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Indonesien: Vulkanausbruch auf Sumatra - Anwohner müssen fliehen

Im vergangenen September war der Sinabung, ein aktiver Vulkan auf der Insel Sumatra in Indonesien, nach drei Jahren Pause zuletzt ausgebrochen. Damals mussten 15.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Am gestrigen Sonntag wurde dieser nun wieder aktiv: Am Morgen spie der Vulkan es eine sieben Kilometer hohe Aschewolke in die Luft, am Nachmittag kamen bei einem zweiten Ausbruch Gesteinsbrocken und glühende Asche dazu.

1.293 Menschen aus der unmittelbaren Gegend mussten vorerst ihre Häuser verlassen. Die Zahl werde aber noch weiter ansteigen, so ein Sprecher des Katastrophenschutzes.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indonesien, Anwohner, Vulkanausbruch, Sumatra
Quelle: web.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2013 07:27 Uhr von langweiler48
 
+1 | -3
 
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Solange man die Ausbrueche durch seismografische Aufzeichnungen vorbestimmten kann, ist das heute nicht mehr so gefaehrlich.
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04.11.2013 08:40 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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@langweiler
Soweit ich weiß, gibt es noch keine Vorhersagemodelle für Vulkane.
In der Nachricht steht ja auch nur, dass sie mit der Evakuierung erst begonnen haben, als die ersten Rauchsäulen erschienen...

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