03.11.13 16:50 Uhr
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Laserpointer-Attacke: 17-Jähriger blendet ausgerechnet Polizeihubschrauber

Der Einsatz eines Laserpointers ging jetzt für einen 17-Jährigen in Dettingen an der Erms mächtig schief. Denn das Objekt, welches er anstrahlte, war ausgerechnet ein Polizeihubschrauber.

So gelang es den Piloten, den Übeltäter ohne Schwierigkeiten ausfindig zu machen und ihn zu "besuchen".

"So hartnäckig, wie der Übeltäter den Helikopter attackierte, so hartnäckig verfolgte die Besatzung den Strahl zurück", so die Polizei.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Attacke, Hubschrauber, Laserpointer
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2013 16:52 Uhr von NoPq
 
+10 | -13
 
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Zum Glück war´s kein Hubschrauberpilot aus Berlin.

Die News klingt auch so, als hätte er das im Kinderzimmer des Elternhauses vom Fenster aus gemacht.
Man blendet niemanden mit einem Laserpointer. Vor allem aber nicht, wenn man daheim ist ^^
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03.11.2013 19:20 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -5
 
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Shit Happens !!!
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03.11.2013 22:55 Uhr von Babykeks
 
+3 | -1
 
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Als letztens mal Jugendliche Steine von ner Brücke auf die Autobahn geworfen haben, da hat (zu spät) mal eine (1) Streife halbherzig in der Nähe geparkt und "gesucht"...

Aber wenn man bei sowas dann den Aufwand vergleichsweise betrachtet, kommt es einem vor, als würden tagtäglich Tragödien von 1Euro-Laserpointern ausgelöst.
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05.11.2013 14:39 Uhr von Medieval_Man
 
+0 | -0
 
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Leute... müsst ihr ständig wegen irgendwelchen Interpretationen streiten? Könnt ihr nicht beim Thema bleiben?

Fakt ist: eine solche Scheiße wie das, was das 17-jährige hirnlose Kleinkind praktizierte, macht man nicht. Basta!

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