriedenstellen wird, aber immerhin keine Neue.
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04.11.2013 14:27 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -1
 
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Ich sage ja nicht, dass alles immer absolut sauber abläuft. Aber sich schon vor dem Bekanntwerden der Fakten eigentlich nur auf zwei mögliche Ausgänge zu beschränken (Hoeneß ins Gefängnis vs. Amigo-Politik in Bayern) halte ich für eine Vorverurteilung und damit für falsch.
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04.11.2013 14:31 Uhr von Perisecor