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SPD-Gesundheitsexperte sieht Überversorgung: Kliniken sollen geschlossen werden

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht zumindest in den deutschen Großstädten eine Überversorgung an Krankenhäusern, weshalb er fordert, einige davon zu schließen.

"Durch eine Reduzierung der Zahl der Kliniken würden wir die Versorgung sicher nicht verschlechtern", so der Politiker.

Seiner Ansicht nach würde in Großstädten zu viel unnötig operiert, nur um Geld zu machen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Klinik, Operation, Schließung
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2013 12:38 Uhr von quade34
 
+6 | -0
 
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Das eingesparte Geld sollte dann in Beratungszentren für Unterversorgte fliessen die von SPD Managern geleitet werden. So schließt sich der Kreis. Für die Patienten allerdings nicht.
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03.11.2013 12:41 Uhr von Wunderkeks
 
+7 | -0
 
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Bei meinen letzten 4 Krankenhausaufenthalten wurde immer je ein zusätzliches Bett reingeschoben, da die Kapazität nicht ausreichte. Wirtschaftet das Versorgungssystem nur noch weiter runter. Medizin ist teuer, hat aber im Verhältnis keine wirkliche Qualität mehr. Die Ärzte sind überlastet und die Behandlungszeiten werden immer kürzer. Man geht meist krank wieder nach Hause.
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03.11.2013 13:40 Uhr von Pils28
 
+0 | -2
 
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Zuviel operiert wird anscheinend aber wirklich. Wenn man die Statistiken mit anderen Ländern vergleicht, kommen die mit deutlich weniger OPs klar.
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03.11.2013 13:45 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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ähm hat der was gesoffen^^ also hier gibts eher eine Ärztliche unterversogung und das heißt wohl eine mehr Belastung von den Krankenhäusern, wenn man nicht zum normalen Artzt kommt muss man ja wohl in die Notaufnahme fahren....

also wenn dann sollten die daraus Ärztehäuser machen, weil glaube auch in Großstädten wirds zu wenig Ärzte geben die auch überarbeitet eigentlich sind...

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